Beiträge von AnneSee

    Meine Überlegung ging in Richtung niederländische SIM Karte.

    Als ich im MH noch gearbeitet habe, hatte ich das auch überlegt, weil man immer liest, dass in D die Daten am teuersten sind. Bei mir war es so, dass mein O2-Vertrag mit Unlimited viel günstiger war als alles, was ich in NL gefunden hatte (hatte aber auch eher nach Prepaid geschaut). Wenn Du eine niederländische günstige SIM-Karte findest, dann schreib doch mal hier. Würde mich weiterhin interessieren.

    Telekom NL auch aus meiner Erfahrung das beste Netz. Andere Idee: Deutsche Sim-Karte kaufen und über Roaming landet man dann sowieso im oft besseren niederländischen Netz. Zu Roaming-Daten-Obergrenzen:


    Ich hatte fürs MH einen O2-Tarif S Unlimited (oder so), monatlich kündbar, 10 Euro/Monat. Unlimited = unbegrenzte Datenmenge LTE-Daten, S = begrenzte Bandbreite in Up- und Download - die ist auch für Streaming völlig ok. Bei O2 gibt es in manchen Tarifen vielleicht offiziell eine Obergrenze für Roaming-Daten, die wohl nicht nachgehalten wird.


    Das O2-Netz ist in D oft nicht so toll. Bei Roaming bucht sich das Smartphone aber eh in ein niederländisches Netz ein, heißt: man ist dann in NL zum Beispiel im Telekom-NL-Netz oder Vodafone-NL-Netz.


    Wenn Euch eine NL-SIM-Karte also zu umständlich ist (niederländische Adresse oder Konto oft), dann könntet Ihr eine Roaming-Lösung testen. Wenn Ihr dort nicht dauerhaft wohnt, sollte es trotz Streaming bei Unlimited kein Problem sein - die SIM-Karte muss sich einfach ab und zu ins deutsche Netz einbuchen, damit das ok ist.


    Nur als Idee ... ich würde eben monatlich kündbare Verträge nehmen und schauen, ob das Netz bei Euch auf dem Platz überhaupt ok ist. Das ist vielleicht der zweite Tipp: Obwohl in NL oft die Abdeckung viel besser ist als in D, hatten wir in Zeeland im Mobilfunknetz zum Teil nur Edge. Da war das Campingplatz-DSL für Mobilheime fast ein Muss.

    Eine Bitte an die Admins Bernhard  Christian:

    Könntet Ihr den Thread vielleicht trennen, also das Solar-Thema in einen neuen Thread packen? Oder einfach im Titel "Solar / Photovoltaik" ergänzen, bitte? Fände ich sinnvoll, weil das Thema spannend ist, und dann findet man den Thread später mal wieder ... Danke!

    wenn eine geschraubte Verbindung nicht gewünscht wird kann man die Basisrahmen auch mit speziellen Klebstoffen auf dem jeweiligen Dach verkleben.

    Ich habe das neulich in einem Ausbau-Video eines Kastenwagens gesehen: Dort wurden die Solarpanele (oder die Rahmen, das weiß ich nicht mehr genau) auch aufs Dach geklebt, um keine Undichtigkeiten durch Schraublöcher zu bekommen. Ich hätte nie gedacht, dass Panele auf einem fahrenden Auto - völlig egal, ob bei Sturm oder Schnee - mit "nur Klebstoff" sicher halten. Das ist nicht mit einem Mobilheim vergleichbar, rein von der Größe der Panele vermutlich, aber die Beanspruchung durchs Fahren ist ja auch nicht ohne.


    Was ich auch neulich gelesen habe: Es gibt inzwischen Solarpanele "von der Rolle", also sehr dünne Photovoltaik"folien", die auf Dächern ausgerollt werden können. Die werden wohl auch schon montiert/verkauft. Und es gibt Photovoltaik-Module in Fenstern, also ins Glas integriert, die man nicht sieht. Bei Interesse googeln, das waren keine ClickBait-, sondern "seriöse" Artikel, aber ich hab's nicht nachrecherchiert (Photovoltaik-Neuerungen finde ich einfach interessant, deswegen bleibe ich da öfter hängen).

    Ein Freund von uns startet Ende Sommer ein Solar-Projekt in Verbindung mit einer Infrarotheizung in seinem Mobiheim. Die experimentelle Anlage soll dann Herbst/Winter betrieben werden um die Leistung aller verwendeten Komponenten auszuloten und stetig zu verbessern. Wenn das richtig gut funktionieren sollte wäre das schon mal ein kleiner Erfolg.

    Also, falls Du davon weiter erfährst und das hier in einem neuen Thread kurz schreiben würdest, wäre das sicher nicht nur für mich sehr interessant ... Ist noch eine Weile hin - der Winter muss dann ja vorbei und ausgewertet sein, aber das klingt spannend.

    Bei dem Problem Vibrationen kann ich nicht mitreden - gibt es bei uns auch bei über 1000 Umdrehungen nicht.

    Ich bin sicher, dass Euer MH und unser früheres MH null vergleichbar waren - unseres war ja ein sehr einfaches, auch ungedämmtes englisches MH, vermutlich ein Leichtgewicht im Vergleich zu Eurem. Es kann sein, dass es bei MHen in "Dauerwohnqualität" völlig ok ist, wenn da eine Waschmaschine schleudert. Wobei ja MHe trotzdem meist "mobil" aufgestellt werden (müssen). Ich glaube, wenn ich dauerwohnen würde im MH, hätte ich den "Hauswirtschaftsraum" auch lieber draußen. Ein Wasserschaden im MH ist einfach richtig schlecht und auch Geräusche, Vibrationen können gut draußen bleiben :-).

    Etwas offtopic, aber weil Du von Platz für Trockner und Angst vor Schimmel schreibst: Viele stellen die Waschmaschine bewusst raus aus dem Mobilheim. Ich würde das bei einem nächsten Mobilheim auch so machen. Bei uns vibrierte das komplette Mobilheim, sogar wenn ich nur auf 800 Umdrehungen geschleudert hab. Ich hab mir immer vorgestellt, wie sich die Dichtungen "losrütteln", deswegen würde ich eher wegen der Vibrationen Angst vor Schimmel haben.


    Zweite Überlegung: Vermutlich sind die kühlen Jahreszeiten eher das Problem. Dann hängt es auch von Deiner Heizung ab, wie viel Feuchte Du allgemein im Mobilheim hast. Die offenen Gasheizungen bringen Dir z. B. zusätzliche Feuchte in den Raum. Dann wird es vermutlich schwieriger mit dem Trocknen innen. Da man Mobilheime aber wirklich gut querlüften kann, fand ich es für "eilige Trocknungen" trotzdem besser, die Wäsche innen aufzuhängen, die Heizung hoch und immer mal konsequent die Feuchtigkeit rauslüften. Bei 2 Maschinen im Monat halte ich das für kein Problem. (Feuchtigkeitsmesser sind interessant in MHen und nützlich.)


    Update, weil mir gerade auffällt: Wenn Du dauerhaft im MH wohnst, hast Du vermutlich keine offene Gasheizung, aber vielleicht trotzdem eine Überlegung, dass die Heizungsform ein Faktor für Feuchtigkeit ist.

    HarleyDavidson : Ich musste gerade beruflich eine Studie lesen, wo es um die "solaren Wärmegewinne" durch verglaste Flächen im Winter ging, die ich interessant fand. Diese Wärmegewinne durch Sonne auf Fenstern sind wohl erheblich und führen zu merklichen Einsparungen von Heizwärme. (Merkte man bei uns im Chalet - die Temperaturunterschiede im Winter waren enorm, abhängig von Sonne oder nicht.)


    Die Bedenken mit Außenrollos verstehe ich aber komplett, ich möchte also nichts gegen die Sonnenschutzfolie sagen.


    Weil Sonnenschutz interessanter wird: In Italien gibt es noch diese gebogenen Dach-/Einzelmarkisen über Fenstern. Die fand ich immer superpraktisch, hätte ich gern auch am Fenster. Wegen der gebogenen Form bleibt einem der Blick nach draußen erhalten und man hat trotzdem komplett Schatten im Raum. Ich vermute sogar, weil die Flächen kleiner sind, sind die windstabiler. (Leider nichts für ein Chalet, aber lustige Vorstellung ....)

    Klingt sehr gut, was Du vorhast. Aus eigener leidiger Erfahrung würde ich ergänzen: Große Aufmerksamkeit bei den Übergängen auf Dichtigkeit zahlt sich aus, z. B. vom neuen Dach Richtung neue Wände - von den neuen Wänden Richtung Boden etc.

    Wasser ist so extrem gut darin, in minimalste Undichtigkeiten reinzusickern und dort aber nicht wegzutrocknen - bei einem dann so gut renovierten und gedämmten Mobilheim wäre richtig schade, wenn innen Schimmel entstünde ...


    Ich drücke Dir die Daumen für dann gleich zwei Umbauten!

    Toni S. : Kenne ich, also das Thema "so viel gelesen". Jetzt käme der nächste Tipp ;): Suche benutzen? Ok, ein erster Suchlauf findet nur Deinen Beitrag. Wenn man auf "Suche ändern" geht und neu "Außenwandheizung" eingibt, dann kommen viele Threads, darin auch Besitzer von Außenwandheizungen. Interessant vielleicht der Thread mit diesem Post (direkt als Link verlinken ist verboten, deswegen so):

    https://www.forum-mobilheim.de/thread/3970-oranier-korsika-gasheizofen-7kw/?postID=54598#post54598


    Im Post steht, dass MartinaL recht hat, Außenwandheizungen in Immobilien nicht mehr zulässig sind, aber ob ein MH eine Immobilie ist, weiß verbindlich der Bezirksschonsteinfeger. Der Thread könnte für Dich aber interessant sein: sind einige Thermen und Kosten genannt. Vielleicht kaufst Du einfach ein MH mit unzulässiger Heizung und lässt das direkt umrüsten. Gebrauchte MHe ohne Stellplatz gibt's ja oft günstig, vielleicht würde sich das sogar lohnen?


    Warnung: Keine Ahnung, ob das neue Probleme machen würde, muss ja passen alles und damit kenne ich mich nicht aus. Also: ohne Gewähr. Viel Glück bei der Suche.

    Nur so als Idee: Bei Fragen, zu denen es schon alte Beiträge gibt, ist es sinnvoll, den Beitrag zu verlinken, den Du gefunden hast, oder zumindest den/die Autor/in des Beitrags, also @Autorenname = Link zum Autor/Autorin. Dann wird Dein neuer Thread demjenigen anzeigt und vielleicht kann er oder sie Dir ja aktuelle Infos geben. (Ich kann's leider nicht, hab keine Ahnung von den Teilen, aber Heizung ist ja gerade interessant. Ich hätte den Hersteller parallel wohl angemailt.)

    Ich würde bei Unklarheiten z. B. auch den Mobilheim-Verkäufer oder bei dem Campingplatz fragen, wo Du das MH aufstellen möchtest. Oder einen Installationsbetrieb, der Gasabnahmen macht, z. B. über den Campingplatz. Große Verkäufer wie z. B. Lacet stellen ja auch in D auf. Und Campingplatz-Betreiber müssten eigentlich auch wissen, was erlaubt ist oder nicht.


    Was mich wundert: Sehr, sehr viele der zu verkaufenden MHe, auch in Deutschland, haben diese Art von Heizung, werden aber so betrieben und verkauft. Weiß jemand, ob es dafür einen Bestandsschutz gibt?


    Ansonsten würde ich, wenn ich ein gebrauchtes MH kaufen wollte, mal schauen, ob ich verbindliche Vorgaben zu erlaubten Heizungen/Thermen bekomme (Campingplatz, Installateur). Dann kann man gezielter suchen.


    Zum Thema "wintergedämmt": Meines Wissens ist das kein bestimmter Standard - da müsste man mal die Wandstärke anschauen. Auf 17 Grad sollte man ein MH aber fast mit jeder Heizform bekommen. Je nachdem, wie lange Du nicht da warst, also wie ausgekühlt, und wie kalt es draußen ist, dauert es eben eine Weile, bis es warm ist. Bei unserem MH war nur die Tür doppelverglast und wir hatten kein Gebläse, nur diesen Kamin. Und sehr dünne Wände. Fürs Schlafzimmer hatten wir zusätzlich eine Elektro-Konverter-Heizung, so ein kleines Standgerät. In den Alpen würde ich sowas nicht im Winter bewohnen wollen, aber in NL ging das gut - ist halt keine so schöne Wärme.

    Hi, ich kenne es nach Umzügen auch so: zuerst 2-3 Wochen nur drin, damit sich die Katze an die neue Wohnung gewöhnt. Danach raus, mit Geschirr vielleicht sinnvoll - und dann als Freigänger, füttern aber nur drin.


    Ein Katzenfreigehege auf einem Campingplatz fände ich persönlich nicht nur ungewöhnlich, sondern für eine Katze auch eine Qual. Nichts gegen Wohnungshaltung: Wohnungskatzen können glücklich sein und vermissen in der Regel nichts, wenn sie es nicht anders kennen und gut beschäftigt werden. Aber einer Katze - einem Tier - in einem Freigehege sozusagen die Natur vor die Nase zu setzen, sie aber nicht raus zu lassen ... ich könnte das nicht, mir käme das wie Tierquälerei vor.


    Ich verstehe, dass Du Deine Katze schützen willst. Aus diesem anderen Blickwinkel könnte gerade dieser Schutz für Deine Katze wenig angenehm sein. Anderes käme ja noch dazu: Hunde, die an dem Gehege lang gehen, Tiere, die nachts dort vorbeikommen etc .... Ich würde mir überlegen, ob ich mich nicht damit anfreunden kann, die Katze an Freigang zu gewöhnen. Ansonsten würde ich sie lieber wie eine Wohnungskatze im Mobilheim halten - aber das macht vermutlich auch niemandem Freude ...

    Zugvogel : Ja, klar, Infrarot ist Strom - deswegen schrieb ich, dass vermutlich kaum jemand mit Infrarot bisher dauerheizt, weil Strom bisher eben teurer war als Gas (für die vergleichbare Heizleistung). Wenn das Gas jetzt so teuer wird, könnte sich das Verhältnis ändern.


    Infrarot hielt ich fürs Dauerwohnen für interessanter, weil Infrarot die Möbel, Wände etc. erwärmt und nicht "nur" die Luft. Deswegen macht das für Wochenend-Aufenthalte im Winter wenig Sinn - bis da alles schön durchwärmt ist, ist man quasi wieder weg - da könnte sowas wie Konvektoren etc. schlauer sein. Beim Dauerwohnen ist es anders: Da könnte ich mir vorstellen, dass Infrarot nachhaltig ist bei einem entsprechend gedämmten MH.


    Hatte mich nur interessiert, ob das jemand schon so macht ....

    Ich fände interessant, ob es hier im Forum jemanden gibt, der mit Infrarotheizungen heizt, also über den Winter? Vermutlich nicht, weil Gas sicher bisher billiger war als Strom.


    Fürs Dauerwohnen wäre mir persönlich eine andere Heizung sympathischer als Petroleum - als Zusatz klingt der Zibro sehr gut.


    Was gibt's denn außer Strom, Gas, Petroleum? Holz und Kohle eher unrealistisch, fürs Klima übel und aktuell gigantisch teuer.

    Heute mittag dachte ich auch, mach es dir einfach innen schön und genieße es erstmal im Sommer.

    Würde ich machen. Du hast ja eh heftig viel Arbeit vor Dir, Respekt dafür!


    Was Holländer schreibt: Wenn Du eh die Wände neu dämmst, kannst Du da verbessern. Boden von unten finde ich schon echt schwierig - bei uns kam man drunter, aber das hätte ich nicht machen wollen. Ansonsten halte ich es wirklich für fraglich, ob eine Dämmungsverbesserung der Art viel bringt, wenn der Winter kalt wird. Weil eben der gesamte Aufbau, plus vermutlich Einfachverglasung, eher wie ein Zelt ist, wenn Du nicht das ganze Mobilheim in eine zweite Hülle steckst.


    Wenn der Winter mild bleibt oder an milden Tagen kann man sehr gut in solchen Mobilheimen wohnen, erfolgreich getestet ;-) - wir hatten ja auch so eins. Oder sagen wir so: Wenn man in Kauf nimmt, dass so ein MH eben Kondenswasser ohne Ende produziert, wenn drin geheizt wird und draußen ist es kalt. Ich war auch bei 2-3 Grad in unserem MH, Schlafzimmer-Temperaturen morgens zum Teil 6 Grad, aber ich habe wirklich ernsthaft nicht gefroren, weil gute Decke dabei. Das muss man nicht immer haben (geht natürlich nicht zum Dauerwohnen), aber ich wollte halt meist nicht den Gasofen anlassen, wenn ich eh schlafe. Morgens wird das dann schnell warm.


    Viel Erfolg beim Renovieren!

    Hi Ulrike,


    ich stimme Renate zu. Das Mobilheim sieht auf Deinem Avatar nicht ganz neu aus, also eher recht alt. Du schreibst, Du machst viel neu, z. B. den Boden, und würdest diesen gern dämmen. Aber Dach anheben und das dann dicht bekommen .... puh. Ich würde das nicht empfehlen, sondern erstmal das Nötige und dann schauen, wie gut Du es mit dem Mobilheim findest so allgemein und was Dir beim Drinwohnen vielleicht nicht so gut gefällt, allgemein Grundriss etc. Also das Eklige weg und dann sich dann freuen und lieber in 5 Jahren austauschen gegen ein gebrauchtes, aber z. B. doppelverglastes, besser gedämmtes. Gebrauchte MHe ohne Standplatz sind oft erstaunlich günstig ....

    Einen Pelletofen würde ich neu nicht einbauen, da er eine ziemliche Klimakatastrophe ist. Leider! Ob das ein Kriterium ist, weiß ich nicht, für uns inzwischen ja. Und wir haben im Haus selbst einen Ofen seit 25 Jahren, aber heute würden wir den nicht mehr einbauen lassen. Mit Holz heizen ist für die Umwelt immer großer Mist, gibt keine Ausnahme. Davon ab sind die Holzpreise massiv gestiegen, das müsste man rechnen (plus Lagerplatz für Pellets - wo hat man den im MH? etc.)


    Tatsächlich ist Heizen aber für Chalets gerade keine einfache Entscheidung, weil es wohl noch dauert, bis Heizen mit Strom sinnvoll möglich ist. So gesehen gibt es gerade kein gutes System: Gas, Öl, Holz, alles auf unterschiedliche Art schwierig.


    Wenn die verbaute Truma funktioniert (und nicht nur ein offener Kamin, sondern vielleicht mit "Umluft" ist), würde ich die also lieber noch eine Weile weiter nutzen und etwas abwarten, z. B. wie es mit Solar weitergeht.

    Hi Ulrike,


    wir hatten ein sehr vergleichbares englisches MH wie Deins mit Baujahr 2001. Bernhard könnte natürlich Recht haben mit seiner Einschätzung, aber 2004 könnte meiner Meinung nach genauso stimmen. Das Alter an sich macht vielleicht weniger einen Unterschied. Unser zweites MH war von 2016, also sehr neu, aber auch null isoliert und undicht - da waren die viel älteren, zum Teil auch nicht isolierten, trotzdem qualitativ deutlich besser. Ich glaube, es hängt stark an der Wartung oder allgemeinen Pflege oder auch Witterung/Standort.


    Zu den hier genannten Renovierungs-Aktionen kann ich Dir die Links reinkopieren (einfach in den Browser kopieren). Ich war von den Renovierungen von Falterfan sehr beeindruckt, deswegen hatte ich mir das gemerkt. Übrigens auch als Anregung für unser damaliges altes Schätzchen, aber MH passte für uns ingesamt nicht.


    Edit: :grins ah, großartig, ich sehe gerade, dass der untere Link hier in diesen Thread führt auf Seite 1. Das kennst Du also schon. Na, egal, schadet ja nicht. Viel Erfolg!


    Da geht's um ein neues Dach:

    https://www.forum-mobilheim.de/thread/3694-dachd%C3%A4mmung-bei-unserem-mobilheim/?pageNo=1


    Und hier um die Isolierung von außen:

    https://www.forum-mobilheim.de/thread/3118-gebrauchte-mobilheime/?postID=49868#post49868


    Gutes Planen!