Beiträge von shrike

    Ufff. Technik. 🤦‍♀️😂🤪

    Ich werde in den beiden WC's jeweils einen Funklichtschalter bauen/ bauen lassen.

    Das mit der Schnur is nix für mich

    Hallo MartinaL,


    ich weiß ja nicht, ob Du das bereits geändert hast. Falls nicht, solltest Du evtl tatsächlich auch TradFri in Erwägung ziehen. Damit hast Du zumindest keinen Aufwand mit Umbauen...Du wechselst die Birne gegen das Original aus und lernst die Lampe an der Fernbedienung an....fertig. Anschließend kannst Du die Fernbedienung hinkleben, wo du sie haben möchtest...

    Man muss das ja nicht so ausschweifend betreiben wie ich :sonnen

    Bei einem Freund war beim Hausbau der Bewegungsmelder außen fälschlicherweise mit der Türklingel verdrahtet..wenn also die Katze ums Haus schlich, hat es geklingelt:grins


    Von daher kann man nicht so viel auf die Funktionen, die ausgelöst werden, geben:D

    Auf zu einem neuen Kapitel der Automatisierung! Manchmal frage ich mich, warum ich mich überhaupt noch bewegen muss...:schwitzen


    Mittlerweile habe ich mir auch 2 Bewegungsmelder von TradFri besorgt. Diese in Verbindung mit entsprechenden Programmierungen in IOBroker steuern nun folgendes:

    - Das Licht im Flur und Bad wird über die Sensoren eingeschaltet, aber nur, wenn das Licht auch benötigt wird..also wenn es dunkel ist, jedoch nicht, wenn man mal nachts während der Nachtruhezeit raus muss. Dafür ist es hell genug und man kennt sich ja im Chalet bestens aus, ohne sich überall den Fuß zu stoßen. Außerdem ist meine Erfahrung die, dass ich, wenn das Licht eingeschaltet wurde, mehr Zeit zum wieder Einschlafen benötige.


    Und seit gestern habe ich eine weitere Universalfernbedienung im Einsatz: Den Broadlink RM Pro.

    Dieser kann sowohl IR-Fernbedienungen als auch Fernbedienungen (FB) für Funksteckdosen ersetzen.

    Das bedeutet, ich kann Funktionen verschiedener FB auch mit dem IOBroker steuern.

    Erster Einsatzzweck ist da natürlich der Fernseher. Durch enstsprechendes Anlernen und Verknüpfen verschiedener Funktionen kann ich nun z.B eine ganze Folge von Befehlen auslösen.
    Zum Beispiel "ALEXA, ich möchte einen Fersehabend mit Netflix".
    Dann wird dieser Befehl von ALEXA an IOBroker weitergegeben und löst folgendes aus:
    - Alle Lichter, die nicht benötigt werden, werden ausgeschaltet

    - Eine Lampe aus einer Gruppe wird gedimmt (ich mag nicht im stockdunklen fernsehen)

    - Der Fernseher und seine Soundbar werden eingeschaltet

    - Netflix wird gestartet

    Natürlich brauche ich noch die FB um dann durch Netflix zu navigieren, aber es passiert halt schon viel automatisch. Leider hat mein elektrischer Kamin keine kompatible FB, sonst wäre es perfekt :super

    Und wie immer gilt hier natürlich auch: Man muss es nicht haben, aber es macht Spaß wenn man es hat...


    Aber der für mich wirkliche Komfortgewinn ist nun die Steuerung meiner Klimaanlage.

    Zusammen mit den entsprechenden FB-Funktionen und ein paar kleinen Skripten arbeitet sie jetzt vollautomatisch, wenn ich es möchte..

    - Wenn ich im Chalet bin, dann startet sie ab 25 °C Innentemperatur.

    - Wenn ich nicht im Chalet, aber noch in Holland bin, dann fängt sie an, ab 27 °C zu kühlen

    - Und wenn das Chalet innen auf 22 °C abgekühlt ist, schaltet sie sich ab.


    Damit gibts im Sommer keine Stauhitze von mehr als 35 °C wenn ich abends von der Arbeit komme und das ist für mich ein echter Komfortgewinn auf SmartHome-Basis :sonnen

    Hi Andy,


    wie Du schon sagst: Jeder hat sein eigenes Sicherheitsbedürfnis! Jetzt stellt sich mir nur die Frage, was an Lampen so gefährlich ist, wenn das Netzwerk mal übernommen werden würde? Wie gesagt, allein das Betreiben eines Mobilheims auf einem Campingplatz beinhaltet derart viele Gefahren,da fällt die Neukonfiguration des Netzwerks echt nicht ins Gewicht.


    Aber ich will das jetzt nicht ausweiten...da ich mich mit der Absicherung meines Newtzwerks gut auskenne, nur wenig Cloud-Dienste benutze und im physikalischen Umfeld es recht schwierig sein dürfte, sich unbemerkt meinem Chalet auf die erforderliche Entfernung zu nähern, besteht ein durchaus akzeptables Restrisiko. Auf anderen CP, wo mehr junge Menschen unterwegs sind und der Platz eher klein ist, mag die Risikoanalyse anders ausfallen.

    Moin Andy,


    Jepp, Du hast Recht, auch dieses Protokoll hat Schwachstellen und man muss sich überlegen, in welchem Rahmen man es einsetzen möchte. Da dies aber grundsätzlich für jede Tecnologie gilt, habe ich es mir gespart auf jede Sicherheitslücke der von mir eingesetzten Techniken hinzuweisen.

    Es geht in diesem Thread ja lediglich um die persönliche Komforterweiterung. Wasman davon selbst umsetzt, ist jedem selbst überlassen.

    Aber grundsätzlich gebe ich Dir Recht, in einem Produktivumfeld würde ich das meiste von dem, was im SmartHome arbeitet, auch nicht einsetzen. Aber wäre mein Chalet ein Produktivumfeld, dann hätte es stärkere Wände, bessere Schlösser,dickere Fenster und einen sicheren Zaun mit Hunden innen.

    Eine weitere Neuerung hat Einzug gehalten und damit die Flexibilität in einigen Bereichen erhöht.
    Der kundige SmartHomer weiß, dass SmartHome-Geräte auf unterschiedlichste Weise angesteuert werden, die bekanntesten sind WLAN und Funk. Einer dieser Funkstandards nennt sich ZigBee und ist mittlerweile ziemlich weit verbreitet. Unter anderem wird er verwendet von TradFri, Philips Hue oder OSRAM. Der Nachteil: Jeder Anbieter verkauft seine eigene Steuereineit, in der Regel Gateway genannt.Das kann dann schnell dazu führen, dass man X verschiedene Gateways im Schrank stehen hat und das Ganze wird recht unübersichtlich.


    Nun gibt es aber auch Anbieter von Universalgeräten, die verschiedenste Herstellergeräte steuern können. Ein solches Gerät habe ich mir gekauft und auf meinem Raspberry PI installiert. Das schöne ist, dass er sich auch ganz wunderbar im IOBroker einbinden lässt und damit ganz neue Möglichkeiten eröffnet.

    Zum Beispiel lassen sich Signale aus der TradFri-Fernbedienung auslesen und mittels Programmierung komplett neu zuweisen. Die Anwendung bei mir sieht nun also vor, dass eine Fernbedienung statt nur einer Lampe oder Gruppe von Lampen,zwei Lampen unabhängig voneinander steuert. Prinzipiell ist es nun möglich, bis zu 5 Geräte unabhängig voneinander ein- und auszuschalten.
    Bei mir steuere ich die Dimmung des Badezimmers und der Flurbeleuchtung. Demnächst wird dann noch ein Bewegungsmelder im Badezimmer Einzug halten.

    Nachdem ich diesen Thread nun vor etwas über einem Jahr gestartet habe, möchte ich auch meine Erfahrungen mit dem, was ich nun auch so lange im Einsatz habe, zum Besten geben. Natürlich gibt es Licht und Schatten, wobei Licht doch deutlich überwiegt…


    Positive Erfahrungen:


    - Die Steuerung über ALEXA: Diese Art der Steuerung macht mir sehr viel Spaß, mittlerweile sind einige Abläufe so an meinen Alltag angepasst und automatisiert, dass ich sie nicht mehr missen möchte..Die morgendliche Routine, welche Lichter ich benötige, abends werden Lichter ausgeschaltet und nur noch die Lichter eingeschalet, die ich bis zum Bett brauche, der Status der Fenster wird überwacht und alle Lichter und nicht benötigten Stromquellen werden ausgeschaltet, wenn ich ALEXA auf Wiedersehen sage


    - Lichtsystem Tradfri von IKEA: Eine für mich sehr taugliche Alternative zu herkömmlichen Leuchtmitteln, dass sie stromsparend sind und im Vergleich mit den Mitbewerbern auf dem Markt dazu auch noch recht günstig. Das Zusammenfassen in Gruppen ist kinderleicht und das System lässt sich einfach in die Schaltzentrale integrieren.


    - Sensoren und Heizkörperthermostate: Ich habe mich für das System von Homematic entschieden. Ich bin mir bewusst, dass es auch da andere Anbieter gibt, die günstiger sind..aber ich mag es, wenn ich nicht zuviele verschiedene Geräte von verschiedenen Anbietern mit auch verschiedenen Bedienungsarten habe. Homematic hat für mich den Vorteil, die Geräte funtkionieren tadellos, sind schnell installierbar und die HM-Steuerzentrale CCU3 ist mit IOBroker kompatibel und lässt sich prima einbinden. Somit kann ich leicht erkennen, ob noch ein Fenster geöffnet ist oder welche Temperatur in den Zimmern herrscht und eingestellt ist.


    -Steuerzentrale IOBroker: Diese Software ist aus meiner Sicht sehr mächtig und läuft aber auf einem Computer, der extrem stromsparend arbeitet und somit beim Gesamtverbrauch nicht wirklich ins Gewicht fällt. Auch die Community ist recht groß und die Hilfe im Forum, im Netz und auf YT ist sehr gut. Des Weiteren habe ich die Möglichkeit genutzt, mir Eine eigene Bedienoberfläche zu "basteln" und kann so sehr bequem alles über die grafische Oberfläche steuern.


    Negative Erfahrungen:


    - Lichtsystem Tradfri von IKEA: Hier gibt es eigentlich nur eines zu berichten..vermutlich durch einen Defekt im entsprechenden Schalter wurden falsche Signale an das Schlafzimmerlicht gesendet, und zwar AN mit 100%. Das hat mich dann doch ein paar mal erstaunt, als ich nach Hause kam und feststellen musste, dass das Licht für Eine unbekannte Zeit nutzlos gebrannt hat. Außerdem hab ich mich in einer Nacht ordentlich erschreckt, als plötzlich das Licht anging...ich habe daraufhin dem Schalter die Batterie entnommen und gut war's..außerdem animierte mich der Vorfall zu Erstellung des Anwesenheitsschalters :super

    - Steuerzentrale IOBroker: Es ist schon grade am Anfang recht zeitintensiv, sich die verschiedensten Funktionen anzueignen und entsprechend anzupassen. Es ist also nicht mit einem verregneten Sonntagnachmittag getan. Aber, um ehrlich zu sein, habe ich das nur als Negativ eingetragen, weil ich zumindest ein bisschen mehr da stehen haben wollte :sonnen


    Fazit nach nun etwa über einem Jahr:


    Ich bin froh, mich mit diesem Komfortgewinn beschäftigt und einen großen Teil meiner Projekte umgesetzt zu haben! Grundsätzlich funktioniert alles so, wie ich es mir wünsche und bin mit dem, was ich erreicht habe, sehr zufrieden.


    Die Frage nach Sinn und Unsinn stellt sich mir nicht und die werde ich auch nicht kontrovers diskutieren. Für mich macht das Projekt Smart Chalet durchaus Sinn, andere kommen da zu ganz anderen Ergebnissen…

    Ich bin gespannt, wie sich das alles noch entwickelt und was ich bios nächstes Jahr noch erreicht haben werde. Im Kopf schwebt ja immer noch der im Boden versenkte Bierkühler, der per Sprachbefehl nach oben fährt…:love:

    Und nun mal wieder ein Bericht vom Smart Chalet, ein paar Neuerungen haben sich mittlerweile ergeben…


    Da ist zum einen die Erweiterung der Fenstersensoren, die nun um einen gestiegen ist. Keine Angst, ich werde diesen Thread nicht für jeden Sensor erneut pushen :sonnen Was ich damit eigentlich zum Ausdruck bringen möchte, ist die fantastische Möglichkeit, jederzeit Module einfach nachzurüsten. Damit kann man auf Dauer wirklich den Geldbeutel schonen und immer dann weiterbauen, wenn man das Geld grad übrig hat!


    Des Weiteren ist mittlerweile ein zweites Alexa-Gerät als Weckerersatz auf dem Nachttisch dazu gekommen. Damit habe ich mir die Möglichkeit gegeben, meine Befehle auch mal vom Bett aus zu starten ohne durch das Chalet brüllen zu müssen...wie schon früher geschrieben, nicht notwendig, aber herrlich faul :super


    Nun zum Thema Heizung:

    Für meine Heizung hat sich nun folgendes als Grundvoraussetzung herausgestellt:

    - Auch bei mir fährt die Heizung sofort an, sobald der Strom wieder eingeschaltet wird. Daher werde ich den Anschluss der Therme noch um eine WLAN-Steckdose erweitern um diese bei längeren Abwesenheiten ab- und zu Ankommen wieder einschalten kann

    - Ohne großen und wahrscheinlich kostspieligen Umbau werde ich von meinem jetzigen Temperaturregler nicht wechseln können..daher habe ich beschlossen, dass da nichts geändert wird

    - ein kompletter Smart Home Ansatz lässt sich so nicht darstellen, aber ein kleiner Komfortgewinn lässt sichdoch erzielen.

    Warum geht der große Ansatz nicht? Das Thermostat wird auf Eine zu erzielende Temperatur eingestellt. Ist aber auf den Heizkörpern Eine geringere Temperatur eingestellt, wird die Temperatur des Thermostats nie erreicht. Da aber im Badezimmer die "Handtuchheizung" als Durchlauf agiert, wird die Therme nicht feststellen, dass durch geschlossene Ventile keine Wärme gebraucht wird...in der Folge wird nur das Badezimmer immer warmer und die Therme läuft auf Vollast.


    Die kleine Lösung jedoch ist immer noch ein Komfortgewinn, zumindest für mich...


    Die Temperatur des Wohnbereichs mit Küche wird wie bisher über den Thermostatregler gesteuert, das Heizkörperventil wird lediglich zur Regelung der Durchflussmenge genutzt.


    Da ich im Schlafzimmer gerne etwas kühler schlafe, aber nicht in Umgebungstemperatur, wird dort ein Heizkörperthermostat eingebaut und dieses hält bei geschlossener Tür auch über Tag die Temperatur, die ich haben möchte. Gleiches gilt für das Gästezimmer, ich kann aber bei Bedarf über meine Steuerzentrale jederzeit sehr exakt einstellen, wie es die Gäste haben möchten.


    An einer weiteren Neuerung arbeite ich derzeit noch im Rahmen der physikalischen Sicherheit.

    Mittels dem System bekannter Smartphones wird über WLAN die Anwesenheit von zugelassenen Personen/Smartphones erkannt. Sollte sich kein zugelassenes Smartphone im Chalet befinden, wird in der Steuerung ein "Schalter" auf AUS geschaltet und somit sind derzeit die meisten Stromabnehmer nicht mehr anschaltbar. Schön wäre es noch, wenn ich mich dann dem Chalet auf 2km nähere, sollte ein Außenlicht bei Dunkelheit eingeschaltet werden und ggf. die Klimaanlage ihren Dienst tun...soweit die Wünsche, derzeit funktioniert noch nicht dieser Automatismus, aber ich arbeite dran. Was schon etwas länger funktioniert ist der Softwareschalter für die Anwesenheit, den ich entweder über ein Tablet oder per Sprachbefehl aktiviere.


    Ach so..und ich habe mittlerweile für die Schaltzentrale IOBroker von einem Raspbery Pi 2 auf den Raspberry Pi 4 mit 4 GB RAM gewechselt Die Performanz ist deutlich sichtbar und messbar und ich kann es nur empfehlen.

    Ich weiß nciht, ob das auf jedem CP so ist, aber unser CP-Betreiber arbeitet mit einer Firma zusammen, die sich der Anschlüsse annimmt. Ich bin mir sogar im Moment gar nicht sicher, ob er mir damals die Wahl zwischen selbst machan und Machen lassen gelassen hat.

    Daher denke ich, die besten Tipps hat der Betreiber, und wenn nicht der, dann mit Sicherheit die Nachbarn...

    Da fahre ich jetzt schon 7 Jahre mit ca. 50 Litern Gas im Kofferraum durch die Gegend und habe noch gar nicht gemerkt wie gefährlich das ist. Gasschlauch oder -rohrverbindungen werden natürlich nach der Montage mit Seifenlauge oder Lecksuchspray behandelt.

    Ich wette ihr lasst auch nen Elektriker kommen um ne Lampe aufzuhängen. Da das Mobilheim nicht am Starkstrom hängt, wüsste ich nicht, was so derart kompliziert an einem elektrischen Anschluss sein könnte?!?

    Die Frage ist ja, ob man sich damit auskennt oder nicht. Ich denke mal nicht, dass Du den Umbau zum Gasfahrzeug selber gemacht hast, es sei denn, Du bist Fachmann. Dann ist es ja auch in Ordnung. Einem Laien sollte man aber nicht empfehlen, Gas oder Elektrik selber zu machen. Ich bin da eher ein Freund Davon, mit den Augen zu klauen und zu schauen, was ich mir beim naechsten Mal selber zutraue...