Am Montag geht es endlich los

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    • Am Montag geht es endlich los

      Nach langen Überlegungen und diversen Besichtigungen haben wir mehr zufällig unser Chalet in einer Kleinanzeige entdeckt. Es ist ein Ende 2012 individuell nach Wunsch des Vorbesitzers gebautes Lacet Solitaer, dass dieser knapp 2 Jahre als Bürogebäude auf seinem Privatgrundstück genutzt hat.

      Da nur die Küche eingerichtet wurde hatten wir Gelegenheit, unser Mobiliar individuell auswählen zu können. Die letzten Wochenenden haben wir daher, mit Akkuschrauber und Anhänger ausgerüstet, auf einer Baustelle verbracht. Zum Glück liegt die nur 40 km von unserem Campingplatz entfernt und ist ohne grosse Umwege für uns errreichbar.Das Häuschen hat eine Grundfläche von 12x4 Metern und soll später unser naturnaher "Hauptwohnsitz" werden. Nun sind die ersten Vorbereitungen auf der Parzelle abgeschlossen, Wasser, Abwasser, Strom und Erdgasleitungen passten zufällig ohne grossen Änderungsaufwand.

      Die Spedition Heurkens/Schoonen wird am Montag Abend die Verladung und dann in der Nacht den Transport nach Ohe en Laak vornehmen. Wegen der Gesamtabmessung von 13,20x4,80 dürfen die Jungs nur nachts mit Begleitung fahren. Natürlich werde ich dabei sein und versuchen, den Transport bestmöglich fotografisch fest zu halten.

      Am Dienstag geht es dann mit dem Aufstellen, Anschliessen und Ausrichten weiter. Unser Jahresurlaub wird dann intensiv genutzt, die Parzelle fertig zu stellen obwohl die 2 Wochen vermutlich nicht reichen werden.

      Vorab 2 Fotos vom "Parkplatz". Ich werde euch aber regelmässig mit neuem Material auf dem laufenden halten.

      Gruß Peter
    • Wow, interessantes Projekt! Ich freue mich schon auf die Fotos :D
      Viele Grüße
      Christian

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    • Was bisher geschah

      Sorry, dass ich euch nicht an unserem Glück hab teilhaben lassen, aber mir fehlte Zeit und Musse.

      Kapitel 1
      Unser Chalet wurde pünktlich von der Spedition Heurkens/Schoonen abgeholt. Als ich nach Dienstschluss in Wegberg am Lagerplatz ankam, hatten die beiden Jungs Stefan und Richard das Häuschen bereits abfahrbereit verladen. Wegen der Nähe zu Autobahn und Zielort wollten die beiden gegen 20:00 Uhr los, obwohl die Genehmigung nur für einen Nachttransport erteilt war.

      Die Fahrt dauerte knapp 40 Minuten. Die beiden Jungs waren perfekt aufeinander eingespielt. Der Fahrer Richard war erst 23 Jahre alt, fuhr aber mit traumwandlerischer Sicherheit. Mein Tacho zeigte bei der Verfolgung häufig deutlich über 100 km/ h.

      Im Dorf Ohe angekommen mussten diverse mit Baken verschmälerte Schikanen passiert werden. Dazu wurde einfach der Auflieger hydraulisch hochgepumpt, um mit dem Chaletboden keinen Berührungskontakt zu den Baken zu haben. Waren tiefhängende Äste von Strassenbäumen im Weg, wurde einfach alles tiefer gelegt. Nach etwas mehr als einer Stunde Fahrt erreichten wir unser Ziel. Die Jungs richteten sich für die Nacht auf einem Parkplatz in der Nähe des Campings ein. Wir haben dann in unserer Dorfkneipe noch ein Bierchen getrunken. Erschöpft und aufgeregt kroch ich danach in unseren Wohnwagen, der ja noch auf unserer alten Parzelle stand. Am nächsten Morgen ging es dann weiter. Nachdem ich die Jungs mit Kaffee versorgt hatte wurde es wieder spannend. Der 60 cm breite Dachüberstand sorgte noch für schweisstreibende Momente. Zwischen meiner Streckenvermessung und dem Transport lagen einige Wochen und inzwischen hatte ein neuer Nachbar einen Staketenzaun aufgestellt, der natürlich im Weg war. Zum Glück konnte ich die Zaunfelder des Gegenüber mit wenigen Handgriffen demontieren. Die schönen Bäumchen liessen sich mit drei Mann aber etwas nach hinten biegen und so kam der besagte Überstand ohne Blessuren gerade eben vorbei. Bis auf ein paar abgerupfte Blätter war nach kurzer Zeit nichts mehr von meinen Manipulationen zu sehen. Weil eben 12 Meter am Stück ganz schön lang sind und sich nicht verbiegen lassen musste in einer kräftezehrenden Aktion auch die Hecke um einen Meter gekürzt werden. Nach rund 4 Stunden stand das Häuschen dann endlich fest auf seinen acht Bahnschwellen-Fundamenten.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von seehase ()

    • Und weiter geht es.....Im nächsten Arbeitsgang habe ich due Wasser- und Abwasserleitungen angeschlossen und mit Lochband an den Bodenbalken befestigt. Um den Gasanschluss an die Erdgas-Ringleitung zu bekommen verlangte der platzeigene Installateur den Umbau der Gasleitung. Trotz Bestätigung durch Lacet blieb mir der Umbau von 12 mm Ermeto auf 18 mm CU nicht erspart. Also Pressbackenmaschine geborgt, ein Loch durch den Boden gebohrt, neu verlegt und schön fest gehaltert. So musste von NL Seite lediglich der Anschluss an die im Boden liegende PE Leitung gemacht werden. Viel Ärger, aber wenig Aufwand. Dafür muss ich nie mehr Flaschen schleppen oder mich um deren Inhalt kümmern. Dabei habe ich gleich das Ceran- Kochfeld gegen ein Gaskochfeld getauscht und ein Gaswarngerät aufgehängt. Nachdem auch unser neues Gartenhaus auf dem Gehwegplattenfundament stand wurde erst einmal mit Freunden und unseren neuen Nachbarn ein kleines Richtfest gefeiert.IMG_20150615_192512.jpg
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    • Diese "Kleinigkeiten" haben wir bereits abgearbeitet.1Einstab-Mattenzaun nebst 2 Gartentörchen einbetoniett.2.Kiesgarten an der Kopfseite vor dem Wohnzimmererker angelegt. 3. Neben der Eingangstüre einen weiteren, kleinen Kiesgarten angelegt. 4.Super-Raumspar-Waschmaschine ins Bad eingebaut.( wie bereits im Erdbeben- Tread diskutiert. Übrigens brachte das Unterlegen einer WM Gummimatte und die Reduzierung auf 900 RpM beim Schleudern eine deutliche Reduzierung der Vibrationen)
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