Mobilheim als fester Wohnsitz auf einem Privatgrundstück

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    • Ja, aber wenn man in Ballungsräumen keine bezahlbare Wohnung findet wird es auch schwer, einen geeigneten Platz für das Häuschen zu finden und für die 40K die so ein Hänger schnell kostet (und die ja auch irgendwie bezahlt werden müssen) kann man schon ein paar Jahre eine kleine Wohnung mieten. Solange unsere Behörden sich schwer tun, geeignete Flächen für solch alternative Wohnformen als "Tiny Kommune" frei zu geben halte ich das immer noch für ein Livestyle Projekt. Es gibt ja auf Youtube einen Blog von Nessa goes wild. Da spricht sie von einem Park im Fichtelgebirge. Sicher schön gelegen aber mit Arbeit ist dann da wieder nix im weiten Umkreis......
    • Da widerspreche ich Dir auch auf keinen Fall - die Tiny Häuschen sind sehr teuer und es ist schwer, einen Platz dafür zu finden.

      Ich wollte nur ausdrücken, dass die Überlegungen über alternative Wohnformen, und dazu zähle ich auch das Wohnen in Wohnwägen/Bauwägen/Wohnmobilen auch durchaus aus der Not heraus kommen können (nicht müssen), auch wenn es nicht jeder zugibt.

      Viele Grüße Veanessa
    • Neu

      Halli hallo,

      ich bin gerade mitten in der Planung ein Mobilheim als Erstwohnsitz auf einem Privatgrundstück aufzustellen.

      Die Bauvoranfrage läuft. Einen B-Plan gibt es für den Bereich nicht. Die Teilung des derzeitigen Grundstückes steht noch aus.

      Ich beabsichtige eigentlich ein Flächenfundament gießen zu lassen. Hat dazu jemand Erfahrungen, Tipps oder Anregungen? Wie dick sollte es sein? Wie dick die Schotterschicht darunter? Mit Bewehrung oder ohne?

      Viele Grüße Sandra



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