Mobilheim abgesackt

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    • Mobilheim abgesackt

      Mobilheim (Chalet m. Anbau) seitlich abgesackt. Wie korrigiert man das? Welcher Fachmann übernimmt sowas?

      Ich befürchte, dass unser Mobilheim an einer Seite (West) abgesackt ist. Es steht stationär seit 1985. Zur besseren Vorstellung für den Leser gebe ich die Himmelsrichtungen an: Die fiktive Fahrtrichtung wäre Nord.

      Der kleine Gartenzaun (Nordseite) hat sich im Laufe der Jahre auch nach Norden geneigt, Ich vermute, die Erde ist in den Jahren auf dem gesamten Grundstück in die Richtung gewandert, weil der Weg an der Nordseite etwas tiefer liegt als das Grundstück.

      Neben der Westwand, vor dem Rad, also an der Nordwest-Ecke des Hauses, wurden auch mehrfach Erdarbeiten wegen Wasser- und Kanal-Anschluss durchgeführt.

      Die Veranda-Tür (Ost-Seite) befindet sich hinter dem Ostrad (südlicher). sie schlägt mit einem Flügel oben und mit dem anderen Flügel unten am Rahmen an, so dass sie nicht mehr geschlossen werden kann (Leider keine verstellbaren Scharniere). Die Verschlüsse der Fensterläden fassen an einer Haus-Seite (West) nicht mehr ineinander, Die Eingangstür des kleinen Windfangs (Ostseite, nördlich vom Ostrad) liegt oben nicht mehr am Rahmen an.

      In der nach meiner Meinung abgesackten West-Seite trennen sich die Holzaußenwand-Panele quer mit zur Nord-Seite des Hauses breiterem Spalt. Also ist wohl nicht die ganze Seite, sondern nur eine Ecke (Nord-West) abgesackt., was auch den Fensterläden-Versatz und die Schließprobleme an Eingangs- und Verandatür besser erklären würde.

      Meine Fragen: Kann man ein stationäres Mobilheim im Nachhinein noch etwas anheben um es korrekt auszurichten? Auch wenn ein nicht mobiler Wintergarten angebaut wurde?

      Was muss/kann man machen?

      Wer übernimmt solche Arbeiten? Welche Fachleute kennen sich damit aus bzw. beauftragt man mit so etwas?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hatamalu ()

    • Hallo Hatamalu, und erst mal herzlich willkommen hier im Forum.

      Ich würde einen Schlosser, Metallbauer mal herbei zitieren, das sind Allrounder und haben meistens auch das nötige Werkzeug für so etwas zu bewerkstelligen ( zb. Fußwinde ).

      glg, Steffen
    • Hallo micki,

      meinst Du, ob der vielleicht morsch oder durchgerostet ist?
      Ich hab tatsächlich selbst nicht drunter schauen können - Genickprobleme.
      Aber sowohl die Vorbesitzer als auch der Platzwart haben gesagt, da wäre alles in Schuss.

      Also muss ich das erst mal glauben. Aber wenn es nicht mehr so nass und matschig ist, versuch ich mir mal selbst ein Bild zu machen. Danke für den Hinweis.

      Eine Boden-Vorbereitung, wie ich sie inzwischen hier an anderer Stelle gelesen habe, wurde damals anscheinend nicht vorgenommen. Aber auch das werde ich dann genauer in Augenschein nehmen.

      LG
      hatamalu
    • Als wir unser altes Mobilheim gekauft haben, stand es auch schief. Dann ist ein netter Herr vom Campingplatz mit einem Wagenheber gekommen, ist unter unser Mobilheim gekrabbelt und hat den Wagen an der abgesackten Seite etwas angehoben und einen Holzkeil darunter gelegt. Damit war der Wagen wieder gerade :) Einfach aber ich fand es überzeugend. :erledigt
      Viele Grüße
      Christian

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    • Kein Problem ;) Gib uns bescheid, wie du das Problem im Endeffekt gelöst hast :)
      Viele Grüße
      Christian

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    • Hallo,
      auch unser MH ist seitlich etwas abgesackt, reicht den ein normaler Wagenheber aus, da diese doch nur eine Tragkraft von 2000 kg haben. Wenn ich an die Möbel im inneren denke, bin ich mir nicht so sicher.
      Übrigens habe ich unter das MH geschaut, dort müssen nur Keile oder andere feste Sachen darunter gelegt werden. Mir ist aber nicht wohl dabei unter das MH zu kriechen!!!!

      Grüße von Didi15
      Gruß aus dem Siegerland, Didi15 :super
    • Hallo Didi 15,

      ein Hydraulischer 2 Tonnen Wagenheber sollte aber ausreichen um eine Ecke etwas nachzuheben und neu zu verkeilen bzw. zu unterbauen.

      Ist dein Mobilheim nur durch die Stützen aufgebockt / gestützt oder hast du unter dem Rahmen eventuell sogar 40x40 Gehwegplatten verbaut?
    • Das MH ist unten mit Querbalken abgestützt. Eine komplette Rückseite ( ca. 11,5m ) müssen ca. 1,5 cm angehoben werden, d. h. dort wo sich alle Möbel befinden (Küche, Schlafzimmerbetten, Kinderzimmerbetten). Ach die Stirnseite, wie auf dem Bild ca. 0,5 -1cm, da dort das Fenster schon klemmt. Daher die Frage ob da ein 2t Wagenheber ausreicht.
      Gruß aus dem Siegerland, Didi15 :super
    • Wenn du Stück für Stück nachhebst sollte das ausreichend sein, wenn nicht einfach bei euch auf dem Platz den Platzbetreiber fragen ob er noch Hebewerkzeug hat oder die Campingnachbarn "anhauen" , Fragen kostet nix ;) , und mit nem lecker Bierchen als Lohn sind alle zufrieden :D
    • Habe gerade mit dem Nachbarn telefoniert und der hat sich schon angeboten mir zu helfen, was ich natürlich Super finde. Das hat aber jetzt Zeit bis zum nächsten Jahr, da steht noch eine erneuerung des Vorbaus an und das anheben sollte aber vorher durchgeführt werden.
      Gruß aus dem Siegerland Elke und Dieter
      Gruß aus dem Siegerland, Didi15 :super
    • Hab seit Aufstellung schon 3x nachgehoben. Mein Nachbar hat mir seine LKW Hydraulikheber geborgt, die haben 8t. Hebekraft. Als Grund vermute ich die noch nicht angeschlossenen Fallrohre. Die liegen genau auf Ebene der Abstuetzung, weshalb der Boden dort bei Regen mehr durchnaesst wird. Muesste ich nochmal ein Chalet aufbauen, so wuerde der Untergrund vorher mit Receyclingschotter verdichtet.
    • seehase schrieb:

      Hab seit Aufstellung schon 3x nachgehoben. Mein Nachbar hat mir seine LKW Hydraulikheber geborgt, die haben 8t. Hebekraft. Als Grund vermute ich die noch nicht angeschlossenen Fallrohre. Die liegen genau auf Ebene der Abstuetzung, weshalb der Boden dort bei Regen mehr durchnaesst wird. Muesste ich nochmal ein Chalet aufbauen, so wuerde der Untergrund vorher mit Receyclingschotter verdichtet.
      Der Unterbau ist das "A und O" , egal ob auf der Stellfläche oder bei Terrassen und Gehwegplatten etc. ;)
    • @Fellnase Michael, wer haette das gedacht. Auf der Parzelle (und der des Nachbarn) standen jahrzehntelang 4 Holzmobilheime und alles drumherum war gepflastert. Bei Neuanlage unseres Gartens konnte ich mich ja in schweißtreibender Arbeit von der Festigkeit des Bodens überzeugen........Ne, kommt sicher von den Regenrohren. Man glaubt nicht, wie sich so ein Teil bei einer Länge von 12 Metern verbiegen kann (trotz 160'er IP Trägern). Da machen 5 mm am Ende gleich 3 cm Differenz in der Mitte aus. Zum Glück hab ich fast 60 cm Platz unter dem Chalet und kann meine 95 kg da noch recht locker drunter zwängen.
    • seehase,

      ich hatte vor einigen Jahren bei Bekannten Steingutrohre verbaut und trotzdem ist der Boden nach 6 Monaten minimal dort abgesackt ,
      vorher mit Schotter-Füllmaterial und Rüttelplatte alles vorbereitet und trotzdem ist der Boden am Rohr entlang ca. 5 mm abgesackt :/



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