Beiträge von un_owen

    Manchmal ist es auch keine schlechte Idee, sich bewusst für einen anderen Farbton zu entscheiden und so Akzente zu setzen.

    Bei Fensterrahmen, Fensterbänken und Türrahmen zum Beispiel.


    Aber, das sollte man dann auch nur sparsam einsetzen.

    Nicht daß das Ganze dann zu bunt wirkt.

    Oder scheckig.

    Ob Du genau den Farbton treffen wirst, ist ohnehin fraglich.

    Das gilt auch für RAL- Farben.

    Denn auch Farben sind der Alterung unterworfen und können ausbleichen.

    Das führt dann zu mehr oder minder großen Farbabweichungen.

    Hallo Andrea,

    der Vertrag der Verpächter ist akribisch durchzulesen (sollte man ja generell), aber hier ist es so, dass man diesen vor Ort lesen muss und nicht mit nach Hause nehmen darf.

    'tschuldigung!


    Aber was ist das für ein Geschäftsgebaren?


    Gemeinhin gilt ein Vertrag als gegenseitige Willenserklärung.

    Da ist es nur natürlich, daß alle Vertragspartner ein Exemplar ausgehändigt bekommen und dieses auch überprüfen können.

    Im Zweifelsfalle auch mit anwaltlicher Hilfe.


    Dazu aber muß man den Vertragsentwurf - nicht unterschrieben ist es zunächst nichts anderes - mitnehmen können. Denn u.U. sind ja noch Veränderungen und/oder Zusätze notwendig.


    Wird der Vertrag dann unterzeichnet, dann erhält jeder Vertragspartner ein Exemplar.

    Nur so kann sichergestellt werden, daß nachträglich keine Veränderungen erfolgen.


    Weicht der Verpächter von dieser Praxis ab, würde ich schnellstmöglich die Stelle suchen, wo der Maurer das Loch gelassen hat und nur noch eine Staubwolke hinterlassen.

    nennt sich Globalisierung || ;)

    Lasse es mich mal so sagen:


    Zumindest die Elektronik hat süditalienische Wurzeln und ist zudem gewerkschaftlich organisiert.

    Allerdings wohl mehr in der "Vor- Thatcher- Aera" ....

    'tschuldigung, aber das muß jetzt sein:


    Du hast Probleme ....


    Ich fahre ein italienisches Auto, fabriziert für den englischen Markt.

    ... und die Freisprechanlage kommuniziert auf Spanisch mit mir!


    Mit der englischen Betriebsanleitung komme ich ja noch halbwegs klar.

    Außerdem erweitert die den Wortschatz gewaltig.


    Aber .... ,

    der Rest?

    thomas


    Unsere Kleinanzeigen im Forum sind ja auch nicht von Gewerblicher Art sondern von Mitgliedern des Mobilheim-Forum:)

    Mal am Rande erwähnt .....dort ist jedenfalls mehr los als bei deinen Beiträgen hier , 4 Beiträge von dir in 8 Jahren sind auch nicht "Rekordverdächtig" ;)

    Das kannst Du so jetzt aber nicht sagen ....


    4 Beiträge in 8 Jahren stellen in meinen Augen schon einen Rekord dar.

    Ich will dieeustung und das Können von Holländer keinesfalls schmälern.


    Aber er ist hier aber nicht der einzige Fachmann.

    So möchte ich daran erinnern, daß ich mal zumindest artverwandt studiert habe:

    Maschinenbau und- in dem Falle wesentlich wichtiger - Versorgungstechnik, Schwerpunkt techn. Gebäudeausstattung.

    Oder kurz: Gas, Wasser Scheixxe ...


    Da war dann auch so ein ganz klein wenig Statik mit dabei.


    Was die Wandstärken betrifft, dazu hatte ich doch gar nichts geschrieben.

    Ich hatte lediglich ein Maß von 10cm für jeweils den Fußboden und die Dachkonstruktion angenommen.


    Auch bezogen sich die 4m nicht auf die Breite, sondern auf die Höhe.

    Daß auch die Innenwände eine statische Rolle spielen und die ganze Konstruktion aussteifen, habe ich mit keiner Silbe verneint.


    Ich hatte ursprünglich nur angegeben, daß es sich bei einem MH im Prinzip um eine Holzständer- Konstruktion handelt.

    Was ja verneint wurde.

    Obwohl die Hersteller selber von dieser Bauweise sprechen (siehe Zitat).


    Auch wurde verneint, daß man eine zweite Ebene einziehen könne. Was aber bei einem Verzicht auf eine Stehhöhe von 2,60 oder "nur" 2,35m problemlos möglich ist. Um zum Beispiel einen Schlafplatz zu schaffen.

    Daß hier dann keine Stehhöhe mehr erreicht wird, ist selbstredend. Vor allem dann, wenn man an eine Bauhöhe von maximal 4m gebunden ist.


    Ich hatte due Tiny Houses nur angeführt, weil es hier nicht unüblich ist, eine Zwischendecke einzuziehen.

    Ich will jetzt wirklich keine Haare spalten, aber habe ich irgendwo von einer Raumhöhe von 2,60m gesprochen?


    Zumal die noch nicht einmal im Massivbau üblich sind.

    Da gilt gemeinhin ein Maß für Oberkante Fertigfußboden bis Oberkante FFB von 2,5m.

    Zieht man die Geschoßdecke ab, bleibt ein lichtes Maß für die Raumhöhe von max. 2,35m.


    Bleiben wir bei Deinen Angaben:

    4m Gesamthöhe abzüglich Fahrgestell 0,55m.

    Bleibt ein Maß von 3,45.

    Ziehen wir noch zweimal 10cm ab, für Fußboden und Dach, bleiben 3,25m

    Gibt man sich in Teilbereichen mit einer Raumhöhe von 2m zufrieden, zum Beispiel im Bad, verbleiben ca. 1,20m in der zweiten Ebene. Für einen Schlafplatz sollte das reichen.

    Das entspräche also im Prinzip einem fest eingebauten Hochbett.


    So zu sehen in diversen Bauplänen von Tiny Houses.


    Auch hatte ich ja davon geschrieben, daß man u.U. nicht an diese 4m- Grenze gebunden ist. Zum Beispiel, wenn das MH an Ort und Stelle errichtet wird und somit nicht im Bereich der StVO bewegt werden muß.


    Wenn es die Platzregeln zulassen, wäre dann auch eine Gesamthöhe von deutlich über 4m möglich.


    ... und erzähle mir jetzt bitte nicht, daß es solche Plätze nicht gäbe.

    Ich habe mir jetzt mal die Mühe gemacht, verschiedene Baubeschreibungen diverser Hersteller durchzulesen.


    Der Wandaufbau ist bei allen ähnlich, wird aber nicht immer so detailliert beschrieben, wie von BCC:


    (Ich zitiere:)


    "Wand

    Unsere Wände bestehen aus einer 90 mm starken Holz-Ständerkonstruktion, mit einem Ständerabstand von 26 cm.

    Die Isolierung aus Mineralwolle ist gegen das Eindringen von Feuchtigkeit von Außen mittels einer dampfdiffusionsoffenen Nylonbahn an der Außenseite geschützt."


    (Quelle Text: BCC)


    Meine Aussage ist also völlig falsch ....

    Im Grunde genommen ist ein MH nichts anderes, als ein "Holzständer- Bauwerk".

    Dabei richten sich die Abstände der senkrechten Stützbalken nach dem Abstand der Streben des Chassis.


    Hat man diese Maße, kann man die Seitenwände auf dem Boden liegend zusammen bauen.

    Allerdings benötigt man dann einen Kran oder einen größeren Stapler, um die Wände aufzurichten und in Position zu bringen.


    Wird das MH zudem nicht bewegt, kann man auch von der Firsthöhe < 4m absehen.

    Das bedeutet, daß man u.U. eine zweite Ebene einziehen könnte.

    Die hat dann zwar keine Stehhöhe. Aber für den Schlafbereich könnte es reichen.

    Wenn die bisherige Konstruktion 40 Jahre gehalten hat, wird sie wohl über eine ausreichende Stabilität verfügt haben.


    Zu Deinen Bildern kann ich nur sagen, daß man darauf sehr wenig sieht. Zumindest wenn es um den Zusammenhang zu Deiner Frage geht.

    Außer, daß die Spanplatte halt sehr angegammelt aussieht.


    Daß die Querträger auf den Seitenwänden aufliegen, ist normal.

    Wo sollten due denn sonst aufliegen?

    Du wirst aber davon ausgehen können, daß an diesen Stellen auch die Stützbalken der Seitenwände zu finden sind. Damit ist dann gewährleistet, daß die senkrecht wirkenden Kräfte auf den Rahmen abgeleitet werden.


    Die eventuell seitlich einwirkenden Kräfte werden von den Innenwänden aufgenommen. Unter Umständen aber auch zum Teil vom Mobiliar. Letzteres gilt vor allem dann, wenn dieses von außen her fest verschraubt ist.

    Wenn man die Schrauben irgendwann wieder lösen möchte, sollte man das Gewinde mit Graphitöl einstreichen.

    Dann hat man zumindest eine Chance, die auch nach Jahr(zehnt)en wieder los zu bekommen.

    Leider kann ich jetzt nicht sehen, wie der Anschluß an der Regenrinne aussieht. Von daher weiß ich jetzt nicht, ob mein Vorschlag wirklich umsetzbar ist:


    Anstelle eines fest installierten Rohres könnte man auch eine Kette nehmen, besser drei, an der bzw. denen das Wasser nach unten geleitet wird. Dank der Adhäsionskraft läuft das Wasser an den Ketten entlang nach unten.

    Als Abschluß könnte dann eine Schale dienen, die nun ihrerseits an die Kanalisation angeschlossen wird.

    Oder man erstellt einen Bodenablauf (Gulli).


    In meinen Augen eine elegante Lösung, die auch noch gut aussieht. Dadurch kann man sich due Verkleidung der Fallrohre ersparen.

    Es ist auch z.B. die Frage nach den Wandstärken (Material, nicht Dämmung). Hier scheidet sich auch die Spreu vom Weizen.


    Bevor ich ein MH aus Polen kaufen, kaufe ich eins aus D oder NL. Da kann ich dann während der Produktion mal eben vorbeifahren und nachschauen.

    Sorry, aber das ist kein wirklich stichhaltiges Argument.

    Ob ich zum Hersteller fahren kann oder will, hängt doch von der Entfernung ab.

    Ein Interessent z.B. aus Berlin ist nunmal schneller in Polen als in den Niederlanden.

    Es ist auf den Bildern nicht klar zu erkennen, aber es sieht danach aus, als wären die Türblätter innen hohl.

    Wäre es dann nicht sinnvoll, den neuralgischen Bereich mit genau eingepassten Holzbrettchen zu verstärken, die in die Türblätter eingeleimt werden?