Beiträge von Rainer

    Steckerfertige PV-Anlagen


    In der VDE-AR-N 4105:2018-11 sind steckerfertige PV-Anlagen unter ganz bestimmten Voraussetzungen zulässig.


    Mit der im Mai 2018 veröffentlichten Vornorm DIN VDE V 0100-551-1 (VDE V 0100-551-1) wurde in Deutschland die Möglichkeit geschaffen, PV-Anlagen auch in einen vorhandenen Endstromkreis einzubinden. Der Anschluss darf aber ausschließlich über einen speziellen Stecker oder eine feste Installation erfolgen.


    In der VDE-AR-N 4105:2018-11, Abschnitt 5.5.3; Stecker-PVA heiß es:


    Für steckerfertige Erzeugungsanlagen gilt - neben den in der VDE AR N 4105:2018-11 formulierten Anforderungen - die DIN VDE V 0100-551-1.


    Wird eine steckerfertige EZA über eine vorhandene, spezielle Energiesteckdose (z.B. nach VDE V 0628-1) angeschlossen und ist ein Zweirichtungszähler auf dem zentralen Zählerplatz vorhanden, dürfen im Inbetriebsetzungsprotokoll E.8 die Unterschrift des Anlagenerrichters und die Angaben zum Anlagenerrichter entfallen. Ein Lageplan ist in diesem Fall nicht notwendig. Dies gilt nur bis zu einem SAmax ≤ 600 VA je Anschlussnutzeranlage.


    Laut DIN VDE V 0100-551-1:2018-05 darf eine Stromerzeugungseinrichtung, die als zusätzliche Stromquelle im Parallelbetrieb mit einer anderen Stromquelle vorgesehen ist, nur errichtet werden, wenn:


    - sie auf der Versorgungsseite aller Schutzeinrichtungen für die Endstromkreise der Anlage entweder fest oder über eine spezielle Energiesteckvorrichtung; z. B. nach DIN VDE V 0628-1 (VDE V 0628-1), angeschlossen ist, oder


    - sie auf der Lastseite aller Schutzeinrichtungen eines Endstromkreises der Anlage angeschlossen ist.



    Das heißt : diese Anlagen sind erlaubt müssen aber alle Anforderungen der 4105 wie "normale" Anlagen erfüllen.

    Allerdings nur eine Anlage je Netzanschluss.



    Deswegen hatte ich genau das schon in #6

    erwähnt.:)

    Spielt bei mir aber kein Rollo, die Betreiberin ist schon mit auf den Zug aufgesprungen. Mit meinem Seniorverpächter wäre das auch nichts geworden, die Tochter ist da schon deutlich innovativer.:)

    deine Betreiberin des Platzes ist nicht der Netzbetreiber sondern der, der das netz an dem der Platz hängt betreibt.

    Bei den Wechselrichtern und beim Anschluss an das Netz, gibt es einige gesetzliche Regeln zu beachten.

    Ich habe gehört das es Netzbetreiber geben soll, die diese Micro Anlagen genehmigen. Mir ist allerdings keiner bekannt.

    Sollte deine Anlage irgendwo Schäden im Netz oder Personenschäden verursachen, wird's teuer.

    Der richtige Weg wäre: der Grundstückseigentümer muss beim Netzbetreiber eine Anfrage zum Anschluss einer Netzgekoppelten PV-Anlage stellen. Dort muß schon aufgeführt sein welche Komponenten verwendet werden sollen mit allen Zulassungen und einem Stromlaufplan.

    Ich gehe davon aus das das Projekt an diesem Punkt schon scheitern wird.

    Zumal wenn einer anfängt andere das auch machen, dann wird's richtig kompliziert.

    An Kondenswasser kann ich nicht so ganz glauben. Ein Schuppen der nicht beheizt ist, der nicht Luftdicht verschlossen ist

    und bei den aktuellen Außentemperaturen, da kann nicht soviel Kondenswasser entstehen das Wassertropfen an der Decke hängen. Ich glaube ehr das irgendwo was undicht ist.

    Ich weiss nicht wie es da ist, bei uns muss im Gartenhaus von innen die Seite zum Nachbarn feuergehemmt sein ( die wollten da nur eine Gipskartonplatte). Und dieses nur wenn Strom in der Hütte ist.

    Ich habe einfach an Wand und Dach von innen Fermacel geschraubt und gut war.


    Bodenplatte aus Beton ist nicht nötig, meins steht auf breiteren Randsteinen und der Boden ist aus normalen Betongehwegplatten. Je nach Größe kannst du dir das auch selber zusammen schrauben.

    naja Silint hat recht, wer fühlt sich schon gerne über den Tisch gezogen.


    An deiner Stelle würde ich mir im MH einen geeichten Hutschienen Zähler montieren um zu sehen wie gross der Unterschied ist. Beachten muss man jedoch die Leitungsverluste die abhängig von der Länge und dem Querschnitt des Kabels sind.

    Je nach Differenz kannste dich dann immer noch beschweren und hast auch einen Nachweis durch den Zähler.

    transportieren darfst du die schon:


    Für den Transport ist die Menge des Gases ausschlaggebend. Sie dürfen in Kraftfahrzeugen Flüssiggasflaschen nur bis 333 kg Nettomasse transportieren. Im Pkw dürfen Gasflaschen nur kurzzeitig und ausnahmsweise befördert werden, da hier eine ausreichende Sicherung der Ladung und eine ordnungsgemäße Lüftung nicht gewährleistet werden kann. Unsere Hinweise und Empfehlungen an der Stelle:

    1. Gasflaschen nur kurzzeitig im Pkw befördern: Normale Autos/PKWs sind für eine dauerhafte Beförderung nicht geeignet. Der Transport sollte daher auch nur kurzzeitig erfolgen – maximale Fahrtdauer: 1 Stunde.
    2. Leere Flaschen wie volle behandeln: Auch in leeren Gasflaschen befindet sich immer ein Restanteil Gas, das sich bei Erwärmung ausdehnt und austreten kann.
    3. Ventilschutz: Flaschenventile durch Schutzkappe sichern. Volle und leere Flaschen müssen bei der Beförderung mit einem Ventil versehen sein, welches geschlossen sein muss. Das Flaschenventil muss mit der aufschraubbaren Verschlusskappe und mit der Ventilschutzkappe versehen sein.
    4. Gasführende Teile: Druckminderer, Schläuche etc. vorher entfernen.
    5. Sicherung von Gasflaschen: Flaschen müssen gegen Lageveränderung (Verrutschen, Rollen, Umfallen etc.) durch Fahreinflüsse (bspw. Bremsen, Beschleunigen) gesichert sein.
    6. Ausreichende Belüftung: Ein Fenster einen Spalt breit öffnen oder das Lüftungsgebläse einschalten (höchste Stufe).
    7. Motor abstellen: Beim Be- und Entladen den Motor abstellen.
    8. Nicht rauchen.


    In unserer Gegend in NL ist eine 11 kg Flasche ca 50% teurer als in D.


    Ich würde aber trotzdem nicht auf die Idee kommen Voll und Leergut durch die Gegend zu fahren, alleine wegen des Platzes die die Flaschen wegnehmen.

    der nicht geeichte Zähler muss ja auch nicht vorgehen er kann auch nachgehen.


    Und ob der nun 1/10 kWh mehr oder weniger anzeigt wäre mir egal.


    Ich hatte im MH mal einen geeichten eingebaut ( der natürlich nicht die Verluste die aufgrund der Kabellänge entstehen berücksichtigt) und es kam hin