Beiträge von Zugvogel

    Hallo Heike 🤣🤣🤣 - alles gut, so schnell kann man mir nicht auf die Füsse treten bzw. zu nahe treten. „Wer austeilt, muss auch einstecken können“.


    Das was ich geschrieben habe, bezieht sich nur auf unsere eigenen Erfahrungen und diese kann mit Sicherheit mit Erfahrungen derer, die dort wohnen nicht mithalten. Was die Mieten angeht, gibt es wie überall eine nicht unerhebliche Bandbreite. Uns hat man im Jahr 1979 bei Wilhelmshaven 75 qm für 750 DM kalt angeboten und da gab es keine vergoldeten Wasserhähne o.ä. für .....


    Was meine Platzbeschreibung betraf, da war ganz sicher nicht „Euer“ Platz gemeint, sondern bezogen auf das, was wir im Laufe der letzten fünf Jahre gesehen und angeboten bekommen haben - und da lag Rodenbach vom Ambiente einfach ganz vorne und vom Preis im akzeptablen Mittelfeld.


    .... und für mich der ganz grosse Unterschied: Hobby oder Dauerwohnen🙄

    Für Euch im Süden mag das alles zutreffen. Hier im Norden bekommt man Mietwohnungen für 6-10€ den qm.



    Preise sind also immer relativ.

    Für mich wären 350€ pro Monat extrem viel.

    Hallo Heike,

    um für den Preis etwas „im Norden“ (wo immer das ist) muss ich aber schon sehr weit ab „der Zivilisation“ suchen. Klar, billig wohnen kann man schon - auch „im Süden“. Die von Dir genannten Preise findest du zwischen Alb, Ostalb und Bodensee, vielleicht noch in der Eifel .... aber will man dort wohnen, wo morgens um 7 der erste Bus und um 18 Uhr der letzte verkehrt oder Du für jeden vernünftigen Einkauf 30 km/einfach fahren willst?

    Aber auch das findest Du im Norden - ob Ostsee- oder Nordseeseite, fernab einer Stadt klar, 70 qm 350 Euro aber je näher Du der Zivilisation kommst, desto höher werden die Mieten. Wenn man dann noch Wert auf ein angenehmes Umfeld und nicht gerade an einer Durchgangsstrasse wohnen möchte .....


    Aber „billig oder teuer“ ist immer eine ganz persönlich zu betrachtende Situation und mir stellen sich persönlich alle Nackenhaare, wenn ich dann Argumente höre: wir sind auf den Campingplatz gezogen, weil es billig ist, zahle keinen Müll, kein Wasser und zum Duschen gehe ich ins Sanitärgebäude, da kann ich umsonst duschen und kostet nicht mein Gas ..... Wer bitte soll es zahlen?😳.


    ... und was Rodenbach betrifft: eine Mobilheim kaufen muss ich immer, nur hat man dort die durchaus vernünftige Möglichkeit genutzt und sich die Entscheidung vorbehalten, welche Art MH dort aufgestellt werden kann ....

    Die Menschen sind halt unterschiedlich: die einen stört die kunterbunte „Wellblechsiedlung“ mit Müllablage vor der Haustür und Plastikplane als Regenschutz gar nicht und die anderen verlassen fluchtartig schon bei einer Besichtigung das Gelände....


    Zwischen beiden Extremen wird man dann „Otto Normalverbraucher“ finden, aber auch das kostet und manch einer vergisst vielleicht auch „den spitzen Bleistift“ .....

    Moin


    600.00 € pro Monat finde ich Persönlich nicht gerade günstig , das wären im Jahr 7.200.00 € für eine Parzelle incl. Nebenkosten (auch wenn diese 300qm groß ist) .;)

    Hallo Bernhard,


    da ich die Anlage kenne und mir durchaus Vergleiche zutraue, werde ich mal ganz vorsichtig widersprechen 😉. Wir haben uns ca. 20 Anlagen während unserer „Testphase“ in Deutschland angeschaut. Diese Anlage gehört garantiert in die Top 5, was Pflege und Ambiente angeht. Hat vielleicht für den ein oder anderen Nachteile was das „in sich Geschlossensein“ angeht. Wenn man sich den reinen Pachtpreis von ca. 350 Euro anschaut, liegt der bei der angebotenen Leistung: u.a. fester Gasanschluss und Pflege der gesamten Anlage durchaus im angemessenen Bereich und würde dem Vergleich mit holländischen „Parkanlagen“ standhalten.


    Noch ein ganz klarer Pluspunkt ist die Tatsache, dass sich die Betreiberin den finanziellen Hintergrund der Interessenten ganz genau anschaut und damit gesichert ist, dass man nicht irgendwann in „Wellblechhausen“ mit allen „Nebenwirkungen“ aufwachen muss.


    Klar ist, Camping auf dem Bauernhof oder mit einem mühsamen in der Umstrukturierung befindlichen Campingplatz aus den 1970 Jahren, bei dem eine deutlich günstigere Pacht anfällt, ist dieser Platz nicht zu vergleichen. Das ist der Unterschied zwischen einem und 5 Sternen ....


    Die restlichen Kosten von 250 Euro sind Verbrauchs- bzw. Versicherungskosten, die ganz individuell zu betrachten sind. Dabei denke ich an nur allein an die Angebote der Versicherungen, die bei uns eine Bandbreite von unter 100 Euro bis 600 Euro pro Jahr abdeckten .....

    Es gibt Firmen mit einem Sortiment um die 3000 Stück, man kann einfach ein Stück der alten Dichtung einsenden (haben diesen Service selbst erfolgreich getestet) und mit Glück gibt es genau das passende Exemplar (DichtungsSpecht und Firma Graf) .....

    Hast Du schon einmal versucht, über Ebay Kleinanzeigen einen Dachdecker zu finden?

    ... oder myhammer.de. Haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Wenn man den Auftrag detailliert beschreibt, kann man sich den Anbieter und sein Angebot gleich anschauen. Dauert manchmal nicht mal eine Stunde bis das erste Angebot eingeht ....

    Gegen einen Erstwohnsitz spricht ja zunächst gar nichts. Die Frage ist nur welche Art Platz ist es geworden, wenn der Status „Feriengebiet“ aufgegeben wurde bräuchte man doch eine Baugenehmigung, oder? Damit wäre der Wildwuchs unterbunden. Wenn nicht, dann könnte, wenn er denn wollte, der Betreiber sein Veto rechtzeitig einlegen. Aber die Nachfrage nach solchen Plätzen lässt die „Dollarzeichen in den Augen der Betreiber“ immer größer werden und so wird das Pferd von hinten aufgezäumt. Erst die Plätze vermarkten und dann nach der Infrastruktur schauen....

    Hallo Karsten,


    frag‘ doch einfach bei den Gaslieferanten, die auch den Hausanschluss herstellen. Dann bist Du auf jeden Fall auf der sicheren Seite. An die Leitung, die bis zu deinem Grundstück geht, lässt man dann eh nicht dran.

    Haben auch sehr gute Erfahrungen mit Anbietern von Flüssiggas gemacht, die sehr engagiert waren. Sind oft überregional tätig.

    Auch wir verwenden seit gut 30 Jahren Schaumstoffmatratzen beim Camping und auf einem Segelboot, das den Winter über im Wasser blieb. Alles ohne Probleme.


    Für uns ausschlaggebend war allerdings der „unterschiedliche Aufbau“ und die sich daraus ergebende Speicherung von Luftfeuchtigkeit.

    Zugvogel

    Sorry, dass ich jetzt erst antworte aber irgendwie habe ich keine Benachrichtigung über deinen letzten Beitrag gesehen.

    Du hast doch ein Top Chalet von BCC gekauft. Das die da an einer, gemessen am Hauspreis, Lapalie sparen kann und will ich nicht annehmen. Lässt sich aber doch bestimmt per Mailanfrage klären.

    Natürlich sollte das Heizband bis in die in unseren Breitengraden übliche Frosttiefe von 80cm verlegt sein. So tief ist bei uns in NL aber noch nicht einmal die Wasserleitung des Platzes verlegt.

    Guten Morgen Seehase,

    .... alles gut und danke für Deine Antwort. Da „dieses Ding“ bei uns erst verspätet und nur oberflächlich verlegt ist, ergab sich für mich die Frage nach Sinn und Zweck.


    Belastbare Informationen hatte ich im Internet nicht gefunden und die Frage an denjenigen, der diese installiert hat, kann ich mir sparen, gibt nur Diskussionen und 1000 Gründe warum so richtig ist wie es ist ....


    Hatte die Hoffnung, dass es, ähnlich wie beim Hausbau auch, irgendwelche DIN-Vorschriften oder TAs bezüglich des Einbaus gibt. Sollte es irgendwelche Frostschäden geben, die auf einen fehlerhaften Einbau zurückzuführen wären, müsste man sich ja auf irgendetwas berufen können ...


    Nun bleibt auf jeden Fall mal das Prinzip „Hoffnung“ .....

    Hi liebe MH-Bewohner,


    als Neuling auf dem Gebiet möchte ich gerne wissen, ob es eine TÜV-Pflicht für MH-Gasanlagen gibt? Sprich: Muss ich mir alle x Jahre vom Gas-Wasser-Scheiße-Handwerker die Dichtigkeit meiner Anlage bescheinigen lassen?


    Viele Grüße

    .... dient in erster Linie der eigenen Sicherheit und könnte Voraussetzung zur Fortsetzung des Pachtvertrages sein.

    Hallo Frank


    Du kannst diese aber 1:1 von einem Übersetzungsbüro oder Dolmetscher etc. in´s Deutsche übersetzen lassen ...ist zwar nicht umsonst aber viel besser als der "Internet-Übersetzer";)

    ... geht sogar online. Man sollte sich von Zeilenpreisen nicht abschrecken lassen. Gerade Englisch/Deutsch ist oft verhandelbar, fängt bei ca. 30 Euro/A4-Seite, einfacher Text) und einem professionellen Büro an....

    Leider werde ich nicht fündig ....


    Suche ein autarkes Gaskochfeld mit verdeckten Flammen und habe bisher nur einen polnischen Anbieter und die Firma Oranier (diese bietet es aber nur in Verbindung mit einem Backofen an) gefunden. Habe solche Geräte in Spanien und Holland im Einsatz gesehen, leider hatte ich zu dem Zeitpunkt „keinen Bedarf“ ....


    Kann mir jemand weiterhelfen?

    Zugvogel

    Standarmäßig verbauen die meisten Chaletproduzenten das System von Raychem und die wissen auch, was da zu tun ist. Diese Heizung wird auch in der Großindustrie verbaut. Habe die auch seit 2016 störungsfrei im Betrieb. Zusätzlich ist die Leitung noch mit PU Schlauch isoliert. Worst Case wäre ein Stromausfall über längere Zeit bei Extremfrost im unbewohnten Haus. Das ist aber sehr unwahrscheinlich. Da ja die Heizung als Frostwächter läuft (leider auch nicht bei Stromausfall) wird innen und an der Heizungsanlage (mit Frostschutz befüllt) eher kaum ein Schaden entstehen. Und bei längerer Abwesenheit kann man ja Ruck Zuck den Zulauf entleeren, um ganz auf Nummer sicher zu gehen.

    Seehase,

    vielen Dank für die Antwort - das habe ich verstanden nur ist meine Frage damit nicht beantwortet.

    Das der Hersteller des MH weiss, wie es geht (gehen sollte) ist mir klar. Aber, hat er das auch getan? Bei uns scheint „dieses Ding“ nur im sichtbaren Bereich angebracht zu sein. Daher meine Frage „muss die Rohrbegleitheizung ins Erdreich verlegt werden und wenn ja wie tief.“

    Wo soll den Stehen das das zwingend ist das ist Sonderwunsch und auch nur sinnvoll wen du dauerhaft wohnst oder auch im Winter dein MH benutzen möchtest

    Hallo Holländer,


    der Reihe nach:

    bewohnt wird unser MH ständig, Sommer und Winter. Ohne Corona stände es im deutschen Winter bei eingeschalteter Heizung leer. Sonderwunsch war es keiner, gehörte standardmässig zur Ausstattung.


    wo soll es stehen?

    Da in Deutschland ja alles irgendwie und irgendwo geregelt ist, war das genau meine Frage. Gibt es eine Art technisches Beiblatt wie der Einbau zu erfolgen hat? Friert die Leitung ein und es kommt zum Rechtsstreit stellt sich garantiert die Frage: wurde „das Ding“ vorschriftsmässig eingebaut oder nicht...🤔😏

    Ich habe eine Frage an die Fachleute ....


    Muss eine Rohrbegleitheizung beim Frischwasserzulauf zwingend 80 cm tief an der Leitung entlang verlegt werden? Wo finde ich entsprechende rechtlich verbindliche Hinweise? Installation war Bestandteil des Auftrages ohne weitere Ausführungsbeschreibung🤔😏


    Renate

    Hallo Peter,


    .... auch wir haben einen Platz in Schleswig Holstein, 10 qm überdacht, der Rest frei planbar. Vielleicht einfach mal Rücksprache mit dem Platzbetreiber halten😊. Sieht man leider auf dem Foto nicht so deutlich, vor der Überdachung noch einmal 150 cm Freifläche, wie an der Seite.

    Renate

    Tja, Wissen ist Macht und ......


    Ich glaube kaum, dass ein deutscher Hersteller seine Pläne veröffentlicht, diese sind sein „Kapital“ und seine Erfahrung. Der Markt boomt und die „Entwicklungsarbeit“ der neuen „Konkurrenz“ zur Verfügung stellen????


    Aber es gibt gute Bücher mit Tipps und Anleitungen, mit deren Hilfe man dann die eigenen Erfahrungen machen und Probebauen darf 😊