Beiträge von un_owen

    un_owen

    Irgendwie verstehe ich deinen Humor nicht......

    Weil es nicht verboten ist und die Grenzen weiterhin offen bleiben (müssen), bleibt ja nur die Stichprobenkontrolle, die der Entmutigung unnötiger Einreisen und Hinweisung auf die Quarantänepflicht dient.

    Humor?

    Welcher Humor?


    Ich mache hier keine Spässe.

    Ich fahre einen 40- Tonner.

    Damit liefere ich so ± 21to Zuschlagstoffe für die Bauindustrie in die Niederlande.


    Natürlich fahre ich den nicht leer zurück.

    Was ich dann auf dem Wagen habe, erfahre ich i.d.R. erst, nachdem der LKW entladen wurde.


    Das könnten z.B. auch Kanister mit Petroleum sein.

    Die darf ich transportieren, weil ich die entsprechende Ausbildung habe.

    Aber, ich darf halt keinen Tankwagen fahren.

    Dies ist aber nur eine Anmerkung, um wenigstens halbwegs beim eigentlichen Thema zu bleiben.


    Du sagst doch selber, daß die Grenzen offen bleiben sollen, damit der Güterverkehr nicht behindert wird.

    Nun, ich gehöre halt zu denjenigen, die den Güterverkehr aufrecht erhalten.

    Wenn es nicht verboten ist, dann stellt sich mir die Frage, warum derzeit in NL soviel kontrolliert wird?


    Ich war ja jetzt nicht das erste Mal in den Niederlanden.

    Aber soviele Kontrollen, wie bei den letzten beiden Fahrten habe ich noch nicht erlebt.


    Jetzt fahre ich morgen wieder oder am Freitag in die NL.

    Das richtet sich danach, wie schnell ich morgen entladen werde und ob ich für morgen eine Rückfracht erhalte.

    Sonst fahre ich am Freitag.


    Mein Vorteil:

    Ich habe dann so 21to Baustoffe im "Kofferraum".

    Die Wirtschaft soll ja weiter laufen.


    Was ich IN die NL bringe, ist klar.

    Nur zurück, das ist halt wie 'ne Wundertüte.


    Wenn eine entsprechend große Bestellung eingeht, kann ich ja mal mit dem Chef reden.

    Ich darf ja auch Gefahrgut.

    Nur nicht Tank.

    Aber, Petroleum in Kanistern, das geht.

    Nein Grenzen sind offen , NL und von NL nach Belgien Masseik

    Es ist schon richtig, daß die Grenzen offen sind.

    Kontrolliert wird aber trotzdem.

    Ich war heute erneut in den Niederlanden.

    Auch wieder mit dem LKW.


    Auf der Rückfahrt konnte ich dann beobachten, daß ein PKW mit deutschem Kenzeichen kurz vor der Grenze (wenige 100m) von einer Zivilstreife rausgezogen wurde.


    Durch eine besondere Fahrweise auffällig geworden ist der nicht.

    Er hat mich noch nicht einmal überholt.


    Ich war jetzt zweimal in den Niederlanden.

    Beide Male konnte ich beobachten, daß kontrolliert wird.

    Einmal mit einem normalen Streifenwagen, an einer Autobahn- Tankstelle.

    Und einmal im fließenden Verkehr und mit einem Zivilfahrzeug.


    Von daher würde ich es mir reiflich überlegen, ob ich mit meinem privaten PKW in die Niederlande eunreusen würde.

    Ich war zuletzt am vergangenen Donnerstag in den Niederlanden.

    Allerdings beruflich und mit knapp 40to Gesamtgewicht.


    An der Grenze (Elten) selbst wurde nicht kontrolliert.

    Nicht bei der Einreise und auch nicht bei der Ausreise.

    Allerdings konnte ich im Vorbeifahren beobachten, daß wohl auf den Rasthöfen/Tankstellen an der Autobahn kontrolliert wird.

    Wenn vielleicht auch nur stichprobenhaft.

    Wohnt kneipenjaeger in einer Immobilie oder in einer Mobilie.

    Diese Spitzfindigkeit könnte entscheidend für so manche Dinge sein,oder ?

    Da kann man noch so spitzfindig sein.

    Fakt ist, daß eine Truma nicht mehr im MH eingebaut werden darf.

    Von der Funktion her ist eine Truma durchaus mit einem Außenwandgerät zu vergleichen.

    Nur weil da jetzt ein anderer Hersteller- Name angegeben wird, heißt das noch lange nicht, daß der Einbau jetzt zulässig ist.

    Das letzte Wort hat ohnehin der Bezirksschornsteinfeger.


    Abgesehen davon, was spricht dagegen, gleich eine Therme einbauen zu lassen?

    Die bringt den Vorteil, daß neben der Heizung auch gleich das Brauchwasser mit erwärmt wird.


    Klar, das ist auch eine Kostenfrage.

    Das Geld dafür muß man erst einmal haben.

    Auch muß man die Heizkörper irgendwo montieren.

    Das ist halt Aufwand.


    Aber mittel- bis langfristig wird sich der finanzielle Aufwand lohnen.

    Vom Komfortgewinn ganz zu schweigen.


    Auch ist die Frage offen, ob die 7kW überhaupt ausreichen, um das MH komplett zu erwärmen?

    Soweit mir bekannt ist, verfügt die Oranier nicht über ein Gebläse, daß die Warmluft über Kanäle an die anderen Räume leitet.

    Nochmals:

    Der Einbau von Außenwandgeräten ist in Immobilien nicht mehr zulässig.

    Das aber bereits seit etlichen Jahren.


    Ob das auch für MH gilt, müsste erfragt werden.

    Der entsprechende Ansprechpartner ist (in D) der Bezirksschornsteinfeger- Meister.

    Guten Abend, man hat mir die oben genannte Aussenwandheizung angeboten für mein Mobilheim. Kann ich die ohne weiteres Installieren lassen?

    Die Installation von Außenwandgeräten ist baurechtlich nicht mehr zulässig.

    Aus verschiedenen Gründen:

    Zum einen arbeiten die nicht besonders wirtschaftlich.

    Es ist mit relativ hohen Wärmeverlusten zu rechnen.


    Was jedoch schwerer wiegt:

    Unter ungünstigen Bedingungen können die Verbrennungsabgase wieder angesaugt werden. Das verursacht eine unvollständige Verbrennung und zum Austritt von Kohlenmonoxid im Inneren des betreffenden Wohnraumes.


    Altgeräte fallen unter den Bestandschutz.

    Aber ein Austausch gegen Neugeräte ist nicht zulässig.

    Bei einem Defekt eines Außenwandgerätes muß dieses durch eine neue Heizanlage ersetzt werden.


    Diese Auflagen gelten für feste Bauwerke, also herkömmliche Häuser

    Ob die in ihrer Gültigkeit auf MH übertragen werden, entzieht sich meiner Kenntniss.


    Auf der anderen Seite ist aber der Einbau der sog. "Trumas" in MH nicht mehr zulässig. Diese funktionieren aber im Prinzip genau so, wie ein Außenwandgerät.


    Von daher ist davon auszugehen, daß der entsprechende Einbau nicht nur technische Schwierigkeiten verursachen wird.

    Man muß auch davon Ausgehen, daß der Einbau schlichtweg nicht zulässig ist.

    600.- Euro Warm, jede 2-Zimmer Wohnung ist teurer.

    Da möchte ich dezent widersprechen.

    Denn allgemeingültig ist diese Aussage nicht.


    Bei meiner letzte Wohnung, immerhin 50m², betrug die Warmmiete €500,- inklusive ALLER Nebenkosten.

    In der Region, wo ich jetzt lebe, findet man ähnliche Angebote, die inklusive aller Nebenkosten zwischen €600,- und €700,- liegen.

    Teilweise Innenstadt- Lage, teilweise daran angrenzend, teilweise im Außenbereich.

    Heißwasser geht bis auf 52 Grad.Sollte reichen,oder?

    An der Zapfstelle?

    Oder im Boiler/ Therme?


    Aus hygienischen Gründen (Keimbildung) sollte das Wasser auf mindestens 60°C erhitzt werden. Vor allem aber, wenn ein Boiler verwendet wird.


    Eine maximale Temperatur von ±50°C an der Zapfstelle verhindert Verbrühungen

    Ich stelle mir gerade die Frage, ob die Ursache nicht an ganz anderer Stelle zu suchen ist:

    Im Bodenbereich.


    Für mich hört sich das so an, als würde die ganze Konstruktion bewegen.

    Ausgelöst durch die normale Belastung, wenn man sich im MH bewegt.


    Meine erste Maßnahme bestünde also in der Überprüfung der Stützen. Ob alle gleichmäßig stark belastet sind.

    Des Weiteren wäre zu überlegen, ob die Anzahl an Stützen ausreichend ist. Oder ob zusätzliche Stützen in stark belasteten Bereichen notwendig sein könnten.

    Ich werd's einfach probieren - brauche etwas mehr freundliche Farbe im Raum und muss die Tacker-Löcher irgendwie zumachen :)

    Feinspachtel und Sperrgrund.

    Vor dem eigentlichen Anstrich bzw. Tapezieren

    Das sollte verhindern, daß sich Fost durchdrückt.


    Ansonsten müsste man auf Heftklammern aus Edelstahl zurück greifen.

    Da allerdings weiß ich nicht, ob es sowas gibt.

    Laut Gasprüfer muss die Gastherme einen Abstand zum Fenster 1,5 Meter betragen und das bekomme ich da, wo die sitzt nicht hin. Daher hat der Wassergyser bestandschutz

    Ich glaube, bei den 1,5m Abstand hat der gute Mann etwas mißverstanden.

    Der Abstand gilt wohl nicht für Thermen.


    Ansonsten scheint da das Komma um ein paar Stellen verrutscht zu sein.

    Ist ja nicht so schlimm. Kann ja mal passieren.

    Wenn Deine Beschreibung den Aufbau von außen nach innen entspricht, würde ich es gefühlsmäßig genau umgekehrt machen:


    die Siebdruckplatten nach außen.


    Denn diese Platten sind durch ihre Phenolharz- Bindung bereits Wasser- abweisend.


    In der Regel dürfte der Untergrund unter einem MH nicht versiegelt sein, sodaß hier mit einem erhöhten Aufkommen an Feuchtigkeit zu rechnen ist.


    Bei der Auswahl des Isoliermaterials im Fußbodenbereiches musst Du darauf achten, daß die Dämmschicht druck- bzw. trittfest ist.

    Das dürfte bei den handelsüblich zu findenden Styropor- Platten nicht immer der Fall sein.

    Geschäumte Materialien sind da oftmals die bessere Wahl.

    Mal eine andere Frage:


    Wieso kann/darf keine Gastherme verbaut werden?

    Natürlich ist dann einiger Aufwand zu betreiben. Für die Verrohrung und die Montage der Heizkörper.

    Aber komfortabel wäre es schon.


    Und für die Abgasführung gibt es entsprechende Lösungen, die auch für Holzhäuser geeignet sind.

    Ob von innen nach außen ausgeblasen wird oder in umgekehrter Richtung, hängt davon ab, ob Rückschlagventile eingebaut sind.


    Dann kommt es allerdings noch darauf an, wo dieses Ventil verbaut ist:

    Sinniger Weise läge der optimale Einbauort vor dem Entleerungshahn.

    In Fließrichtung gesehen.

    Das ist aber nicht immer der Fall.

    Ist das Rückschlagventil- in Fließrichtung gesehen- hinter dem Entleerungshahn verbaut, können die Leitungen nur von außen nach innen ausgeblasen werden.


    Die Rückschlagventile sorgen dafür, daß möglicherweise Keim- belastetes Wasser zurück in das Leitungsnetz gesaugt wird. Das könnte z.B. im Falle eines Rohrbruches in der Hauptwasserleitung passieren.

    Aber auch auf CP, die über große topographische Niveau- Unterschiede verfügen, kann der Einbau von solchen Rückschlagventilen angeraten, wenn nicht sogar vorgeschrieben sein.


    Ein Rückschlagventil lässt Wasser nur in das MH hinein gelangen. Nicht aber wieder hinaus in das bestehende Versorgungsnetz des Campingplatzes.

    Ich glaube (Glauben heißt "Nicht Wissen" :saint:) nicht, daß Du Dir wegen des WCs allzu große Gedanken machen musst, daß da etwas anderes engedrungen sein könnte, als Wasser.

    Das nämlich würde man riechen können ...


    Da würde ich auf die Befestigungsschrauben als Übeltäter für die Undichtigkeit tippen. Denn diese werden ja auch den PVC- Boden durchdringen.

    Damit ist aber eindringendem Wasser Tür und Tor geöffnet.

    Vor allem dann, sollte es sich bei den Vorbesitzern um besonders "putzwütige" Exemplare gehandelt haben.


    Für die endgültige Beseitigung der Feuchtigkeit im Eingangsbereiches solltest Du auch über einen Austausch der Eingangstüre(n) nachdenken.

    Nicht nur, daß der Aluminium- Rahmen undicht geworden sein könnte.

    Er bildet vermutlich auch eine sog. "Kältebrücke", die dafür sorgt, daß die Luftfeuchtigkeit kondensiert und so in den Boden gelangt.

    Gleiches gilt übrigens auch für die Fensterrahmen, sollten die ebenfalls aus Alu- Profilen bestehen.