Beiträge von shrike

    Ich schliesse mich Ann da an.
    Wenn die Verkleidung dran ist, dann muss es schon ziemlich lang sehr kalt sein, aber natuerlich kann es immer mal passieren, dass eine Leitung zufriert, wobei ich auch der Meinung bin, dass dann eher Wasserrohre betroffen sein werden als die Heizung.
    An meinem Chalet ist eine Verkleidung dran und seit dem habe ich nur noch selten mal Temperaturen unter 0 Grad unter dem Chalet gemessen.

    Anders sieht es bei mir bei der Zuleitung des Wassers aus, da der Anschluss im Freien vor dem Chalet liegt. Trotz einer kleinen Box, die ich um den Anschluss gebaut habe, friert mir das Wasser im Wasserhahn zu. Da hatte ich mir auch schon mal ueberlegt, ob ich da noch eine Begleitheizung lege...wobei das diesen Winter wohl hoffentlich nicht mehr notwendig sein wird...

    Ich wünsche euch von ganzem Herzen, dass ihr dann hoffentlich bald mit euren ungeplanten Umbauten fertig seid und euch vor allen Dingen nicht den Spass an der Sache nehmen lasst!

    Die Rechnungen wie auch den Kaufvertrag würde ich aber auf jeden Fall aufheben. Ein Beratungsgespräch beim Anwalt kostet ja auch nicht wirklich die Menge an Geld und wenn ihr rechtschutzversichert seid, ist die Kostenfrage im Prozess ja auch eher überschaubar...

    Vielleicht noch ein Gedanke zur Isolierung "unten rum".

    Bei mir sind lediglich die Wasserrohre isoliert, ansonsten habe ich da unter den Chalet nichts angebracht.

    Was ich jedoch festgestellt habe: Im ersten Winter hatte ich noch keine Umrandung unter dem Chalet. Grundsätzlich war das auch alles machbar, aber durchaus etwas fusskalt.
    Im Jahr darauf war die "Schürze" dann mit dran und hatte gleich zwei Vorteile mit sich gebracht, nämlich zum einen, war es deutlich fusswärmer und die Windanfälligkeit war deutlich reduziert. Im ersten Frühjahrssturm hat das Chalet dermassen gewackelt, dass ich schon Bedenken hatte, ob es stehen bleibt. Mit "Schürze" war das alles viel stabiler und damit auch ruhiger, auch bei Sturm, der grad im letzten Frühjahr mit 85 km/h ohne Böen doch ziemlich heftig war.

    Ich würde meine 5 Cent an Meinung mal mit einwerfen...


    Zunächst denke ich mal, eine Trittschalldämmung muss nicht unbedingt sein. Schliesslich wollt ihr ja nicht im Chalet tanzen und üblicherweise wohnt niemand unter euch (und wenn doch, dann wollt ihr den echt vertreiben!). Ich habe nun bereits ein paar Winter in meinem Chalet verbracht und habe lediglich einen nicht durchgängigen Teppich dorthin gelegt, wo ich die meiste Zeit auch sitze. Das Problem der Kälte an den Füssen hatte sich somit erledigt. Bei IKEA gibt es noch den Rutschschutz, den man unter den Teppich legt und dann bleibt er auch da liegen, wo man ihn haben möchte.

    Tatsächlich muss das Chalet insgesamt erstmal durchwärmen, dann wird es auch mit der Fusskälte besser!


    Rolfevvl Was die Elektrik und das Gas angeht, so kann ich euch beruhigen, deBergjes passt alles so an, dass ihr da keine Probleme haben werdet. Der Gasanschluss wird entsprehcend euren Wünschen angepasst, ihr müsst lediglich sagen, ob ihr mit Gasflaschen oder Erdgas heizen wollt.

    Meine Erfahrung mit meinem Engländer bezüglich der Dämmung kann die Gerüchte absolut nicht bestätigen. Bei mir war es immer angenehm warm und ich hatte auch noch keine Probleme mit Feuchtigkeit. Und da ihr vermutlich auch mindestens Doppelverglasung habt, sollte es da auch keine Probleme geben.

    Bei mir hab ich auch für Abwesenheitszeiten 12 Grad eingestellt. So ist sichergestellt, dass nix einfriert und die Wärme auch für den Bereich unter dem Chalet mithilft.
    Des Weiteren habe ich im SmartHome noch einen Alarm eingerichtet, damit ich gewarnt werde, wenn die Innenemperatur unter 10 Grad fällt. Wenn die Temperatur längere Zeit sinkt, weiss ich, dass etwas mit der Heizung nicht stimmt.
    Für "unten" hab ich etwas ähnliches geplant, aber aus Zeitgründen noch nicht eingerichtet. Dort soll ab 5 Grad Aussentemperatur zumindest die Beiheizung mit Strom versorgt werden. Die Heizung selbst geht dann bei Minusgraden selbständig an...

    Das ist natürlich ein recht schwieriges Thema, denn ein gelungener Ausbau liegt häufig im Auge des Betrachters. Ich würde es nicht gut finden, wenn der Verpächter immer sofort eingreifen würde, wenn der Ausbau in seinen Augen nicht so verläuft, wie er sich das vorstellt. Und man sollte die 80-jährigen auch nicht unterschätzen :saint: und dass gerade diejenigen, denen evtl die Kohle für einen aufwändigen professionellen Umbau fehlt, derzeit eher nach günstigen Angeboten schielen, ist recht verständlich...


    Was die Befestigung an der Wand angeht, so habe ich bei der Befestigung der Klimaanlage vorher ein Brett an der Wand befestigt, unter Zuhilfenahme der Leisten hinter der Wand, und das Wandbrett trägt nun die eigentliche Last.

    Ich denke, es kommt auch viel darauf an, wieviel Wäsche bei Dir so anfällt. Bei einer bis zwei Wäsche(n) pro Woche würde ich wohl eher auf einen Trockner verzichten. Die entstehende Feuchtigkeit ist bei entsprechender Lüftung wahrscheinlich kein Problem.

    Ja, Rückenprobleme können so ein Projekt schon etwas verkomplizieren.

    Das Problem Materialbeschaffung sollte schnell lösbar sein. Die meisten Baumärkte bieten mittlerweile einen Verleihservice von Transportern oder Anhängern an. Hier in Delft der Hornbach für 3 Stunden kostenlos.

    Der Materialmix ist recht überschaubar:

    Holzlatten, Siebdruckplatten, lange Schrauben für das Holzgerüst und kürzere Schrauben um die Siebdruckplatten an das Gerüst zu schrauben.


    Wenn der Rücken es natürlich so gar nicht zulassen will, dann hilft es alles nix, da müssen dann die freundlichen Nachbarn ran...ein wohlgefüllter Grill mit ausreichend Biervorräten im Kühlschrank sollte die Hilfsbereitschaft eigentlich ins Unermessliche steigern :super:sonnen

    Hast Du denn so spezielle Wünsche für die Unterverkleidung? Wir haben, so wie einige andere auch, Siebdruckplatten an einen Holzrahmen geschraubt und gut war. Zu beachten ist lediglich, dass man die Rundumbelüftung nicht zubaut und sich etwas Platz nach unten lässt, damit die Platten auch bei etwas Bewegung bei Sturm nicht unten aufsetzen.


    Selbst mit meinem recht geringen Talent zum Handwerk war das keine Hexerei und insgesamt nicht sehr langwierig...

    Hmm, ich habe mir diesen Thread mal im Schnelldurchgang durchgelesen und möchte den "alten Hasen" doch mal widersprechen...


    Auch wenn der Thread "Freizeitpark Rodenbach" heißt, so kann ich nicht wirklich hilfreiche Beiträge finden, die die Wohnqualität im Alltag so beschreiben, dass man sich ein Bild machen könnte. Da wird viel über die hohe Pacht, Eindrücken von Besichtigungen, möglicher Fabrikatsbindung, netten Betreibern und Mobilheimverkauf geschrieben, aber wie zufrieden MH-Besitzer nach ein paar Jahren noch sind oder auf was man sich erst auf den zweiten Blick einstellen muss, dass erschließt sich wirklich nicht.

    Von daher finde ich die Frage von kealoha durchaus nachvollziehbar. Und warum sollte hier nicht jemand schreiben, dass er etwas bei der Besichtigung völlig außer Acht gelassen und sich damit erst im Lauf der Zeit arrangieren musste? Genau dafür ist doch ein Forum da! Und ein Kritikpunkt ist doch noch lange kein Grund, sich nicht wohlzufühlen.

    Ich hab auf meinem Platz auch so einige Kritikpunkte und fühle mich trotzdem sauwohl!

    Bei Bergjes habe ich damals zumindest Mückenschutz-Rollos geordert. Diese wurden nachträglich eingebaut. Verdunkelung können die aber leider nicht. Ich habe ein englisches Chalet der Firma Willerby.

    Hallo Elbenkind,


    Aus meiner Sicht brauchst Du dir überhaupt keine Gedanken zu machen, wenn es mal ein paar Tage frostig wird. Das Chalet wird ja geheizt, damit sollten prinzipiell auch die Rohre mit gewärmt werden. Kälte wird erst dann ein Faktor, wenn sich die Kälte über einen längeren Zeitraum ausdehnt.

    Letztes Jahr war hier auf dem Platz annähernd durchgehend unter 0. Da hat sich die Luft auch unterm Chalet soweit abgekühlt, dass Wasser im Rohr gefroren ist. Aber ich glaube nicht, dass es dieses Jahr noch mal so lange so kalt wird...über Tag erreichen wir ja schon zweistellige Temperaturen...

    Moin Andi,


    da hast Du absolut Recht, eine USV läuft nicht zum Null-Tarif!
    Auf Dauer muss man sich halt Gedanken darüber machen, was am Ende für sich selbst besser ist:
    Alle paar Monate ggf. neue Festplatten kaufen und dann zeitaufwändig alles neu installieren, beim "ungeschützten" Stromanfahren einen Überspannungsschaden am Fernseher hinnehmen oder alles abgesichert abfedern...

    All das sind Überlegungen, die man immer vor der Anschaffung von neuen Geräten anstellen sollte.


    Naja, und ich habe mich für den Betrieb eines SmartHomes entschieden, was generell einen höheren Energieaufwand bedeutet. Und wenn dann eine USV den Gesamtaufwand erhöht, ich mir aber die Lebensdauer meiner Geräte verlängere, dann nehme ich das gerne hin. Zumal die Strompreise auf unserem Platz recht moderat sind.

    Ich habe mir eine USV von Amazon Basics geholt..wie gesagt, ein Gebrauchstest steht noch aus, sie wird erst diese Woche eingebaut und gegen die ältere ausgetauscht.

    Gekostet hat das gute Stück 103€, von daher ist das grundsätzlich in der Region "bezahlbar".

    Wer natürlich überhaupt keine empfindlichen Geräte angeschlossen hat, für den kommt der Kauf wahrscheinlich gar nicht in Frage.

    Aber ich habe folgendes darüber gepuffert:

    - Computer zur SmartHome-Steuerung: So ein Computer mag es halt so gar nicht, wenn man ihm plötzlich den Strom entzieht. Ich denke, mit modernen SSD's ist die Empfindlichkeit der Festplatten auch nicht mehr das riesige Thema, wissen tue ich das aber nicht. Da aber die gesamte SmartHome-Steuerung daran hängt, ist schon ganz schön, wenn die Geräte nicht plötzlich stromlos werden, vor allem, wenn gerade ein paar Daten geschrieben werden

    - Heizung: Ich hab ja geschrieben, dass eine ausgeklügelte Heizungssteuerung bei mir nicht möglich war bzw ich da die Kosten gescheut habe. Und somit ist der Rest der smarten Steuerung relativ unempfindlich was den Ausfall der Steuerung angeht, aber die Therme selber wird ja auch mit Strom versorgt. Und die Versorgung bleibt beim Einsatz einer USV erhalten, was dann bedeutet, es bleibt weiter schön warm, auch im Winter.


    Wenn man die USV noch größer dimensioniert, kann man ja auch darüber nachdenken, das komplette Chalet darüber zu puffern. Dann fallen deine Fernseher nicht aus, was ja den Geräten auch nicht so gut tut und Du musst dich nicht mit deiner Frau über neue Mopeds unterhalten :super Wobei der Weiterbetrieb von Fernsehern verlangt schon nach großen USVen, die dann auch nicht mehr im Bereich von 100€ zu haben sind...man muss halt Prioritäten setzen und manchmal ist so ein Gespräch mit echten Menschen auch eine feine Sache und muss ja auch nicht bis zum Stromausfall warten...:blume

    Um den meisten Ausfällen begegnen zu können, habe ich mir bereits etwas früher eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) gekauft. Leider war die offensichtlich für meinen Bedarf etwas unterdimensioniert, denn die hält die Stromversorgung nur so etwa 20min und hat noch nicht die Funktion, angeschlossene Rechner herunterzufahren. Ein baugleiches Gerät beim Nachbarn hält etwas über eine Stunde, da hängt wohl weniger dran...


    Von daher habe ich jetzt eine größere USV gekauft und bin gespannt, wie lange die dann hält.

    Mein Kühlschrank scheint seine Temperatur auch sehr gut zu halten, denn Probleme mit Lebensmitteln, auch eingefroren, hatte ich bisher nie, selbst bei etwas längeren Ausfällen wobei der längste mal 3 Stunden gedauert hat.