Beiträge von Kamelhaarsuppe

    Der Ausgangspunkt des Umbaus.


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    Die Linke Seitenpersenning ca. 1,6 m breit sollte mit der vorderen Persenning samt

    unterer Holzvertäfelung getauscht werden. Somit wird sich das offene Scheunentor

    schon mal um die ersten 30 cm schliessen.

    Für die linke Seitenverblendung habe ich neue Bretter besorgt.


    Eins zwischendurch, ich bin kein Schreiner, Zimmermann oder

    ähnliches. Ich besitze eine vernünftige Stichsäge, Handkreissäge

    und einen brauchbaren Akkuschrauber.

    Frühere Bausünden habe ich entweder gelassen, weil sie sowieso

    keiner mehr sieht oder...............:S


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    Alles was ich neu errichte wird grundsätlich mit VA Schrauben verschraubt.

    Oh ha.. Weit Im Norden.

    Für die meisten wohl zu weit.

    Selbst von uns aus 27711, noch gute 80km.

    Aber die Elbe ist immer eine kleine Reise wert ?

    Das war halt relativ.:)

    Von meinem Wohnort aus 21073 kein Thema, vom Campingplatz

    aus 29565 eine andere Geschichte.

    Ich habe es ausgemessen und persönlich da bestellt.

    Versand wäre nur als geknickte Ware im Paket möglich

    gewesen, als noch mal hingefahren und gerollt ins Auto gepackt.:schwitzen;)

    Hallo und guten Abend,


    hier unser aktuelles Umbauvorhaben.

    Die Chefin hat nun auch schon einige Zeit beanstandet,

    dass wenn es aus Westen regnet alles bis zur Tür im

    Freisitz nass wird.

    Meine Aufgabe dies bis zur schlechten Jahreszeit zu ändern.:huh:

    Ich habe dem zugestimmt aber, so viel wie möglich an Material

    wieder zu verwenden.

    Der Umbau ist schon in Gange, werde hier einige Steps einstellen,

    so nach und nach.:)


    Hier der Ausgangszustand.


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    Ich kann deiner Frau nur Gratulieren das sie dich überreden konnte schöne Arbeit

    Natürlich, ich konnte es ja auch nicht mehr sehen.:)

    Ursprünglich wollt sie nur hellere Arbeitsplatten. Ich habe

    dann aber gesagt, ganz oder gar nicht.

    Also Wandverkleidung, Fussboden bis zu Tisch, Stuhl

    und Deko alles neu.

    Da braucht man schon ein paar Jahre um das zu planen.;)

    Hallo und guten Abend,


    wie der Titel schon sagt, es gab eine neue Küche.

    Meine bessere Hälfte lag mir da fast 5 Jahre in den Ohren.

    Sie konnte die fast 35 Jahre alte Küche vom Vater übernommen

    nicht mehr sehen.

    Also erbarmte ich mich, wenn dann schon ein kompletter Umbau,

    Spülbereich, Kühlschrank komplett auf die andere Seite. E-Intallation

    neu, Wasser/Abwasser dito.

    Einen Baubericht mit ca. 100 Bildern und 20 Seiten Text, gerne wenn

    ich in Rente bin.:)


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    Da ein entsprechender Brenner im Kochfeld vorhanden,

    versuche ich mich mit wachsender Begeisterung als Mr. Wang.:P


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    Das können wir noch tagelang weiter so machen, bringt aber keinem was.;)


    Wie ich in Post 6 schon schrieb, war mein Weg über die Verpächterin.

    Geht ja auch nicht anders, ich habe keinen Zähler an der Liefergrenze

    zum Netzbetreiber.

    In Post 14 habe ich dann erwähnt, das meine Verpächterin "Auf den Zug

    aufgesprungen ist", heisst im Klartext sie betreibt mittlerweile selber eine erheblich

    grössere PV-Anlage mit Netzeinspeisung und einem Zweirichtungszähler,

    wobei es wohl auf Grund des Platzes und einem grossen Gastronomiebetieb nicht zur

    Einspeisung kommen wird.

    Das ganze liegt mittlerweile in den Händen eines mir persönlich bekanntem

    Elektromeisters, ich selber komme ja aus der Lüftungs.- Klima.- und Wärmepumpen

    Ecke.;)


    Ich weiss aber auch, dass Veränderungen immer skeptisch gesehen werden,

    solange man noch was verbrennen kann, aber mittlerweile tut sich da

    gewaltig was.;)

    Ich habe gehört das es Netzbetreiber geben soll, die diese Micro Anlagen genehmigen. Mir ist allerdings keiner bekannt.

    Der Aktuelle Stand der Dinge sieht im Moment so aus:


    Zitat: PV-Magazine


    "Als „nächsten Fortschritt für Sonnenenergie vom eigenen Balkon“ werten die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) und Greenpeace Energy die Neuregelung der Norm VDE-AR-N 4105, die am 27. April 2019 in Kraft tritt. Diese Norm ermöglicht es Verbrauchern, ihre Steckdosen-Solargeräte zur privaten Stromerzeugung bis zu einer Gesamtleistung von 600 Watt rechtssicher selbst beim Netzbetreiber anmelden, statt wie bisher über einen Elektroinstallateur.

    An dem Normierungsverfahren des Forums Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN) war die DGS beteiligt. Deren Ziel ist es, „die dezentrale Energieproduktion auch für Mieter und Kleingärtner voranzubringen, die bisher keine eigene Sonnenenergie nutzen konnten“, so DGS-Präsident Bernhard Weyres-Borchert. Für alle Fälle, in denen der zuständige Netzbetreiber die neue Regelung nicht in eigene Meldeformulare übersetzt habe, stelle die DGS online ein konformes Meldeformular bereit.

    In ihrer gemeinsamen Pressemitteilung weisen GDS und Greenpeace Energy darauf hin, dass sich beim Betrieb von Steckdosen-Solargeräten der Stromzähler nicht rückwärts drehen dürfe. Dafür sorge beispielsweise ein Stromzähler mit Rücklaufsperre. Die Umrüstung sei bisher jedoch häufig an der mangelnden Kooperation seitens der Netzbetreiber gescheitert, da nur ein Verfahren für die Anmeldung von Stromerzeugungsanlagen über Elektriker existierte. Mit der neuen Norm würden nun auch in Deutschland EU-Vorgaben umgesetzt, die in Portugal, Österreich, Luxemburg und der Schweiz längst gängige Praxis seien.

    DGS und Greenpeace Energy schätzen, dass europaweit mindestens 200.000 Balkonmodule im Einsatz sind, in Deutschland sollen es demnach etwa 40.000 sein. Nächstes Ziel der DGS-Arbeitsgruppe „Pvplug“ sei eine Regelung für Balkon-Solaranlagen wie in Luxemburg. Dort seien solche Anlagen bis zu einer Leistung von 800 Watt von jeder Anmeldepflicht befreit."


    Zitat Ende

    Deswegen hatte ich genau das schon in #6

    erwähnt.:)

    Spielt bei mir aber kein Rollo, die Betreiberin ist schon mit auf den Zug aufgesprungen. Mit meinem Seniorverpächter wäre das auch nichts geworden, die Tochter ist da schon deutlich innovativer.:)

    Ich sag mal so, den Strom vom Dach einzuspeisen bedarf auf jeden Fall Kenntnisse über E-Verteilungen, ich werde hier sicher keine Anschlussanleitung für liefern, da gibt es ja einige Spezialisten für,

    glaube aber nicht, dass sich da einer groß aus dem Fenster hängt.

    Klar gibt es Speicher, ich würde welche von Tesla bevorzugen, dann muss das Fachwissen noch deutlich gesteigert werden,

    dabei wird man dann sehr schnell feststellen, dass sich das bei der erreichten Ausbeute nichtmal in einem Zeitfenster von 300 Jahren rechnet.

    Also lieber back to Earth, ich hatte ja geschrieben, wenn es mit dem Platzbetreiber vereinbart ist, eine Winwinsituation für beide Parteien.

    Also, so oft wie möglich Dasein und den generierten Strom selber verbraten.:)


    Ich schätze aber mal, dass die geistigen Kompetenzen der meisten Platzbetreiber da noch in den Kinderschuhen liegen.;)

    Hallo Mark,


    Ich wohne so 50 / 50 % in meinem Mobilheim, meine bessere

    Hälfte ist noch öfter da. In so fern verbraten wir den generierten

    Strom.

    Während der Abwesenheit speise ich in das CP-Platznetz ein.

    Eine Vereinbahrung mit meiner Verpächterin, quasi ein

    sogenannte Win - Winsituation.


    Eine Absprache mit dem Platzbetreiber sehe ich als zwingend notwendig.