Beiträge von Seehase

    Scheixx, wo steht ihr, Asselt?

    Wir haben Glück gehabt in Ohe en Laak. Sind wegen des Winterhochwassers 2008 hierher gezogen weil es eingedeicht ist. Wären wir auch abgesoffen, würden wir aufgeben. Nochmal soviel Kraft aufwenden wäre uns zuviel. Hab vor 2 Jahren noch die Versicherungssumme erhöht, weil es ja immer mehr wurde was hier investiert ist......

    Tut mir sehr leid für euch. Hoffentlich ist der Schaden vollständig gedeckt.

    Liebe Grüße

    Peter Marko

    Bei uns ist es gar nicht erlaubt da es keinen Regenwasserkanal gibt. Einige sind aber schon ewig angeschlossen und bei Starkregen geht dann die Fäkalien-Hebepumpe in die Kniee.

    Bernhard

    Was meinst du denn mit "fachmännisch präpariert"?

    Das Chalet steht doch in NL an der Küste. Da wird gewöhnlich eine Mulde ausgehoben und dann das Chalet da reingeschoben, fertig. Und nach 25 - 30 Jahren kommt halt ein neues Chalet hin.....

    Top Totaal bietet seit einiger Zeit die Option, den gesamten Unterboden mit Polyester zu schützen. Ich bin froh, dass unser Chalet nicht eingebuddelt steht. Die 4 Stufen nerven zwar häufig, aber ein "bekriechbarer" Keller ist immer trocken und hat seine Vorzüge, was z. B. nachträgliche Kabelmontagen, oder Revisionen an den Abwasserleitungen angeht.

    An die Wand würde ich sie nicht montieren. Ganz unabhängig von evtl. Schwingungen musst du bei gut 40kg Gewicht unbedingt zwei Balken vom Holzskelett finden. Das schränkt dich bei der Montage natürlich ein, da die Abstände der Balken ja Fixpunkt sind. Da wir (theoretisch) mal Hochwasser bekommen könnten habe ich Pflanzsteine untergesetzt, mit Split befüllt und Schwingungdämpfer-Konsolen verbaut. Steht bombenfest nur durch das Eigengewicht. Aus ein paar Halfeneisen und einem Reststück Hohlkammer Glasplatte habe ich noch ein Mützchen für die Anlage gebaut, damit sie lange gesund bleibt. IMG_20210702_085515.jpg

    Diese Aussagen empfand ich als ein bisschen zu pauschal gehalten, daher habe ich darauf reagiert und aus meiner Sicht dargestellt. Mein Beitrag war nicht als Angriff auf einen von euch beiden gemeint. Wie gesagt, wenn es so verstanden wurde, dann ein Sorry von mir.

    Hab ich gerade erst gelesen. Ich habe mich tagelang mit dem Thema beschäftigt und recherchiert und dann bewusst für die Anlage entschieden. Und zusätzlich noch einen Klimatechniker aus meiner Kundschaft befragt. Auch die BTU (Kühlleistung), Allergikerfilter und das Design der Inneneinheit spielten dabei eine Rolle und es besteht sogar die Möglichkeit, eine 2. Inneneinheit nachzurüsten. Durch quick connect war die Selbstmontage gut durchführbar und es besteht jederzeit die Möglichkeit, eine Fachfirma zu finden für Wartung und Reparatur. Diese Anlage wird sicherlich meine (Rest)Lebenszeit überdauern.....

    …. die Wirkung im Chalet mag super sein - aber viele Splitanlagen haben draussen einen Lärmpegel von über 60 dB. Das entspricht ungefähr der 1. Geräuschentwicklung eines Rasenmähers in 10 m Entfernung. Bei dem teilweise sehr geringen Abstand zwischen den MH und dem Betrieb in der Nacht, fällt die Nachtruhe beim Nachbarn aus ….


    Gibt allerdings auch sehr leise Geräte - man sollte auf jeden einen Blick (Ohr) darauf haben …

    ...... und die gibt es halt nicht als Schnapper im Baumarkt. Zudem sind das meistens Produkte ohne Ersatzteilgarantie aus China. Unsere Mitsubishi hat A+++ und nur 39db im Eco Modus und ist für 55m2 ausgelegt. Im Kühlbetrieb kommt man mit 800w/h aus und zur Not kann man auch heizen, wobei da natürlich die Leistung auf über 3kw/h ansteigt.

    Nur die offenen, englischen Gaskamine oder Katalytöfen bringen Feuchtigkeit. Eine Truma z. B. saugt Luft von außen an und bläst die erwärmte, feuchte Luft über den Abgaskamin wieder raus. Beim Gaskochfeld ist das leider nicht der Fall.

    Das Problem kann durch die fast immer verbauten Agnes Wand- und Deckenpaneelen auftreten. Die sind ja kunststofffoliert und vermutlich suboptimal für ein gesundes Raumklima. Auch Vinyltapeten und - Bodenbeläge oder Latexfarbe sind ungünstig. Alles ist aber pflegeleicht, kostengünstig beim Bau, schnell verarbeitet und daher Standard. Darum haben wir z. B. im Chalet immer mehr Schmutz und Staub als in der Stadtwohnung.

    Unsere Mitsubishi Split Klima ist flüsterleise und sparsam (A+++), der Nachbar hat eine York aus dem Baumarkt, die rattert wie ein Tauchkompressor und kühlt zudem nur mäßig. Hat allerdings nur die Hälfte gekostet....

    Mit 100% Sicherheit hat der Kugelhahn im Schacht ein Entleerungsventil. Und wenn eben nicht entleert bzw. dabei die Zapfstellen nicht geöffnet wurden ist Wasser in dem Stück bis zum Chalet stehen geblieben und hat den Frostschaden verursacht. Im Übrigen würde ich bei Roompot vorsichtig sein was Kommunikation angeht, sonst wird am Ende der Pachtvertrag nicht verlängert.....


    Es gab bei uns auf dem Platz mal einen ähnlichen Fall. Dabei ging es um Wasserkosten in Höhe von 3000€.

    Denke du musst den mal nach vorne rücken. Auf der Rückseite gibt es sicher ein Typenschild, wenn du nicht eines in den Backofentüren findest. Bei den Schrullen der Engländer kann es auch sein, dass die das Schild unter dem Ofen angebracht haben. :D

    Bei Top Totaal sind FB Heizungen bei den teureren Chalets Standard. Die verbauen verstärkte Chassis, da verzieht sich nichts. Sogar Klinkerfassade ist möglich. Auch wenn es nur schmale Verblender sind kommt da erhebliches Gewicht zustande. Warum sollte eine FB Heizung, die ja aus flexiblen Röhren besteht und schwimmend verlegt wird, denn im Chalet undicht werden? Dann müssten auch die Wasserleitungen aus Alu Verbundrohr undicht werden. Die sind in winterfesten Chalets immer im Fußboden verlegt. De Bergjes verbaut auch schon seit Ewigkeiten FB Heizungen.

    Ganz unspektakuläre Plastikboxen. Glaube die sind von Kodi oder Action. Diente nur als Beispiel. Im Prinzip geht alles, was luftdicht verschließbar ist. Hab 2 große Einstiegsklappen unterm Chalet für Wartungs- oder Installationsarbeiten. Unser Ampelschirm überwintert da nun seit 2016 regelmäßig und hat noch keinerlei Stockflecken oder ähnliches.

    Es ist kein Problem, aus 4 Kant Rohr einen Rahmen zu bauen, der mit Klappen den Keller verschließt und dahinter z. B. Schwerlastauszüge für Staukästen zu integrieren. Das geht aber nur, wenn die Stellfläche absolut plan ausgeführt ist. Wird aber bestimmt teurer als z.B.ein zusätzliches Gartenhaus. Bist du Schlosser? Dann kanns du dir das natürlich günstig selbst bauen.

    Wenn überhaupt mit Strom heizen, dann vermutlich nur mit einer Wärmepumpe. Für die von dir angegebenen 5000 kw/h musst du sicherlich eine ganze Armada von Batterien unter das Chalet stellen.....

    Soweit mir bekannt kann man JB Home aber auf Wunsch auch mit einer konventionellen ZWB bestellen.

    Das Silver Moon ist schon sehr schön. Achte aber auf das bodentiefe Fenster im Bad. Das lässt sich nur kippen, weil das WC davor steht. Und das Warmwasser wird über einen Speicher unter dem Waschtisch erzeugt. Das ist irgendwie weder kosten- noch verbrauchsorientiert.

    Wir haben seit dem 1. Lockdown zwei große Rollboxen mit lang haltbaren Vorräten unter dem Chalet. Da ist nichts kondensiert, geschimmelt oder geruchsbelastet. Wichtig ist, dass der "Keller" gut belüftet ist. Herr Schiffeler von Tobs riet uns bei einem Beratungsgespräch sogar expliziert dazu, den Standplatz zu pflastern und als Stauraum zu nutzen. Holländer steht ja an der Küste. Vielleicht sind die Bedingungen durch die salzige, feuchte Luft da anders.

    Besonders ältere Conifeeren sind innen total trocken und braun. Die brennen ganz prima, perfekt für ein Osterfeuer.....

    Nun hast du sie ja. Dann pflege sie gut. Immer gießen und schneiden, damit sie nicht zu dick werden.

    Sie können brennen, müssen aber nicht.