Beiträge von webeifomo

    Hallo Ann,
    danke für die Links. Teilweise habe ich schon ähnliche Technik im Einsatz. Über das Telekom-Netz habe ich erstmal für eine gute Mobilfunkverbindung gesorgt. Damit sind dann so Spielereien möglich, wie die, dass ich über die Kamera nachsehen kann ob ich vergessen habe das Licht auszumachen und dies dann auch von zu Hause über die Alexa ausschalten kann. Neben solchen lebenswichtigen ;-) Funktionen war die Mobilfunkverbindung aber auch dazu gedacht, von zu Hause auf die Heizung zugreifen zu können (so wie ich dies in NL mit der alten Heizung auch machen konnte). Allerdings kämpfe ich dabei noch mit der Wolf-Technik rum, da diese anscheinend meinen Router nicht so mag. Ich habe jetzt einen anderen besorgt und hoffe, bei meinem nächsten Besuch dort das auch hinzubekommen.

    Diese tollen Überwachungsmöglichkeiten können aber auch zur Verunsicherung führen. Wenn man mal keinen Kontakt mehr zum Häuschen hat, fängt das Rätselraten an, woran es liegt. Stromausfall, Brand, Sturm oder was auch immer... In NL lag es dann meist daran, dass die Gäste des (vermietenden) Nachbarn den Router ausgeschaltet hatten, an dem wir auch mit dran hingen. Und hier im Park habe ich letztens erst erlebt, dass der Strom längere Zeit weg war weil ständig der FI-Schalter des Parks ausgelöst wurde. Es stellte sich heraus, dass ein Nachbar eine neue Lampe im Schlafzimmer nicht so ganz sauber angeklemmt hatte. Ohne Strom nutzt die beste Technik nichts und jedes Mal hinfahren wenn man bemerkt, dass man keine Verbindung mehr bekommt, könnte auch eine aufwändige Freizeitbeschäftigung werden.

    Schade, dass du eine Allergie gegen Katzen hast. Sie haben uns schon oft gut getan.
    Anfangs war es nur eine, die während unserer Aufenthalte in NL von der Nachbarin versorgt wurde. Als es dann drei wurden, wollten wir ihr dies nicht mehr zumuten und haben sie halt mitgenommen. Auch wenn wir dabei noch das Handicap haben, dass wir 2 der Stubentiger getrennt von der 3. halten müssen da diese sich absolut nicht verstehen, hatte das eigentlich immer gut geklappt. Und es war halt beruhigend wenn man jederzeit sehen konnte, ob es den Fellknäueln auch gut geht.


    Ich denke, wir werden demnächst wohl das Wasser abstellen und die Heizung auf einer geringen Temperatur durchlaufen lassen. Ich werde dann ab und zu hinfahren und schauen, wie viel Gas sie verbraucht damit ich nach dem Winter keinen Schock wegen den Gaskosten erleide.
    Ohne Wasser macht es keinen Sinn, mehrere Tage dort zu verbringen. Das Abstellen und Entlüften scheint mir auch zu aufwändig, um es für einen kurzen Aufenthalt zu machen. Der eigentliche Anschluss liegt auf dem Nachbargrundstück unter einer schweren Eisenplatte in einem Schacht. Falls es mal gefroren ist und/oder Schnee drüber liegt, könnte es mühsam sein, dort dran zu kommen. Soweit ich gehört habe, wird der Weg zu den Häuschen im Winter auch nicht gestreut und geräumt. Da es recht steil hoch geht, lädt dies im Winter ggf. auch nicht zu Besuchen dort ein.

    Ich hänge einfach noch zu sehr an dem Platz in NL und sehe das Ganze auch daher wohl etwas zu Negativ. Am besten lasse ich den Winter mal an mir vorbei ziehen und hoffe, dass die Erfahrungen mich dann etwas positiver stimmen ;-)

    Viele Grüße
    Werner

    Hallo Ann,

    ich probiere im Moment mal ein paar Einstellungen bei der Heizung aus und beobachte den Verbrauch um abschätzen zu können wie teuer es würde, wenn wir die Heizung durchlaufen lassen. Bei der Heizung habe ich noch eine weitere Baustelle, da der Onlinezugriff von zu Hause nicht funktioniert. Darüber könnte ich auch besser auf Temperaturänderungen reagieren. In NL drehte ich die Heizung online immer etwas höher, wenn die Temperaturen Richtung 0 Grad gingen.

    Über diese Zusatzheizungen habe ich auch schon gelesen. Die Zuleitung ist bei uns aber relativ lang, sie kommt vom Nachbargrundstück. Das könnte auch teuer werden.

    Wir sind bisher ohnehin (katzenbedingt) nur 1 Tag lang dort gewesen. Ich könnte mir vorstellen, das Wasser abzustellen und für den Tag das nötigste Wasser zum Waschen, Kochen und für die Toilette jeweils mitzubringen, mal sehen ob das Sinn macht... Der Abfluss wird ja hoffentlich nicht zufrieren...

    Wir müssen uns noch an die zusätzlichen Arbeiten gewöhnen, zum Glück ist der Platz nicht so groß, In NL wurden die Gartenarbeiten vom Park erledigt und außer dem Reinstellen der Gartenmöbel mussten wir für den Winter praktisch nichts machen. In der Regel waren wir 2-3 Wochen in der Weihnachtszeit dort (mit Katzen ;-) ), das wird hier wohl schwierig sein.

    Viele Grüße

    Werner

    Danke, das habe ich mir dann wohl auch zu einfach vorgestellt. Der Wasseranschluss liegt nahe bei der Tür so dass ich die Treppe verschieben muss um die erst gestern fertig montierten Bleche und die Dämmung an der Stelle entfernen zu können. Da muss ich mir in Zukunft etwas einfacheres einfallen lassen.
    Unser Umzug war keineswegs freiwillig. Wir waren davon ausgegangen, dort noch mindestens 15 Jahre bleiben zu können. Schriftlich haben wir leider nur die schwammige Zusage, dass es keine Pläne gäbe, an dem Platz etwas zu verändern und wir dort für lange Zeit bleiben können. Mündlich kam dann noch die Aussage, dass wir mit einer Lebensdauer des Chalets von 25-30 Jahren rechnen dürfen. Wir haben das Chalet nur deshalb gekauft, weil es an diesem Platz stand und es ja auch so als Paket angeboten wurde. Als jetzt alle die Kündigung erhielten, rutschten die bei einem Verkauf erzielbaren Preise natürlich in den Keller. Und da wir auch an dem Häuschen hingen, wollten wir es behalten. Die weite Fahrt in Verbindung mit gesundheitlichen Problemen führte dann dazu, dass wir einen Platz in unserer Nähe suchten auf dem dann alles schief ging, was zum guten Teil auch an den damaligen Platzbetreibern lag. Seit Anfang des Jahres gibt es neue Besitzer die sehr viel besser sind. Zwischendurch waren wir einige Male soweit das Handtuch zu werfen da wir eine Zeitlang wegen Corona nicht auf den Platz konnten und danach verzweifelt nach Handwerkern suchten. Ich denke, es kann ganz gut auf dem Platz werden aber ich vermisse Breskens und das Meer doch sehr... Wo seid ihr denn gewesen? Vermisst du euer Häuschen nicht so sehr?
    Viele Grüße,
    Werner

    Hallo zusammen,
    wie an anderer Stelle schon geschrieben, kündigte uns Roompot Weihnachten 2019 den Platz, auf dem das ebenfalls von Roompot erworbene Chalet stand so dass wir damit nach einer Odyssee vor einem Jahr in der Eifel gelandet sind. Nachdem dort hinsichtlich der Anschlüsse eigentlich alles schief ging was schief gehen konnte, sind wir seit ein paar Monaten auch endlich an Strom,Gas,Wasser und an den Abfluss angeschlossen. Dann stellte sich heraus, dass unsere bisherige Remeha-Heizung in DE keine Zulassung hat und wir diese daher auch austauschen lassen mussten. Wir haben jetzt eine Wolf CGB-2. In den Niederlanden nahe am Meer war das Überwintern unproblematisch. Wir stellten die Heizung auf Permanentbetrieb mit 8 Grad Raumtemperatur und kamen damit immer gut über die Runden. Hier in der Eifel wird es ja im Winter deutlich frischer... Hat jemand von euch vielleicht auch diese Heizung und kann mir Tipps geben, wie ich diese am besten für den Winter einstelle? Beim Permanentbetrieb kann ich die Temperatur an diesem Gerät nicht so weit wie gewünscht runter drehen. Bleibt m.E. Urlaubsmodus, Sparmodus oder Standby. Die Heizung ist mit einem Frostschutzmittel befüllt.

    Eine weitere Frage habe ich noch zum Entleeren der Wasserleitungen (was in NL auch nicht nötig war): unter dem Chalet kann man das Wasser abdrehen und wenn ich es richtig sehe, auch rauslaufen lassen. Aber der eigentliche Wasseranschluss ist in einem Schacht auf dem etwas tiefer liegenden Nachbargrundstück. Dort muss das Wasser auf jeden Fall abgestellt und die Leitung entleert werden. Da die Leitung wie gesagt Gefälle hat, denke ich, dass es genügt wenn ich in dem Schacht das Wasser abstelle und die Leitung dort leer laufen lasse und dies nicht zusätzlich in dem schlecht zugänglichen Bereich unter dem Chalet machen muss, oder?

    Über Tipps würde ich mich freuen...
    Viele Grüße
    Werner

    Hallo Bernhard,
    man kann nicht mehr erkennen wo vorher ein Häuschen stand, da ist schon Gras drüber gewachsen...
    Der Platz ist recht zierlich, da bleiben aber auch nicht viele Möglichkeiten. Die Nachbarhäuschen sind unten dicht zu, da müssten wir warten bis dass wir die Nachbarn mal sehen.
    Wir haben mittlerweile schon mit einer Firma Kontakt aufgenommen, die mit entsprechendem Gerät für uns suchen will. Wenn wir jetzt noch anfangen würden mit der Parkleitung ggf. sogar mit Anwalt herumzustreiten, wer für die Suche bezahlen muss, dann können wir wahrscheinlich einen Einzug dieses Jahr vergessen. So wie wir die mittlerweile kennen gelernt haben, könnten wir dann noch mit weiteren Schikanen rechnen, wobei wir solche ohnehin schon abbekommen haben (uns wurde nachträglich mitgeteilt, dass wir nur ein Gartenhaus mit max. 1,5m x 1,5m aufstellen dürfen in das nicht mal unsere Fahrräder hinein passen, ebenso wurden die Müllgebühren eben mal verdoppelt (von 57€/Person auf 114) so dass sie jetzt höher sind als bei uns zu Hause).
    Wir hoffen halt, dass sich der Anschluss schnell finden lässt, dass der Park bald verkauft wird, dass der Käufer nicht Roompot heißt und dass nicht ein Jahr später alle Mobilheimplätze gekündigt werden um irgendwelche Bunker darauf zu bauen. Noch einen Umzug verkraftet weder unsere Haushaltskasse noch unsere Nerven....
    Viele Grüße,Werner

    Stand auf eurem jetzigen Platz in der Eifel vorher auch ein Mobilheim oder seit ihr Erstbezieher der Parzelle ?

    Hallo Bernhard,
    der Platz stand ein paar Jahre leer, davor war aber auch ein Mobilheim dort, rechts und links sind auch Mobilheime. Leider haben wir die Nachbarn noch nicht fragen können, wo bei denen die Anschlüsse sind.
    Wir hatten ja auch ausdrücklich für einen Platz für unser Chalet angefragt und es gibt ja auch Wasser,Strom,Gas dort. Die Betreiber gehen ja auch davon aus, dass der Abfluss irgendwo ist. Sie haben den Platz vor ca. 6 Jahren übernommen und anscheinend keine Pläne davon (und sie bieten den Campingpark im Internet auch schon wieder zum Verkauf an). Als wir den Platz im Januar besichtigten waren 2 Stellen zu sehen die teils mit Steinen abgedeckt waren und wir gingen davon aus, dass sich darunter auch die Anschlüsse befinden. Wir sahen damals keinen Grund schon die Schaufel auszupacken und danach zu suchen.
    Viele Grüße,Werner

    Nachdem der Umzug vorletzte Woche reibungslos vonstatten ging, möchte ich hier ein Update machen, verbunden mit einer Frage...
    Wir fanden bereits im Januar einen Campingplatz wie gewünscht in Wohnortnähe (ca.40 km entfernt), auf dem uns ein Platz für unser Chalet sogar mit Gasanschluss angeboten wurde. Wir sahen uns den Platz kurz an und unterzeichneten den Vertrag, der ab 1. Juli lief.
    Nach langem Suchen fanden wir auch ein Umzugsunternehmen (Klomp), welches uns das Chalet aus NL am 25.8. sicher in die Eifel transportierte und dort auch professionell aufstellte. Wir waren vorher noch 2 Mal auf unserem Platz in Breskens um die Veranda zu verschrotten, den Inhalt des Gartenhauses umzuräumen, die Verkleidung abzumachen und im Chalet alles bereit zu machen für den Transport. Die letzten Monate waren jedenfalls sehr anstrengend für uns und wir dachten, wenn wir den für uns sehr spannenden Transport hinter uns haben, könnten wir erst Mal aufatmen und in Ruhe an die Arbeiten gehen, die jetzt noch zu machen sind. Wir haben uns leider sehr geirrt:

    Wir fanden eine Firma vor Ort, die schon zwei Tage nach dem Umzug alle Anschlüsse herstellen wollte. Dazu kamen sie den Tag zuvor vorbei um festzustellen, was alles benötigt wird. Dabei stellten sie fest, dass der Abwasseranschluss nicht auffindbar war und erkundigten sich danach bei der Parkverwaltung. Diese gaben ihnen keine Information dazu. Wir fragten dann nochmal nach und erhielten folgende Antwort "Wenn Sie ein Abwasseranschluss haben möchten müssen Sie auf ihre Kosten ein Betrieb beauftragen um diese suchen und für Sie anschliessen zu lassen."
    Wir dachten zunächst, dies sei ein schlechter Scherz, aber dem war nicht so... Bisher konnten wir den Parkbetreiber auch nicht von dieser Einstellung abbringen so dass unser Chalet jetzt zwar am gewünschten Platz steht, aber wir es nicht nutzen können.
    Liegen wir mit unserer Auffassung, dass die Beschaffung der Information über die Lage des Abwasseranschlusses eindeutig Sache des Parkbetreibers ist, so daneben oder sind wir, nach unserer Vertreibung durch Roompot, jetzt vom Regen in die ... Eifel gekommen?

    Viele Grüße
    Werner

    Die Sache mit der Altersbeschränkung ist eine zwiespältige Angelegenheit. Die Platzbetreiber dürfen Mietern kündigen, deren Mobilheim erst wenige Monate alt ist ebenso wie denen, die mehrere Jahre alt sind und die damit ggf. zur Verschrottung verurteilt werden. Unser Häuschen ist 11 Jahre alt und aus unserer Sicht noch alles andere als schrottreif. Ich kann mir durchaus vorstellen, noch 20 Jahre darin zu verbringen. Mir ist klar, dass die Platzbetreiber wenig Interesse haben, ein Mobilheim aufstellen zu lassen für nur wenige Jahre. Aber die jetzige Praxis scheint mir doch arg überzogen zu sein.

    Hallo zusammen,
    wir erfüllten uns vor 11 Jahren einen Traum und kauften ein schickes, kleines Mobilheim (White Camp Cottage) in Zeebad,Breskens(NL) und gingen davon aus, dort noch viele Jahre bleiben zu können.
    Leider erhielten wir, wie viele Hundert andere auch, am 23.12. als Weihnachtsgeschenk von Roompot die Kündigung des Platzes zum Ende nächsten Jahres. Daher suchen wir jetzt einen neuen Platz in unserer Nähe, auf dem wir dann hoffentlich so 15-20 Jahre bleiben können und wohin wir unser Häuschen mitnehmen könnten.
    Wir sind schon einige Tage mehr oder weniger vergeblich nach freien Stellplätzen am suchen und hoffen, hier ein paar Tipps dazu zu erhalten.

    Falls jemand freie Stellplätze auf Zeeland oder in Nord-Belgien kennt (die nicht zu Roompot gehören!!!) wäre dies ggf. auch noch eine Alternative für uns.

    Wir wünschen euch noch Frohe Weihnachten und würden uns über Antworten freuen...