Beiträge von Zugvogel

    Also hab ich die Wahl zwischen etliche k-Euros für ne Wassertherme oder einem Holzofen bei dem ich alle 30 Minuten Holz nachlegen muss. Nicht euer Ernst...

    …. ist heute mit guter Technik kein Problem, einen Holz- oder Pelletofen nur einmal am Tag zu füllen. Allerdings mit einem 200 Euro Ofen aus dem Baumarkt nicht zu realisieren😏.

    Das meinte ich ja damit. Ein MH ist KEIN Gebäude. Somit auch keine Immobilie und auch deshalb bekommst du keinen Immobilien Kredit.

    Daher muss man mit der Förderung einfach Glück haben, denke ich

    … bei uns ging es nicht um einen Kredit, sondern um einen Zuschuss für eine „förderungswürdige Anlage“. War damals ein Sonderprogramm, das vom Land oder Bund extra aufgelegt war … Hatten aber wie gesagt, keinen Bock auf Diskussionen zumal wir in Baden Württemberg bei der Suche nach einem Grundstück, auf dem man ein MH hätte aufstellen können, nicht weiterkamen. Wollten das MH ja ursprünglich auf einem eigenen Grundstück aufstellen, um nicht in einem Pachtverhältnis mit ungewissem Ausgang zu landen und dem „Chaos“ auf einem Campingplatz zu entgehen.


    Schwaben und ein Haus ohne Keller und dann noch mobil - ging zum damaligen Zeitpunkt gar nicht…

    Wenn Sie die Außentür Ihres Wohnmobils erneuern möchten, empfehle ich Ihnen, ein Alu-Kunststoff-Material zu wählen. Es ist langlebiger und lässt Ihr Wohnmobil schöner aussehen. Schauen Sie sich hier einige schöne an Fa. fensterkoenig

    ….. der Ursprungsbeitrag ist relativ alt - und das forum hier befasst sich mit Mobilheimen und nicht mit Wohnmobilen. Anbebote zur „Restaurierung von Wohnmobilen“ findet man reihenweise in den einschlägigen Wohnmobilzeitschriften ….

    …. bei uns kommt das „Nein“ von der Betreiberin. Könnte Ärger mit Geruch und Rauchentwicklung geben - gibt halt Zeitgenossen, die aus Kostengründen „frisches Holz“ verwenden und das „räuchert“. Technisch überhaupt kein Problem, solange ein „Schornstein“ angebracht werden darf.


    Gibt aber auch tolle, gasbetriebene Öfen mit einer echt nach Holzfeuer aussehenden Flamme, sogar mit Wandbefestigung. Problem ist aber die aufwändige Isolierung des Wanddurchbruchs für die Abgasführung.

    Hallo

    Du darfst nur Heizungen einbauen die Ihre Verbrennungsluft von Aussen ansaugt sonst ist deine Freude an deinem neuen Zuhause sehr kurz weil du Tot bist bzw erfroren weil du beim Heizen die Fenster auflassen musst damit du noch genug Sauerstoff gekommen.

    Die Truma hat das gemacht aber ist von der Firma für feste Gebäude aus dem Verkehr gezogen worden.

    Wen du 3 Jahr da wohnen willst und nicht ständig zu kalt hast oder immer daraufachten musst das genug Sauerstoff reinkommt kommst du um eine Zentralheizung nicht rum wen du suf eigenem Grund stehst und du einen guten Schornsteinfeger hast kannst du auch über einen Kaminofen nachdenken Nachteil ein Raum ca 38 Grad im Schatten rest des MH lauwarm oder sogar Kalt.

    Das must du entscheiden eine Zentralheizung gekommen du beim Verkauf nach 3 Jahren ja auch wieder zurück

    …. wir haben in einem Dorf mit sehr viel denkmalgeschützten Häusern gewohnt. Früher wurde ja überwiegend mit Holz geheizt🤔. In diesen Häusern gab es oft unterhalb der Decke kleine Durchbrüche vom dem Raum aus, in dem der Ofen stand… es hat funktioniert. Sonst wäre bei der früher geringen Raumhöhe der Kopf geschmort und die Füsse zu Eiszapfen mutiert… Mit dem heutigen Wissen könnte man diese Erfahrung sicherlich sinnvoll nutzen.

    Ein ähnliches, verbessertes Prinzip findet man in modernerer Ausführung bei Kamineinsätzen in Häusern aus den 50er und 60 Jahren, bei der der Einsatz oft von Flurseite befeuert wird und der Warmluftaustritt in andere Räume unterhalb der Decke gelegt wurde. Selbst getestet - funtioniert ….


    Dieses System gibt es auch heute in Verbindung mit sogenannten Kaminöfen, wenn diese dann noch ein wassergeführtes System beinhalten gibt es auch noch heisses Wasser…


    Alles machbar - Herr Nachbar🤣🤣 - die Wärme eines holzbetriebenen Ofens ist für mich unschlagbar, wenn auch mit Arbeit verbunden …

    Man muss auch immer daran denken, dass heute der Erstwohnsitz geduldet wird und morgen alles wieder gekippt wird.

    … kann passieren.


    Meistens gibt es aber Lösungen in Form eines gewissen „Bestandsschutzes“ (siehe Stover Strand, Entenfang oder Grav Insel). Man muss ja bedenken, dass sich die Gemeinde dann in die Situation bringt, auf einen Schlag zig „Obdachlose“ unterbringen zu müssen.

    Hallo Daniel,

    beide Arten von Plänen sollten bei jeder Gemeinde zur Einsichtnahme ausliegen. Diese bestehen immer aus einer „zeichnerischen Darstellung “ und einem Textteil, in dem geltende Rahmenbedingungen erläutert werden. In dem Textteil zu einem Bebauungsplan findet man z.B. alle Dinge, die man bei der Bebauung beachten muss - z.B welche Pflanzen oder Bäume gesetzt werden können oder müssen. Heute spielt z.B. der Thema „Schottergärten“ eine grosse Rolle…


    Ähnlich sieht es dann bei den nachrangigen Verordnungen für die Camping- oder Ferienhausgebiete aus, es gibt immer einen Teil, bei dem die gesetzlichen Vorgaben gelten und in der Rangfolge ganz zum Schluss die Bedingungen des Platzbetreibers.


    Da würde ich z.B. ein sehr genaues Auge drauf habe: hält er sich an seine eigenen Regeln oder herrscht auf dem Platz „Narrenfreiheit“ - in diesem Fall kann man an dem eigenen Anspruch (man verlässt sich ja darauf) schon scheitern - davon können wir gerade „ein Lied singen“.

    … genau so ist es hier auch. Auch wenn wenn man nicht besonders darauf hingewiesen und das EMA die Anmeldung als Erstwohnsitz annimmt (die Gemeine profitiert über die zugewiesenen Anteile der Einkommenssteuer pro gemeldetem Einwohner) hilft immer ein Blick in den sogenannten Flächennutzungsplan mit zugehörigem Textteil und auf rechtskräftige Baupläne für bestimmte Gebiete der Gemeinde.

    ich glaube, das was es mal war mit gemeinschaft auf campingplätzen, ist vorbei...

    sowas findet man vielleicht im ruhrpott und im osten....aber der rest besteht doch meist aus hochmütige besserwisser mit diktatorischen zügen....

    ich weiß sind nicht alle so...aber wirklich tolle menschen findet man selten....und das ist jetzt nicht nur campingplatzbezogen....

    in brauel gab es ja campingparzellen zu kaufen....sowas wäre nicht schlecht...nur nicht im militärgebiet ;-)

    naja....6 jahre müssen wir noch ausharren...dann können wir uns ja noch überlegen...resthof oder grundstück mit gleichgesinnten zu kaufen....muss halt groß genug sein, das jeder seinen bereich hat, wo er ungestört leben kann.

    hallo Marlen,

    … stelle fest - gleiche Gedankengänge - nur mit dem Unterschied: wir sind älter als Ihr und haben die Erfahrungen bereits hinter uns: grosses Grundstück mit Gleichgesinnten🤔😬😬. 10 „ganz heisse“ Interessenten. Es ging zu wie bei den 10 kleinen N …. ( dieses Wort darf man ja nicht mehr nutzen). Nach jedem Treffen waren es weniger - zuletzt stritt man sich um die Farbe der Kloschüssel, obwohl es noch keinen Bauantrag gab …. Haben wir unter „Lebenserfahrung“ abgehakt🤣

    …. so sieht das hier auch aus - der eine darf, der andere nicht - je nach „ Nasenlänge“ …


    Es gibt ganz klare Platzregeln, nur sollte man die auch durchsetzen😏. Lange hatten wir gesucht und einen guten Eindruck gehabt. Neuer Platz - klare Regeln, Betreiber mit einem „glücklichen Händchen bei der Auswahl seiner Pächter“, schöne, neue Mobilheime auf ansprechend angelegten Parzellen und Wegen. Mittlerweile mehr Blechhütten in Dauerbaustellen an „afrikanischer Schlaglochpiste“ …


    Es muss ja nicht unbedingt „Rodenbach“ sein - aber diese Anlage hatten wir u.a. vor Augen, nur in einer anderen Landschaft …

    Hallo Marlen,


    da habe ich in Dir ja fast eine „Leidensgefährtin“ gefunden - auch uns reicht es (viel versprochen, nichts gehalten). Auch wir halten die Augen offen - aber, ob es noch einmal ein Mobilheim wird 🤔 - keine Ahnung … kommt Zeit, kommt Rat - werden sehen🙄

    auch eine idee...ein rindenmulchbeet breite 1 bis 1,2 m :-) hab ich schon...ich muss mal schauen...ich kann ja eine 2. hecke ins rindenmulchbeet setzen...aber wir sind ja gezwungen eine grüne grenzhecke zum nachbarn zu setzen.....habe ja auch mit den anderen nachbarn ...3 an der zahl durch die 3 grundstücke keinerlei probleme.

    diese nachbarin macht aber nicht nur mir das leben schwer.

    … leider, leider - „besondere“ Leute brauchen besondere „Pflege“. Änder kann man die Situation nur selbst - abwarten oder umziehen - alles eine Frage des „Nervenkostüms“….

    Hallo Marlen,


    lass doch Hecke an der Stelle Hecke sein und die Nachbarin Dir „den Buckel runterrutschen“….


    Wenn es Dein Platz erlaubt, halte von Nachbarin 50 cm Abstand, verteile auf der Fläche Rindenmulch gemischt mit schönen kleine Schottersteinchen, dann setze die von Dir gewünschte Hecke und gnade Gott der Nachbarin „sie betritt Dein Grundstück“ 🤣🤣 …. man könnte ja zur Steigerung des nachbarschaftlichen Wohlbefindens noch einen Schneckenzaun ziehen, Basilikum auf der Fläche verteilen, und die „Schleimer“ zur Pflege des regelmässigen nachbarschaftlichen Kontaktes jenseits des Zaunes „auswildern“ …

    hallo Achim,


    hast Du die „Suchfunktion“ schon genutzt - Vorschläge gibt es, wie „Sand am Meer“ und ist auch eine Frage „welchen Effekt ich erzielen möchte“ …. Fängt bei „bewohnbar im Sommer“ an und hört bei „warmen Füssen im Bereich des Fernsehsessels“ auf ….

    hallo Andrea,


    schau mal auf die website „wohnglueck.de“ …. vielleicht kommst Du dort weiter. Allerdings gibt es auch dort das Problem, dass man tiny houses und Mobilheime „in einen Topf wirft“. Oft wird aber auch eine Mischung aus beidem zugelassen - denn wer möchte im Alter u.U. sein Bett in der 2. Ebene über eine Leiter verlassen. Auch Betreiber von Plätzen lernen dazu 🤣

    Hallo Ann,

    Dein Problem erinnert mich an unsere „Wintercampingjahre“ mit Wohnwagen …. sind ja ähnliche Bedingungen (einfachere Verglasung, untenherum winterfest gemacht).


    Selbst bei unserem MH mit 16 cm Wänden und Doppelverglasung könnten wir diesen Effekt (natürlich nicht mit diesen hohen Werten) ganz einfach erreichen … und ich glaube auch, dass man dies in jeder Wohnung vom Ansatz her erzielen könnte. Wir müssten nur bei entsprechenden Wetterbedingungen das Schlafzimmer hermetisch abriegeln und auch tagsüber ungeheizt geschlossen halten …. Wenn Du alle Räume auf gleicher Innentemperatur hältst, müsste sich das Problem im wahrsten Sinn des Wortes „in Luft auflösen“ ….