Beiträge von Garibaldi

    Die Markengeräte sind nicht unbedingt schon mit Kühlmittel befüllt. In so einem Falle würde ich von der Selbstmontage die Finger lassen. Die EUROM, von der Shrike geschrieben hat, war schon betriebsfertig und es musste lediglich der Schlauch des Innenteils in den Außenteil eingesteckt werden. Das war an der Anlage selbst die einzige Tätigkeit. Aufhängen, Loch bohren, etc kommt natürlich dazu.

    Dieses Funkprotokoll hat aber sicherheitskritische Schwachstellen. Ich würde dies nicht benutzen.

    Natürlich würdest DU das nicht. Du würdest, wie Du ja am Anfang diesen Threads klar gemacht hast, aus Sicherheitsgründen grundsätzlich kein SmartHome betreiben. Damit fällt natürlich auch Zigbee durch das Raster.

    Was also möchtest Du uns sagen? Ich habe den Eindruck, du versuchst hier nur uns SmartHome Freunden mit deinerMeinung zu missionieren. Die haben wir längst verstanden, teilen sie aber nicht. Leb' damit!

    Ich habe das natürlich nicht ohne Nachdenken gemacht. Der Einbau war mit Bergjes genau so besprochen und geplant. Nachträglich habe ich noch eine Matte unter die WM gelegt, die Vibrationen dämmen soll. Etwas hilft das auch. Also, wie kann man vorbeugen?

    Ich habe weniger Angst vor Wasser als viel mehr vor den Vibrationen beim Schleudern.

    Die WM wird Im Mobielheim nur bei Anwesenheit betrieben. Ich bilde mir ein, ein großer Wasserschaden kann nicht entstehen, da ich ja ein Problem sofort mitbekomme. Aber die Vibrationen, die die WM beim Schleudern auf das MH übertragen ringen mir doch reichlich Respekt ab. Habt Ihr damit keine Probleme?

    Zur Heizleistung kann ich nichts sagen, da ich dafür eine Gastherme und normale Heizkörper habe.

    Zum Kühlen reicht meine Splitanlage eigentlich für das ganze Chalet. Ich habe 37m2 und die Anlage kann bis 70m2 kühlen. Das funktioniert aber mehr schlecht als recht.

    Mein Anlage hängt im Wohnzimmer. Im Schlafzimmer habe ich einen normalen Ventilator, der die Luft in den Flur bläst, um so einen Austausch zu erreichen. Damit wird es zwar nie so kühl wie im Wohnzimmer aber doch deutlich kühler als ohne Klimaanlage.

    Wenn auch 2m Länge geht, würde ich ein Boxspring von Ikea empfehlen. Das habe ich bei mir drin und bin begeistert vom Schlafkomfort. Die sind ohne Kopf und Fußteil zu haben und benötigen dann nicht mehr Platz als ein MH Bett.

    Ich habe jetzt seit zwei Wochen eine EUROM AC12 im Einsatz. Die gab's im Baumarkt für 599,-€. Sie ist innen und außen sehr leise und mit der Leistung bin ich wirklich zufrieden.

    Aber, ich musste feststellen, dass sich die Luft im Chalet schlechter verteilt als erhofft. Mein Wohnraum ist relative schnell angenehm kühl. Aber bis die Hitze aus dem Schlafzimmer raus ist, dauert es. Da bringt ein zusätzlicher Lüfter etwas Hilfe.
    Mein CP Betreiber hat mich vor der Installation direkt darauf hingewiesen, dass ich bei Beschwerden von Nachbarn das Teil wieder abbauen muss. Nachts ist die Anlage daher aus. Damit komme ich aber gut klar.

    Unterm Strich war's eine lohnende Investition.

    Die Heizung funktioniert auch komplett ohne Fühler. Sobald kaltes Wasser erhitzt werden muss, sorgt der Brenner für eine hohe Temperatur (=Vorlauftemperatur) in der Brennkammer. Das ist aber sehr ineffektiv durch hohen Gasverbrauch und damit teuer. Mit Temperaturfühlern kann man die Effizienz deutlich erhöhen.

    1. einfacher Raumthermostat
      Der Thermostat schaltet die Therme bei Unter- oder Überschreiten Modulierender Thermostatkomplett (nur Heizkreislauf) an oder aus . Dabei gibt es eine fest eingstellte Vorlauftemperatur. Anders gesagt, die Therme heist nicht immer, aber wenn, dann volle Pulle.
    2. Modulierender Thermostat
      Die Therme erfährt nicht nur das Unter- oder Überschreiten Modulierender Thermostat sondern um wieviel die gemessene von der tatsächlichen Temperatur abweicht. Dadurch kann sie die Vorlauftemperatur an die Bedürfnisse anpassen. Die Heizung muss z.B. nicht auf 80°C aufgeheizt warden, wenn die Raumtemperatur von 21°C auf 22°C steigen soll.
    3. Außentemperaturfühler
      Ermöglicht die witterungsgeführten Regelung der Heizung. Damit hat die Außentemperatur Einfluss auf die Vorlauftemperatur.

    Ob 2. und 3. zusammen viel bewirkt bezweifle ich. Aber die Verbesserung von 2. auf 3. ist spür- und messbar.

    Ein Hotel ist auch ein Gewerbe. Trotzdem macht ein Hotel in einem Wohnviertel es nicht zum Gewerbegebiet. Ich denke eher, es kommt darauf an, wie ein Gebiet im Bebauunsplan ausgewwiesen ist. Da dürften CP regelmäßig nicht als Gewerbegebiet erscheinen.

    Danke für die Info. Du hast tatsächlich Recht. Über lanuv.nrw.de bin ich auf die "Sechste Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm - TA Lärm)" (https://www.jurion.de/gesetze/ta_laerm/6.1/?from=1%3A144492%2C1%2C20170609) gestoßen. Da sind für Nachts 35 db(A) als max. Wert angegeben.

    Der zulässige Schalldruckpegel in reinen Wohngebieten liegt bei 35 db(A)

    Das ist aber extrem wenig. Gem. Wikipedia hat eine normale Unterhaltung in 1m Entfernung 40-50 db, ein PKW 10 m entfernt sogar 60-80 db. Beides ist natürlich in reinen Wohngebieten erlaubt. Wo hast Du diese Zahl denn her?

    :welcome


    Davon ausgehend, dass Du dir bereits überlegt hast, was wohin soll, würde ich erst Abwasser, dann Zuwasser und zum Schluss die Elektrik machen. Abwasser hat die größten und unbeweglichsten Teile und läst sich damit am schwierigsten ändern. Bei einer elektrische Leitung fällt ein "Umweg" bei der Verlegung sicherlich am leichtesten.

    Ich habe mich letzlich für den Umbau zu Erdgas entschieden. 1700,-€ sind zwar höchst wahrscheinlich übelster Wucher, aber fehlende Zeit und mangelnder Sachverstand ließen mir dann doch keine Wahl mehr. Zumindest habe ich den Eindruck, dass die von Bergjes den Umbau sehr ordentlich gemacht haben.