Beiträge von Elbenkind

    Hallo Renate,

    wir haben den Zibro LC 130 und sind super zufrieden. Benutzen wir nur noch, da der Propangaspreis hier auf dem Platz ist reinste Wucher ist.

    Mit dem Geruch beim Anzünden und nach dem Ausmachen können wir gut leben. Sind sogar froh, dass wir uns damals keine Heizung haben einbauen lassen (haben noch den "festen" Gasofen, den wir nicht benutzen). Teilweise sind die Camper schon von ihren Gasheizungen auf Zibro umgestiegen wegen der Kosten....

    Allerdings muss beachtet werden, wo man das Petroleum kaufen kann, wir können es in B oder NL holen, ist leider aber auch relativ teuer.

    Allerdings haben wir nur einen Saisonplatz von März bis Oktober.

    Für die Unterhaltskosten im allgemeinen ist nicht so sehr maßgebend, welche Art Heizung verbaut ist.

    Sondern es kommt im erheblichen Maße auf die Wärmedämmung an.

    Die Aussage des Arcabohändlers über den höheren Verbrauch bei einer Zentralheizung bezog in unserem Falle auf das ansonsten identische Modell Arcabo Orlando, da man hier die Wahl hatte ob Heizung oder Ofen.


    Ich denke aber auch, dass eine ordentliche Dämmung da mit eine entscheidende Rolle spielt.


    Da der Campingplatzbetreiber sich aber eine goldene Nase an den Energiekosten verdient, sind Gedanken an Solarthermie leider absolut nicht angezeigt.

    Die Menschen, die diese horrenden Gasrechnungen haben, besitzen neue Chalets, bei denen der Neupreis zwischen 30.000 und 40.000 Euro lag. Die werden/wurden auf unserem CP auf freie Parzellen gestellt und von dort aus verkauft. Und das ging im vergangenen Jahr sehr schnell.


    Als Laie vermute ich mal, dass da mit Dämmung nicht viel ist, auch wenn ich mir Fensterleibungen so anschaue. Die sind in etwa so dick bzw. Dünn wie die Wände.


    Unser Arcabo ist da wohl wesentlich besser gedämmt, war natürlich auch erheblich teurer.

    Hallo,

    unser Chalet ist von 2019. Wir haben ganz bewusst "nur" einen fest verbauten Gasofen genommen, was sich für uns als richtig herauskristallisiert hat, vor allem in Hinblick auf die steigenden Gaspreise.

    Die Verbrauchsrechnungen der Zentralheizungsbesitzer sind einfach schwindelerregend. Bei Heizung ist es wohl so, dass die im Winter ab einer gewissen Temperatur anspringt und heizt...

    Es sind schon einige auf Zibro umgestiegen oder heizen über die Klima.

    Wir haben einen deutlich niedrigeren Verbrauch als die Leute mit Heizung. Wobei wir in der Hauptsache sogar auch nur mit einem Zibro heizen. Da hat man die Kosten gut unter Kontrolle.

    Auch der Händler sagte uns damals schon, dass Heizung mehr verbraucht und in der Anschaffung einige Tausende teurer ist.

    Also wir haben keine Probleme ohne Zentralheizung, ganz im Gegenteil, und würden es immer wieder so machen. Stehen allerdings auch auf einem Saisonplatz, der nur von März bis Oktober geöffnet ist. Im Bad haben wir einen kleinen Elektroheizlüfter, in 5 Minuten ist es dort warm.


    Ist meine ganz persönliche Meinung und Erfahrung, andere mögen es anders sehen... ;)

    Hallo zusammen,


    ich habe eine Frage bezüglich der Frostgefahr jetzt im Frühjahr.

    Unser Campingplatz öffnet am 15. März.

    Seit Mitte April 2019 besitzen wir unser Mobilheim. Bisher sind wir (coronabedingt) immer relativ spät das 1. Mal hin gefahren, haben also Wasser, Abwasser und Gastherme benutzt, als keine Frostgefahr mehr bestand.

    Jetzt möchten wir aber schon Ende nächster Woche für ne Woche hinfahren. D. h., Wasser wird wieder benötigt und die Gastherme muss laufen (Gasofen).

    Da aber noch Frostgefahr besteht, bin ich unsicher, ob da eventuell etwas kaputt gehen kann, wenn einzelne Nächste im Minusbereich sind.

    Was sind Eure Erfahrungen? Wie kann ich da Probleme vermeiden? Passiert überhaupt etwas, wenn's mal 1-2 Tage frostig ist?


    LG Marion :/

    Hallo Margit

    Es bleibt nicht aus das du schwitzwasser an den Scheibe hast , wen du nachts in dem Raum schläfst und die Fenster zulässt kondensiert die Atemluft bei ca 35 Grad Außatemtemtemperatur und ca 16 Grad Zimmertemperatur. Dadurch das das Mobilheim auch noch kunststoffwände hat die keinerlei Feuchtigkeit speichern kann ist es klar das es an der Scheibe die Feuchtigkeit kondensiert. Das habe ich sogar in meinem Eigenbau den ich nach den damals besten Bauvorschriften gebaut habe , bei geschlossenen Fenster habe ich auch Kondenswasser an der Scheibe wen auch wenig,da wir normalerweise immer mit offenem Fenster schlafen kommt das aber vielleicht 1 mal im Jahr vor weil wir vergessen haben das Fenster aufzumachen nach netten Feiern mit den Nachbarn 😁

    Danke für die gute Erklärung! :super


    Uns geht es auch so, jetzt wissen wir warum...


    Wenn wir die Fenster nicht auf lassen wollen nachts, regeln wir das, indem wir die Schlafzimmertüren offen lassen.

    Tut mir sehr leid.

    Meine Eltern haben alles verloren, suchen jetzt händeringend eine neue Wohnung. Wollen nicht mehr zurück, zu nahe am Fluss.

    Allen Betroffenen viel Kraft.

    Jetzt muss ich mal nachfragen, was brennt denn da? Wir haben bei uns auf dem Platz ja die 2,5 m Abstandsregel. Sind also zum nächsten Wohnmobil 5 m Abstand. Bei uns sind Holzzäune verboten, macht auch Sinn. Aber eine Hecke, ist voll ok.

    Auf unserem Platz muss es mal gebrannt haben, so der CP Besitzer. Wir haben auch grosse Parzellen mit gleicher Abstandsregel.

    Wie Du selber schon schreibst, ein schwieriges Unterfangen. Die Nachfrage ist noch mehr gestiegen (denke mal aufgrund von Corona und den Reisebeschränkungen), selbst die Holländer haben Urlaub im eigenen Land/Chalet für sich entdeckt, und ich befürchte, Du wirst ganz viel Geduld und Glück haben müssen.

    Und vor allem, eine dickes Portemonnaie.

    Wir haben es auch sehr lange vergeblich versucht und sind dann letztendlich in Südholland gelandet.


    Trotzdem viel Erfolg bei der Suche.