Beiträge von un_owen

    Uns ist sicherlich allen bewusst, daß CO ein ernstes Thema ist.


    Aber etwas Humor kann dennoch nicht schaden.

    Vor allem dann, wenn man sich auf gängige Normen beruft, der eigene Körper(bau) aber außerhalb dieser Normen liegt.


    bernhard: Du schreibst doch selbst, daß CO- Melder idealerweise in der Höhe montiert wrrden sollen, in denen man atmet.

    Da gibst Du eine Höhe von ca. 1,80m an.


    Was, wenn man nun kleiner ist?

    Wäre es dann nicht sinnvoll, die CO- Melder in einer geringeren Höhe zu montieren?


    Auf nichts anderes wollten diese eher scherzhaften Beiträge hinweisen.

    Wohl wissend, daß CO ein ernst zu nehmendes Risiko darstellt.


    Und, was ist mit dem Schlafzimmer?

    Empfiehlt sich da nicht eine geringere Montagehöhe?

    Empfiehlt sich da nicht eine Montagehöhe von vielleicht 50 bis 60cm?

    Denn ich persönlich schlafe äußerst selten in Stockbetten.

    Ich wäre aber trotzdem dankbar, wenn da jemand eine Firma benennen kann, die das Mobilheim um 35 cm nach vorn zieht.


    Egon

    Auch wenn es keine Firma ist, ich würde Dir wirklich empfehlen, mal Kontakt zum THW- Ortsverband aufzunehmen.


    Die haben gerätetechnisch alles, was man dafür braucht:

    Hydraulische Hebewerkzeuge, mit denen das MH komplett im Ganzen angehoben und auch abgelassen werden kann.

    Mechanische Seilzüge.

    Schwere und geländegängige LKW, die z.T. mit Seilwinden ausgestattet sind.


    Mehr als "Nein!" sagen können die nicht.


    Übrigens, ich war selber jahrelang bei einer THW- ähnlichen Einrichtung tätig. Unter anderem als Ausbilder.

    Wir haben so etwas immer händeringend gesucht.

    Hallo Bernhard,

    erst mal herzlichen Dank für die praktischen Hinweise. Ich hoffe ja, dass sich der erste Fragesteller "dose" mal meldet und ich mit ihm in direkten Kontakt treten kann.

    Ich würde es schon durch eine Firma machen lassen. Vielleicht kennt einer eine Firma, die das in Grömitz bzw. in der Nähe schon mal gemacht hat.


    Egon

    Sprich doch mal das örtliche THW an.

    Für die wäre das ein interessantes Ausbildungsprojekt.

    Auch haben die die geeignete Ausrüstung für solche Aufgaben. Aber selten genug die Möglichkeit, so etwas zu üben.

    wäre es evtl. möglich, mal den Kostenvoranschlag und/oder die Abschlußrechnung zu veröffentlichen?


    Damit hätte man einen Leitfaden dafür, welche Arbeiten insgesamt anfallen und mit welche Kosten dafür zu rechnen ist.

    Leute, macht mal langsam!


    Grundsätzlich gilt:

    Sicherheit geht vor!


    Das auch unmißverständlich.


    Auf der anderen Seite müssen wir aber auch bedenken, daß heutzutage ganz andere Techniken und auch Materialien zur Verfügung stehen, als noch vor wenigen Jahren.

    Diese aber sind auch dem technischen Laien frei zugänglich.

    Dazu auch noch handhabungssicher.

    Man denke nur an Quetschring- Verschraubungen.

    Mittlerweile Standard sowohl beim Anschluß von Wasserleitungen.

    Wenn man aber mal seinen Blick in die Gasversorgung (s)eines Wohnwagen oder Wohnmobil wirft, wird man entsprechende Fittings auch dort vorfinden.

    Vorausgesetzt, man verwendet entsprechend zugelassene Rohrleitungen kann man da eigentlich nicht viel falsch machen.

    Denn mit einem Schraubenschlüssel kann schließlich jeder umgehen.


    Müssen diese Rohre gebogen werden, sieht das schon ganz anders aus.

    Da läuft ohne entsprechendes Fachwissen und eventuell notwendiges Spezialwerkzeug gar nichts.


    Und doch hat sich im Vergleich zu früher einiges getan.

    Denn da mussten die Leitungen verlötet oder die Anschlüsse aufgebördelt werden.

    Das war dann wirklich nichts für technische Laien.


    Wenn man sich für Selbermachen entscheidet, aus welchen Gründen auch immer, bedeutet das nicht zwangsläufig einen Sicherheitsverlust. Immer vorausgesetzt, man verwendet zugelassene Materialien und lässt die Arbeit den Vorschriften entsprechend überprüfen und abnehmem.

    An Kondenswasser kann ich nicht so ganz glauben. Ein Schuppen der nicht beheizt ist, der nicht Luftdicht verschlossen ist

    und bei den aktuellen Außentemperaturen, da kann nicht soviel Kondenswasser entstehen das Wassertropfen an der Decke hängen. Ich glaube ehr das irgendwo was undicht ist.

    Oh doch, das kann sehr wohl sein.

    Oder was meinst Du, wie sich z.B. der Morgentau bildet?

    Oder Rauhreif bdi Frost?

    In diesem Falle würde ich tatsächlich eine Elektroheizung bevorzugen, da so keine zusätzliche Feuchtigkeit eingebracht wird.


    Die Wand nachträglich zu isolierrn, wird nichts bringen.

    Auch wenn es wenig kostet, ist das rausgeworfenes Geld.

    Vielmehr sollte zwischen Abstellraum und Küche eine vernünftige Tür eingebaut werden.

    Denn es steht zu vermuten, daß die feuchte Luft aus dem Wohnbereich durch die nur mittels Rollo versehenr Öffnung durchströmt und für das Kondenswasser sorgt.

    Das Wasser kondensiert an der kalten Fläche.

    Wenn also die Decke nass ist, liegt hier die Ursache und nicht an der Wand.


    Durch die zusätzloche Isolierung der Küchenwand wirst Du Dein Problem also nicht lösen.


    Aufgrund Deiner Beschreibung gehe ich mal davon aus, daß der Abstellraum nicht beheizt ist.

    Dadurch ist dieser ohnehin schon kälter, als der Wohnbereich.

    Das alleine sorgt schon dafür, daß sich hier Kondenswasser bilden kann.


    Eine mögliche Lösung für das Problem liegt also darin, duesen Raum zu beheizen.

    Zusätzlich ist aber zu empfehlen, die Decke stärker zu isolieren.

    Auch sollte die Entlüftung des Abstellraumes überprüft und gegebenenfalls durch Einbau von zusätzlichen Lüftungsöffnungen verbessert werden.


    Auch besteht akuter Handlungsbedarf.

    Bis zum Frühjahr kann die komplette Deckenkonstruktion so stark mit Schimmel befallen sein, daß nur noch eine Komplettsanierung übrig bleibt.

    Ich habe 6 meter brauche aber eigentlich 10 das war mir zu Teuer da die Rohrheizung nur max 15 Grad warm wird habe ich mir 2,8 cm Kupferrohr besorgt den Gartenschlauch von der Zisterne da durch. Um das Kupfer die Heizung und dann die Isolierung durch den Freiraum im Kupferrohr verteilt sich die Wärme auf der ganzen länge so spart man KW/H

    Physik ist wohl nicht Deine starke Seite, oder?


    Je größer die Oberfläche, desto höher die Wärmeverluste.

    Mit Deinem Trick sparst Du nichts.

    Nur schaltet sich die Rohrbegleitheizung halt öfters ein.


    Abgesehen davon ist Luft ein hervorragender thermischer Isolator.

    Durch den Luftraum zwischen Schlauch und dem Kupferrohr schaffst Du nur einen zusätzlichen thermischen Widerstand.

    Damit verringerst Du die thermische Leistung der Rohrbegleitheizung.


    Als Folge dessen steigt Dein Energieverbrauch.

    Wintergarten aus Alu oder Metall Tropfsteinhöhle garantiert denn ohne thermisches Trennprofil wird dein Wintergarten zur Tropfsteinhöhle ein Kaltdach ist das schlimmste für einen Wintergarten dann besser Leimholz Warmdach

    Schon mal von "Isolierverglasung" gehört?

    Soll ja im Hausbau so seit ca. 30 Jahren der Stand der Technik sein ....

    Ich lese hier ja bereits seit geraumer Zeit mit.


    Auch wenn ich jetzt nichts zur Beantwortung dieser Feage beitragen kann, möchte ich doch die eine oder andere Anmerkung treffen:


    Es sind ja nun einige konstruktive Vorschläge gekommen.

    Aber eines vermisse ich nach wie vor (oder ich habe es überlesen):


    Aus welchem Material soll der Vorbau errichtet werden?


    Danach richtet sich ja auch die Auswahl der mit dem Auftrag betrauten Fachfirmen.


    Bei einem Vorbau aus Holz könnte man z.B. einen Carport zweckentfremden.

    Bei einer Konstruktion aus Glas und Metall würde sich ein Wintergarten anbieten. Da stünden dann diverse Anbieter zur Verfügung. U.a. auch solche, die z.B. Gewächshäuser errichten. In den Niederlanden ein vermutlich nicht gerade selten anzutreffendes Gewerbe.


    Auch bei dem zuletzt vorgeschlagenen Vorzelt dürfte man auf eine breite Auswahl von Fachfirmen treffen, die so etwas maßgerecht erstellen können. Angefangen beim Campingzubehör bis hin zum Autosattler bzw. - Planenmacher.