Beiträge von AnneSee

    Zum Zweiten: das wundert mich auch, kenne es aber vom CP in Schmelz auch so.

    Eigentlich auch logisch: Gibt ja einige Ganzjahresplätze für Wohnwagen, deren Bewohner vermutlich öfter Waschräume nutzen, wenn sie dort dauerhaft wohnen. Da könnte man zwar entsorgen, aber beim dauerhaften Wohnen macht man das vielleicht nur fürs nötigste Wasser ...

    Aber es es passt zur deutschen Mentalität: kostet (zunächst) mir persönlich nichts und am Ende zahlen alle

    Zugvogel : Das macht hier in diesem Thread einfach gar keinen Sinn. Manni schreibt: "Es gibt kein Abwasser - gibt es andere Möglichkeiten für ein WC".


    Jetzt sind wir bei der deutschen Mentalität :super ... Wäre sicher auch eine interessante Diskussion, aber nicht hier und nicht ich gerade :schwitzen:)

    Zugvogel : Ich glaube, das kann man einfach nicht verallgemeinern. Theoretisch gab es auf unserem Campingplatz auch Einzelabrechnungen für Wasser und Strom. Die Zähler waren aber alle an der Rezeption und mit ablesen durfte man nicht. Es gab auf unserem Platz auch sehr, sehr viele Chalet-Besitzer, die mit Waschbeutel in die Waschhäuser gegangen sind.


    Das Wichtigste dabei: Das war auch erlaubt, war also einkalkuliert. Du schreibst "vernünftig angelegt". Das sind dann sicher nicht alle Campingplätze. Oder halt doch - es ist eben anders kalkuliert. Es würde mich wundern, wenn es Campingplätze - mit Campingbetrieb! - gibt, wo jemand am Waschhaus kontrolliert, ob auch ein Chalet-Besitzer duschen kommt ;). Ich hoffe, dass ich das nie erlebe ....

    …Auf der anderen Seie, ist das natürlich auch ein Leben auf Kosten derer, die „brav“ ihre Nebenkosten zahlen.

    Denke, über Trenntoiletten kann man aufklären - das Prinzip ist gut, wenn man über den Äh-Ih-Faktor weg ist, besser als die Chemie-Klos und deutlich autarker. Das mit den grünen Dächern ist aber (meiner Meinung nach) falsch verstanden: Da werden in einigen Tiny Houses nicht die Reste der Trenntoiletten entsorgt ;), sondern das Grauwasser - und das macht Sinn. Ist aber auch meinerseits nur eine graue Erinnerung, also ohne Gewähr.


    Was Du dann noch schreibst, siehe Zitat, verstehe ich nicht. Wenn man kein Abwasser angeboten bekommt und keins nutzen KANN, dann lebt man doch nicht auf Kosten anderer? Für Campingplatz-Einrichtungen zahlt man in der Regel mit, wenn es sie gibt, ob man sie nutzt oder nicht. Ich hätte auf unserem Platz auch die Waschhäuser nutzen dürfen als Chaletplatz-Pächterin. Das ist immer drin. Oder was verstehe ich falsch?


    Wie gesagt: Die Konstruktion scheint mir verwunderlich für Erstwohnsitz, aber wer's mag, ist doch ok.

    Ich kann problemlos die Duschen auf dem Platz benutzen aber man will nicht wegen Pippi ständig dorthin rennen.

    Hi, ich hätte dieselben Bedenken wie Bernhard. Persönlich hätte ich auch, ehrlich gesagt, keine Lust, irgendwo dauerhaft zu wohnen ohne Abwasser-Anschluss. Wenn Du tatsächlich Spülen und Duschen komplett am Camping machen willst, dann könntest Du als WC mal Trenntoilette bzw. Trockentoilette googlen. Die sollen für dauerhaftes Wohnen extrem gut funktionieren. Wird gern in Wohnmobilen eingebaut oder auch in Tiny Houses.


    Ich schreib jetzt nicht das ganze Prinzip, da findet man alles online, auch Selbstbau-Anleitungen, einfach googlen. Im Betrieb ist sowas deutlich günstiger und angenehmer als ein Chemie-WC und auch das Entleeren ist offenbar entspannt und muss man auch nicht so oft. Letzlich entleert man quasi Kompost.


    Aber wie gesagt: Ich würde erstmal prüfen, ob das wirklich so easy alles ist, und tja - für mich wär's nix, ein Mobilheim ohne Abwasser. Aber geht sicher ....

    Bei uns auf dem Campingplatz ( Zeeland Kamperland RCN Schootsman ) wird das vom Platz organisiert! Mit der Firma IBZ die sind in Kamperland ansässige

    IBZ machen bei unserem früheren Camping auch die Anschlüsse, also wenn Chalets neu aufgestellt werden. So gesehen gute Adresse sicher auch für Wartungen. Vom Platz organisiert wurde das (bei uns) nicht, aber der Firmenaufkleber von IBZ klebte am Außenwasserhahn, wenn ich mich recht erinnere.

    Vorsicht Anne, du verwechselst da was. Die "Keuring" durch Sejsener ist nur eine Sichtprüfung eines "Sachverständigen", um bei der Versicherung einen kleinen Prämiennachlass zu bekommen. Der wartet aber gar nix, tauscht keine defekten Teile aus und spült auch nicht den Brennraum. Nichtmal eine Dichtheitsprüfung der Gasanlage wird gemacht. Eine Therme zu warten ist eine ganz andere Nummer. Und die von Sejsener machen sowas nicht. Die Keuring kostet Geld, das man sich getrost sparen kann. Macht höchstens bei Übernahme eines gebrauchten Objekts eingeschränkten Sinn.

    Nein, Seehase , da verwechselst Du etwas.


    Auf unserem Campingplatz (Zeeland) ist alle drei Jahre eine Wartung Pflicht - genauso wie bei witel . In der Seijsener-Wartung ist übrigens auch eine Dichtheitsprüfung enthalten! Ich glaube, Du meinst tatsächlich etwas anderes.


    Diese verpflichtende Wartung oder auch Sicherheitsprüfung wird durch Seijsener durchgeführt. (Es geht dabei nicht um Prämienreduzierung und ist auch keine Pflicht bei Übernahme eines gebrauchten Mobilheims. Bei Kauf eines gebrauchten war bei unserem Camping nur Voraussetzung, dass genau diese Sicherheitsprüfung maximal ein Jahr zurückliegt.)


    witel : Wenn Du die ganz übliche 3-Jahres-Sicherheitsprüfung durchführen musst, dann würde ich mich durchaus an Seijsener wenden und die Keuring dort durchführen lassen. Ich vermute auch, dass Du dort eine Einschätzung zum Zustand eines Boilers bekommen kannst. Aber da ich die Sicherheitsprüfung selbst nie beauftragt habe bzw. nie dabei war, kann ich das nicht sicher sagen. Falls es Dir um eine Reparatur oder etwas anderes geht, weiß ich nicht, ob Seijsener der richtige ist. Ich würde, ehrlich gesagt, eh beim Campingplatz nachfragen, was Du nachweisen musst.


    Das, was die (Zeeland-)Campingplätze fordern bwz. unserer, übernimmt Seijsener. (Mehr hab ich übrigens auch nicht geschrieben :) ....)

    Unsere Sicherheitsberichte waren von der Firma Seijsener (auch Zeeland). Beauftragt hatte ich selbst die Prüfung nicht, weil die in dem Zeitraum nicht fällig war, als wir das Chalet hatten.


    In unserem Chalet war aber auch ein (alter) Morco-Boiler. Das sollte also kein Problem sein.


    Bei uns steht "Rapport Za seker en veilig keuring" drauf (falls Du den niederländischen Ausdruck vielleicht zum Anfragen brauchst). Die Website der Firma (kann man auch auf deutsch umstellen, Link einfach in den Browser kopieren):


    http://seijsener-keuringen.nl/

    Winterfest, weil Fenster mit Doppelverglasung und hat einen doppelten Boden.


    Die Häuser mit Einfachverglasung und die nur alle ein bis zwei Wochenenden bewohnt sind, wir nennen sie liebevoll Tropfsteinhöhlen, stehen hier auch auf dem Platz und deren Probleme mit Schimmel sind mir wohl bekannt.

    Schimmel hast Du halt besonders auch in Häusern, die besonders gut isoliert sind, wenn nicht parallel gut gelüftet wird.


    Anderes Beispiel: Wintersonne scheint Dir aufs Chalet (oft große Fensterflächen), die Luft innen erwärmt sich innen, dann wird's nachts kalt, die kalte Luft kann das Wasser nicht mehr fassen, Wasser kondensiert - und zwar innen.


    Wenn die Zwangslüftungen Dir in diesen Zeiten zumindest etwas Luftaustausch bescheren, ist das doch positiv? Oder hab ich irgendwas überlesen - willst Du vielleicht doch durchheizen?


    (Und winterfest ist bei Chalets halt keine DIN-Norm oder sonstwie geschützter Begriff.)


    Edit: Bitte nicht falsch verstehen - ich glaub, ich verstehe einfach nicht, warum Du die Zwangslüftungen unbedingt verschließen willst, wenn Du eh nicht durchheizt. Wo ist der Nachteil? Aber mehr als geschrieben, kann ich nicht beisteuern. Ich würde immer auf gute Durchlüftung setzen, übrigens aus leidiger Erfahrung mit einem gebraucht gekauften Chalet, in dem das nicht so war. Folge: -> Kondenswasser unterm PVC, das da nicht wegkonnte -> Schimmel, den man nur roch etc. etc.. Durchlüftung ist richtig wichtig bei Chalets. Es sind halt keine Häuser, trotz 1,1-Wert.

    Aber warum macht man ein Mobilheim "winterfest"? Dann machen doch die Fenster mit gutem Wärmewert keinen Sinn. Heizen braucht man dann ja eigentlich auch nicht mehr.

    Winterfest machst Du das MH, damit Dir die Leitungen oder der Gasboiler nicht platzen, weil Restwasser darin friert. In den Gasboiler ist ein kleines "Wasserhaus", aus dem Du das Wasser nur rauskriegst, wenn Du die entsprechende Schraube löst etc. (Steht in jeder Anleitung.)


    Dass Leitungen platzen, kann sogar passieren, wenn Du auf Frostschutz durchgängig heizt, sofern Deine Leitungen unterm MH keine Begleitheizung haben. Gibt hier ein paar schöne Threads mit Diskussionen dazu.


    Wenn Ihr im Winter nur zwei Mal je zwei Wochen da seid, schadet es doch nicht, wenn da etwas Belüftung ist und das Ganze auskühlt? Ich würde auch alle Schranktüren öffnen, die Polster hochstellen, die Matratze von der Wand abrücken etc. Dauert alles nur kurz, aber die Temperaturschwankungen im Winter können in einem wenig isolierten MH eben hoch sein. Dann ist es besser, die Feuchtigkeit kondensiert Dir nicht in der Matratze ...

    Biggi25: Ich würde Dir dringend empfehlen, zumindest im 1. Jahr das Winterfest-machen über den Camping zu "buchen". Die bieten das fast alle an und kostet dann zwar 50 Euro oder so, aber das zahlt sich aus. Zum Termin solltest Du unbedingt dabei sein und zuschauen. Als Neuling weißt Du in der Regel nicht, was und wie Du entlüftest und offenbar hat Dir auch der Verkäufer das nicht ordentlich erklärt. Es ist echt kein Hexenwerk und mit Übung schnell gemacht.


    Aber auf der anderen Seite kann Dir gefrorenes Wasser derart hohe Kosten verursachen bis zur Totalrenovierung. Beispiele: In keinem Post stand bisher, dass aus der Gas-Therme das Wasser rausgelassen werden muss. (Doch, bei Andy steht: Boiler entleeren). Vielleicht hast Du keine.


    Wenn doch, gehören einige Schritte dazu, die nicht selbst erklärend sind: Erst das komplette restliche Wasser im MH ablassen, Kompressor für Leitungen, besonders für Mischbatterien wichtig. Alle Wasserhähne auf. Dann an der Gas-Therme Abdeckung vorne abnehmen, Schraube abdrehen am "Wasserhaus", Wasser läuft unten raus. Sowas eben. Wenn Du das noch nie gemacht hast, lass es Dir zumindest einmal vom Fachmann zeigen. Grund: In diesem "Wasserhaus" ist nur sehr wenig Wasser, wenn die Therme aus ist. Genau deswegen friert das sehr schnell. Dann ist der Boiler kaputt - und das ist unnötig ganz schön teuer.


    Anderers Beispiel: Wenn Dir eine Leitung oder Mischbatterie platzt, weil noch wenig Wasser drin stand, Du aber nicht alle Hähne zur Wasserleitung zuhattest, flutet es Dir ggf. das Mobilheim.


    Zum Thema Entfeuchter: Dazu gab's immer schon zwei Meinungen. Die einen sagen: Super, man sieht doch, wie viel Wasser da drin ist, das hilft. Die anderen (ich auch) sagen: Damit entfeuchtet man eben die Niederlande. Prinzip in Mobilheimen ist ja, dass die Luft durchziehen MUSS. Wenn man also aus der Luft IM Mobilheim das Wasser rausholt, kann man das schon machen, aber es kommt ja bewusst neue, feuchte Luft nach. Aus meiner Erfahrung und der bei Nachbarn machen Entfeuchter auf Granulat-Basis komplett Sinn, wenn man oft, z. B. jedes Wochenende im MH ist. Wenn man winterfest macht und 2-3 Monate nicht dort sein mag, halte ich das für Quatsch. Man züchtet sich Bakterienquellen in stehendem Wasser und, wenn es blöd läuft, laufen die Entfeuchter über ...


    Für den Rest alles: was HarleyDavidson und Andy schreiben. Viel Erfolg!


    TLDR (too long didn't read ;-)): Einmal mit dem Fachmann gemeinsam winterfest machen, am besten dabei ein Handy-Video mitlaufen lassen (habe ich so gemacht, vorher gefragt, nur Boiler und Hände gefilmt natürlich, aber war super hilfreich) und die nächsten Male selber machen.

    Hi, ich hätte auch ein anderes Material vorgeschagen. WPC fand ich längere Zeit praktisch (nicht verwendet, nur von der Idee). Inzwischen weiß ich, dass WPC als Sondermüll entsorgt werden muss ... deswegen finde ich es nicht so prickelnd. Und mir widerstrebt einfach, dass überall Plastik ist. Praktisch ist es. Mir gefällt Holz besser ;-).


    Da Douglasie kein einheimisches Holz ist, wäre ich davon aber auch weg. Robinie (= gängig unter Akazie im Handel, eigentlich Scheinakazie) ist wohl härter und widerstandsfähiger als Douglasie und trotzdem elastisch. Da unsere Terrasse seit drei Jahren nur im Hinterkopf liegt, ist das ohne Gewähr, aber könnte man ja auch mal überlegen ...


    Plus eine Anekdote aus unserer Nachbarschaft: Dort hatten sich unter einer Holzdielen-Terrasse vergleichbarer Größe Ratten angesiedelt. In der Natur wird es überall Tiere geben - deswegen schreibe ich nicht und das finde ich normal - aber ich würde eine Terrrasse nur so planen, dass ich gut alles darunter im Blick und ggf. im Zugriff habe ...

    Hallo Ann, ich kenne den Marktplatz nicht, bin aber von Natur aus skeptisch. Ich würde niemals im Netz eine Kreditkartennummer preisgeben und am wenigsten noch bei einer chinesischer Plattform.


    Deswegen finde ich den Marktplatz nicht als seriös. Es gibt andere bessere Zahlungsmethoden.


    Sorry meine Meinung.

    Die Meinung möchte ich Dir gar nicht absprechen. Und ich finde selbst, dass man genau hinschauen muss, bei welchem Händler man dort kauft. Aber bessere Zahlungsmethoden? Als Ergänzung dazu, jetzt gar nicht speziell an Dich - Du musst da ja nicht einkaufen - aber für jemanden, der genauso auf Datenschutz wie ich achtet ;): Es gibt Prepaid-Kreditkarten.


    Ansonsten wollte ich nur etwas Info und Objektivität ergänzen, da Alibaba halt echt riesig ist: "Die Plattform Alibaba.com ist der weltweit größte Online-Business-to-Business-Marktplatz mit über 53 Millionen Nutzern aus über 240 Ländern und Regionen." (Zitat)

    Ich habe mal danach gegoogelt und nach Bewertungen geschaut: einmal soll die Firma nicht wirklich seriös sein, zum anderen kann man dort nur mit Kreditkarte zahlen, dahinter steckt China als Plattform, etc.

    Interessanter Thread, ich häng mich mal dran.


    Nur eine Ergänzung zu Germanalibaba: Das ist kein Shop, sondern ein riesiger Marktplatz, also ein Portal wie ebay oder Amazon Marketplace. Gehört zu Alieexpress - die kennt man eher.


    Man sollte also genau hinschauen, bei welchem Händler man dort kauft, da geb ich Andy recht. Der Marktplatz als solcher ist aber seriös. Germanalibaba ist der "deutschsprachige" Teil, vermutlich aber mehrheitlich mit Übersetzungssoftware einfach übersetzt.

    Ach ... ;(;) bis vor 2 Wochen stand in meiner Signatur bei Camping: Zeeland-Süd-Holland (und das war sowas von direkt an der Küste), aber ich hab ja vor 2 Wochen verkauft. Am Rhein lebt sich's aber auch gut, obwohl das "nur" ein Fluss ist ... :grins


    (Musste direkt mal Tarmstedt googlen, das ist auch eine schöne Ecke, glaube ich!)

    Liebe alle,


    Kondenswasser ist besonders ein Problem in unisolierten, einfach verglasten Mobilheimen, die im Winter mit offenem Gas beheizt werden :). Bei grundsätzlich hoher Luftfeuchtigkeit wie bei uns an der Küste wenig angenehm. Ihr habt das nicht, Marie vermutlich auch nicht. Gibt's aber durchaus auch in alten Häusern, dann muss man halt lüften.


    Es war eher ein Glückwunsch an Marie zum Kauf eines (nach der Wandstärke) super Chalets :thumbup:.

    Der gesamte Wandaufbau ist 15 cm dick (Paneelen mit Konterlattung und Hinterlüftung, Diffusionsfolie, gehobeltes Ständerwerk 40 x 70 mm, Luftschicht, Wärmedämmung 60 mm, Dampfsperre Spanplatte V313 FO E1).

    Hi Marie,


    wir hatten uns vor kurzem auch über neue Mobilheime interessiert und dabei bewusst nur nach winterfesten, gut isolierten gefragt. Das war zwar in NL - vielleicht ist die Nachfrage an der Küste nach "wirklich winterfest" gar nicht so groß wie in D, aber die Wandstärken lagen eher bei 10-12 cm.


    15 cm Wandstärke ist schon eine Ansage für ein Mobilheim, das klingt für mich sehr gut. Und Gasleitung natürlich auch. Frieren musst Du sicher nicht.


    Frieren ist eh nicht so das Thema, glaube ich. Das musste ich tatsächlich auch in unserem sehr einfachen MH nicht, wenn ich schön geheizt habe (ein Gaskamin im Wohn-Ess-Zimmer, ein Elektro-Konverter). Aber das Raumklima ist im Winter bei sehr dünnen Wänden nix auf Dauer: Kondenswasser, kalt vom Boden und den Wänden und die Wärme hält sich nicht. (Von den Kosten fürs Heizen ganz zu schweigen, aber diese einfachen MHe sind halt nicht für den Winter gemacht.)


    Die Lieferzeiten sind wirklich lang. Dann wünsche ich Dir viel Vorfreude und dass alles gut klappt!

    Bei der Heizung habe ich noch eine weitere Baustelle, da der Onlinezugriff von zu Hause nicht funktioniert. Darüber könnte ich auch besser auf Temperaturänderungen reagieren.
    (...)
    Ich könnte mir vorstellen, das Wasser abzustellen und für den Tag das nötigste Wasser zum Waschen, Kochen und für die Toilette jeweils mitzubringen, mal sehen ob das Sinn macht... Der Abfluss wird ja hoffentlich nicht zufrieren...

    (...)
    In der Regel waren wir 2-3 Wochen in der Weihnachtszeit dort (mit Katzen ;-) ), das wird hier wohl schwierig sein.

    Für das Thema "Smarte Heizung" hilft Dir vielleicht der Beitrag von shrike weiter,

    hier: https://www.forum-mobilheim.de/thread/3683-gasheizung-im-winter-laufen-lassen/?postID=53077#post53077 oder der ganze Thread dazu hier, den ich sehr beeindruckend finde:

    https://www.forum-mobilheim.de/thread/3224-noch-ein-bisschen-mehr-komfort/


    Die Idee, im Winter einfach das nötige Wasser und ggf. ein Porta Potti dabei zu haben, hatte ich letztes Jahr auch. Für ein Wochenende schien mir Entlüften zu nervig. Wenn Ihr jetzt aber näher dran seid, dann würde es vielleicht auch reichen, die Wettervorhersage etwas im Blick zu haben. Wenn Frost in der Eifel angekündigt ist, müsste man halt kurz hinfahren.


    2-3 Wochen in der Weihnachtszeit im Chalet stelle ich mir gut vor (hätte ich keine Allergie, hätte ich auch Katzen ;-)). Die Bilder von MartinaL in ihrem MH-Thread mit Schnee sind total schön. Warum glaubst Du, dass das in der Eifel schwierig wird? Wegen der Temperaturen?

    Wir haben letzten Winter auch etwas Frostschutz-Mittel in die Abflüsse gekippt. Das war der Tipp auf dem Platz und die Flasche stand vom Vorbesitzer im Chalet. Ich kann also nicht sagen, was das für ein Frostschutz war, aber es gibt hoffentlich auch "Kanalisations-geeigneten Frostschutz" .....


    Bernhard : Macht Ihr das nicht oder welches Mittel verwendest Du?

    Neue Besitzer auf dem neuen Platz klingt gut - da drücke ich Euch die Daumen. Die Vulkaneifel ist eine wirklich schöne Landschaft. Dass Du das Meer vermisst, verstehe ich aber sofort. Wir waren quasi zwischen Zeeland und Süd-Holland, aber haben ja gerade erst verkauft. Im Moment ist es eher Erleichterung, dass ich nicht mehr für 2 "Wohnplätze" zuständig bin, schon das Winterfest-machen, Hecke schneiden und so.


    Öhm, aber ansonsten warte doch noch mit dem Rückbau Deiner Treppe, bis noch jemand schreibt? Ich würde den Thread-Titel ändern oder die 2 Themen trennen. Im Moment denkt man eher, dass es nur genau um diese Heizung geht bei Deiner Frage. Sind ja aber 2 Themen und auch das Heizungsthema ist allgemeiner ("Welchen Modus bei Gas-Heizung für Frostsicherheit einstellen? Und reicht Gefälle für Leitungs-Entleeren im Winter?"). Könnte mir vorstellen, dass es dann noch Antworten gibt .... Ich glaube aber tatsächlich, dass das Winterfest-machen in einer Viertelstunde erledigt ist, wenn man das regelmäßig macht.


    Ansonsten würde ich das Thema "Begleitheizung / Rohrbegleitheizung" hier im Forum mal googeln. Wenn Ihr das Chalet durchheizt und oft dort seid, dann dürfte so etwas trotz eifeliger Temperaturen für die meiste Zeit ausreichen? Wenn strenger Frost angesagt ist, könnt Ihr ja immer noch die Leitungen frei machen ....