Beiträge von un_owen

    Teilweise lassen sich die Kunststoff- Waben direkt auf den Mutterboden verlegen.

    Obwohl da der Unterbau fehlt, werden mitunter recht hohe Traglasten erzielt. Diese Kunatstoff- Waben werden u.a. auch dafür genutzt, um Durchfahrten auf Weiden zu befestigen. Die lassen sich problemlos mit einem Trecker befahren. Auch von großen.


    Günstig sind diese Gitter dann nicht.

    Aber dafür kann man diese Gitter problemlos selber verlegen.


    Allerdings bekommt man diese Gitter oftmals nur im Fachhandel und nicht im Baumarkt um die Ecke.


    Fachhandel heißt Reitplatzbau oder Reitsportzubehör.


    Google mal nach "Ridcon" und "ecoraster".

    Wobei es da noch wesentlich mehr Anbieter gibt.

    Seit nunmehr knapp zwei Wochen bin ich Besitzer eines älteren MH.

    Ursprünglich war es geplant, dieses auf einem Privatgelände aufzustellen.

    Wo es jetzt auch steht.

    Jedoch noch nicht angeschlossen.


    Aus Gründen, auf die ich jetzt nicht näher eingehen möchte, muß das MH wieder dort weg.


    Bevor Fragen aufkommen, die entsprechenden Genehmigungen sind nicht die Ursache für den erneuten Standortwechsel.


    Aus diesem Grunde suche ich nun einen Stellplatz für mein Schätzchen.

    Nach Möglichkeit mehr oder minder nah am Bodensee gelegen.

    Das ist jedoch kein absolutes Muß.


    Des weiteren benötige ich noch eine günstige Transportgelegenheit.

    Das Gute Stück passt irgendwie nicht wirklich in den Kofferraum ....


    Über Tips und Vorschläge, auch über Standplätze im Ausland (A, CH bedingt- weil teuer, F) würde ich mich freuen. :super

    Ich hab zwar noch kein MH saniert, wohl einen Pferdeanhänger.

    Auch wenn eine ausreichend große Platte lieferbar gewesen wäre, habe ich mich aus Kostengründen für zwei kleinere entschieden.

    Die Stoßkante habe ich mittels Oberfräse erstellt.

    Der Übergang war zwar nicht so glatt, wie ein Baby- Popo.

    Aber für den Zweck hat es gereicht.

    Es mag sein, daß ich mich irre.

    Daher sind die nächsten Zeilen unter Vorbehalt:


    Meines Wissen nach sind die Estrichbetonplatten dafür gedacht, vollflächig verlegt zu werden.

    Der Unterbau eines MH besteht aber aus einen Leiterrahmen.

    Das bedeutet, daß die Belastung der Bodenplatten nicht vollflächig erfolgt, sondern eher liniear und ausschließlich auf die recht schmalen Auflagen begrenzt.

    Das aber könnte dazu führen, daß diese Betonestrichplatten überansprucht werden und daß die Gefahr des Durchbrechen besteht.


    Soll heißen, daß man durch den Boden durch brechen könnte, wenn man sich genau zwischen zwei Auflagern befindet.


    Daher würde ich persönlich eher auf eine sog. Siebdruckplatte in ausreichender Stärke zurückgreifen wollen, um einen solchen Schaden zu reparieren.

    Solche Platten werden auch bei den Ladeflächen von LKW verbaut und sind hoch belastbar, verschleißfest und durch den Kunststoff recht gut gegen Feuchtigkeit geschützt.

    ich will ja nicht pingelig sein, aber mit Deinem Aufbau beschreibst Du kurz und bündig die Montage einer Kreuzverlattung.


    Ich persönlich würde mich immer für eine hinterlüftete Dämm- Variante entscheiden.

    Damit vermeidet man mögliche Staunässe in der Fassade.

    Zum anderen isoliert diese Luftschicht ja noch zusätzlich.

    Es muß kediglich sichergestellt sein, daß sich keine Insekten, Vögel oder Nagetiere in dieser Hinterlüftung einnisten können.

    Von daher macht es auch Sinn, die zusätzliche Dämmschicht nicht bis zum Biden herunter zu ziehen, sondern stattdessen einen abgesetzten Sockel zu erstellen.

    Das gilt insbesonders dann, wenn das Mobilheim nicht auf einem durchgehenden Streifenfundament aus Beton ruht.

    Wird die Außenhaut bis auf den gewachsenen Boden durchgezogen, wirst Du um eine verbissfeste Feuchtigkeitssoerre nicht herum kommen. Andernfalls könnte durch Schädlingsbefall und durch Kapillarwurkung Feuchtigkeit nach oben steigen und die Dämmschicht unbrauchbar machen.

    Uns ist sicherlich allen bewusst, daß CO ein ernstes Thema ist.


    Aber etwas Humor kann dennoch nicht schaden.

    Vor allem dann, wenn man sich auf gängige Normen beruft, der eigene Körper(bau) aber außerhalb dieser Normen liegt.


    Bernhard: Du schreibst doch selbst, daß CO- Melder idealerweise in der Höhe montiert wrrden sollen, in denen man atmet.

    Da gibst Du eine Höhe von ca. 1,80m an.


    Was, wenn man nun kleiner ist?

    Wäre es dann nicht sinnvoll, die CO- Melder in einer geringeren Höhe zu montieren?


    Auf nichts anderes wollten diese eher scherzhaften Beiträge hinweisen.

    Wohl wissend, daß CO ein ernst zu nehmendes Risiko darstellt.


    Und, was ist mit dem Schlafzimmer?

    Empfiehlt sich da nicht eine geringere Montagehöhe?

    Empfiehlt sich da nicht eine Montagehöhe von vielleicht 50 bis 60cm?

    Denn ich persönlich schlafe äußerst selten in Stockbetten.

    Ich wäre aber trotzdem dankbar, wenn da jemand eine Firma benennen kann, die das Mobilheim um 35 cm nach vorn zieht.


    Egon

    Auch wenn es keine Firma ist, ich würde Dir wirklich empfehlen, mal Kontakt zum THW- Ortsverband aufzunehmen.


    Die haben gerätetechnisch alles, was man dafür braucht:

    Hydraulische Hebewerkzeuge, mit denen das MH komplett im Ganzen angehoben und auch abgelassen werden kann.

    Mechanische Seilzüge.

    Schwere und geländegängige LKW, die z.T. mit Seilwinden ausgestattet sind.


    Mehr als "Nein!" sagen können die nicht.


    Übrigens, ich war selber jahrelang bei einer THW- ähnlichen Einrichtung tätig. Unter anderem als Ausbilder.

    Wir haben so etwas immer händeringend gesucht.

    Hallo Bernhard,

    erst mal herzlichen Dank für die praktischen Hinweise. Ich hoffe ja, dass sich der erste Fragesteller "dose" mal meldet und ich mit ihm in direkten Kontakt treten kann.

    Ich würde es schon durch eine Firma machen lassen. Vielleicht kennt einer eine Firma, die das in Grömitz bzw. in der Nähe schon mal gemacht hat.


    Egon

    Sprich doch mal das örtliche THW an.

    Für die wäre das ein interessantes Ausbildungsprojekt.

    Auch haben die die geeignete Ausrüstung für solche Aufgaben. Aber selten genug die Möglichkeit, so etwas zu üben.

    wäre es evtl. möglich, mal den Kostenvoranschlag und/oder die Abschlußrechnung zu veröffentlichen?


    Damit hätte man einen Leitfaden dafür, welche Arbeiten insgesamt anfallen und mit welche Kosten dafür zu rechnen ist.

    Leute, macht mal langsam!


    Grundsätzlich gilt:

    Sicherheit geht vor!


    Das auch unmißverständlich.


    Auf der anderen Seite müssen wir aber auch bedenken, daß heutzutage ganz andere Techniken und auch Materialien zur Verfügung stehen, als noch vor wenigen Jahren.

    Diese aber sind auch dem technischen Laien frei zugänglich.

    Dazu auch noch handhabungssicher.

    Man denke nur an Quetschring- Verschraubungen.

    Mittlerweile Standard sowohl beim Anschluß von Wasserleitungen.

    Wenn man aber mal seinen Blick in die Gasversorgung (s)eines Wohnwagen oder Wohnmobil wirft, wird man entsprechende Fittings auch dort vorfinden.

    Vorausgesetzt, man verwendet entsprechend zugelassene Rohrleitungen kann man da eigentlich nicht viel falsch machen.

    Denn mit einem Schraubenschlüssel kann schließlich jeder umgehen.


    Müssen diese Rohre gebogen werden, sieht das schon ganz anders aus.

    Da läuft ohne entsprechendes Fachwissen und eventuell notwendiges Spezialwerkzeug gar nichts.


    Und doch hat sich im Vergleich zu früher einiges getan.

    Denn da mussten die Leitungen verlötet oder die Anschlüsse aufgebördelt werden.

    Das war dann wirklich nichts für technische Laien.


    Wenn man sich für Selbermachen entscheidet, aus welchen Gründen auch immer, bedeutet das nicht zwangsläufig einen Sicherheitsverlust. Immer vorausgesetzt, man verwendet zugelassene Materialien und lässt die Arbeit den Vorschriften entsprechend überprüfen und abnehmem.

    An Kondenswasser kann ich nicht so ganz glauben. Ein Schuppen der nicht beheizt ist, der nicht Luftdicht verschlossen ist

    und bei den aktuellen Außentemperaturen, da kann nicht soviel Kondenswasser entstehen das Wassertropfen an der Decke hängen. Ich glaube ehr das irgendwo was undicht ist.

    Oh doch, das kann sehr wohl sein.

    Oder was meinst Du, wie sich z.B. der Morgentau bildet?

    Oder Rauhreif bdi Frost?