Beiträge von NewMobile

    Solange das WLAN zuverlässig ist, funktioniert das System zuverlässig.


    Genutzt wird der Xiaomi smart Hub als Zentrale. Und die Thermometer sind die Xiaomi Bluetooth Thermometer. Läuft aber alles über chinesische Server, falls das für dich ein Ausschlusskriterium sein sollte.


    Sonst einfach die App installieren, alles einrichten, das war's. Also sehr leicht.


    Garibaldi's Lösung ist zugegebenermaßen schöner und flexibler, aber auch deutlich komplizierter. Alleine iobroker einrichten und auf einem Raspberry installieren, kann für einen 0815 User schon herausfordernd sein.

    Ich nutze bei mir einen Smart-Hub. Dort sind Thermometer im Haus verteilt und auch Bewegungssensoren verbaut.


    Kannst auch entsprechende Alarme einbauen. Einziger Nachteil: brauchst immer WLAN. Entweder vom Campingplatz oder deinem eigenen Router im Mobilheim.

    Nach erwerb von privat oder gewerblich?

    In solch einem massiven Fall würde ich wahrscheinlich zuerst die Wandlung anstreben / Rückgabe....Denn gerade mit dem Boden hängt unglaublich viel Arbeit zusammen.

    Sonst auch gerne ein paar Bilder einstellen, dann kann man eher was dazu sagen.

    Ich schätze mal, dass dort ein Regelventil drin sitzen wird.

    Dieses misst, wieviel Wasserdurchfluss aktuell herrscht und regelt dementsprechend die Flamme (und die Menge der Gaszufuhr).
    Viel Wasser soll erhitzt werden -> Viel Gas wird benötigt
    Wenig Wasser fließt durch den Wärmetauscher -> Es darf nur wenig Gas verwendet werden (sonst glüht dort drin bald alles feuerrot).


    Würde auch erklären, warum die Flamme so unkonstant ist. Wenn der Durchflussmesser nur Mist liefert und die Flamme ständig hoch und runterregelt, kommt es wahrscheinlich zu dem Aufploppen der Flammen.


    Würde schauen, ob du eine Sprengzeichnung findest und das Bauteil ausmachen kannst. Mit Glück ist nur das Kabel hinüber, sonst gibt's eventuell mit Glück den Sensor für kleines Geld.

    Ja. Die Wolle wird vollflächig in die Wände gegeben, sodass dort ein wenig Schallschutz entsteht. Idealerweise würde noch bspw. mit Gipskarton doppelt beplankt werden. Aber das bei einem Mobilheim? Müsste man testen, ob es auch ohne reicht und wie groß der Hohlraum zwischen den Wänden ist. Selbiges für die Türen, sind diese aus Kunststoff und mit Dämmmaterial gefüllt?


    Desweiteren können eben auch Schallbrücken nicht ausgeschlossen sein. Dies ist dann der Fall, wenn die Wandverkleidung ohne Dichtfilz / Schaumstoff an den Auflageflächen mit dem Boden / Dach verschraubt wurde. Steht nun bspw. das Bett an der Wand und gibt Klopfgeräusche ;) an die Wand von sich, wird sich dieser Schall auch im Mobilheim ausbreiten.

    Welches Modell von Gastherme hast du? Bilder davon zur Verfügung?

    Bei Manchen Gasthermen brennt durchgehend eine Pilotflamme, welche dann erst die eigentliche Flamme entzündet, die zur Warmwasseraufbereitung dient. Kann somit z.B. auch sein, dass du nur diese siehst, aber die Hauptflamme eben gar nicht startet. Aber ohne mehr Infos kann man da derzeit nur Rätselraten! ;)

    ...... und die gibt es halt nicht als Schnapper im Baumarkt. Zudem sind das meistens Produkte ohne Ersatzteilgarantie aus China. Unsere Mitsubishi hat A+++ und nur 39db im Eco Modus und ist für 55m2 ausgelegt. Im Kühlbetrieb kommt man mit 800w/h aus und zur Not kann man auch heizen, wobei da natürlich die Leistung auf über 3kw/h ansteigt.

    Hey,
    Zwischenfrage: Habt ihr eure Außeneinheit an der Außenwand fest installiert oder steht diese auf dem Boden?


    Stehe derzeit zwischen der Wahl diese an der Außenwand zu befestigen oder aber auf den Boden zu stellen und bin noch zwiegespalten wegen der Geräuschkulisse.

    Falls ihr diese an der Außenfassade fest installiert habt, überträgt sich das Brummen ins Innere oder bekommt man davon (dank bspw. schwingungsdämpfender Füße) nichts mit?

    Klar kannst du den Abluftschlauch dort durchstecken und die Wärme dorthin ableiten. Das ist kein Problem, zumal du sagst, dass der Unterbau sowieso nicht abgedichtet ist. Im Winter wieder umbauen, dass dort nicht die Kälte reinkommt.

    Aber würde mir nochmal überlegen, ob du wirklich einen Monoblock haben möchtest und kein Split-Gerät.

    Der Monoblock ist laut, ineffizient, wirkungsarm. Das einzig schöne ist die einfache Installation.

    Eine richtige Split-Anlage könntest du hingegen auch zum Zuheizen nutzen, falls im Winter mal die Gastherme bspw. die Hufen hochreißt.

    Rein interessehalber: Das Feuer ging nicht von deinem Mobilheim aus, bezahlt in diesem Fall nicht also die gegnerische Haftpflicht den Schaden, da dir dieser ja von "jemand anders" zugefügt worden ist?

    Und würde auch definitiv unter die Verkleidung schauen (lassen). Nicht, dass dort Kabel langlaufen, welche angeschmort oder die Isolierung komplett weggeschmort ist und dies nachher nicht im Kostenvoranschlag mit berücksichtigt wurde.

    Welchen Durchmesser haben deine Zwangsbelüftungen im Mobilheim, eventuell Bilder davon?

    Einen Lüfter in den Innenraum stellen wird nicht viel, um nicht zu sagen nichts bringen. Denn er wälzt nur die feuchte Luft im Mobilheim um, durch die Zwangsentlüftungen wird dort nichts rausgedrückt werden (da der Druck im Inneren gleich bleibt, es wird nicht von außen Luft zugeführt, also wird auch nichts aus der Zwangsentlüftung zum Druckausgleich herausbefördert).
    Somit denke ich auch, dass es das schlauste wäre, einen hier schon oft genannten Axiallüfter in die Zwangsbelüftung einzubauen. Idealerweise auf einer Seite einen saugenden und auf der anderen Seite einen drückenden (einmal "normal" und einmal "verkehrtherum" einbauen. Türen offen lassen und wenn die ein wenig Power haben, wird dadurch ausreichend Luftaustausch stattfinden.

    Betrieb eventuell mit einer einzelnen Solarzelle realisieren (welche eine alte Autobatterie) lädt.
    Alternativ auf 230 Volt gehen und ein Balkonkraftwerk nutzen (sofern gestattet bei dir) ; spart insgesamt Stromkosten für dich ein und reicht für die Lüfter auch definitiv aus (außer natürlich es liegt ordentlich Schnee auf dem Mobilheim oder es ist den ganzen Tag trüb und dunkel.

    Und noch als Tipp:
    Such gezielter nach Campingpark oder Mobilheimpark (und nicht nach Campingplatz!). Diese sind in der Regel expliziter ausgerichtet auf Dauercamper mit entsprechend großen Mobilheimen. Und durch Campingpark, anstatt Campingplatz werden diese angeblich auch wieder rechtlich anders betrachtet und bieten daher mehr Möglichkeiten für Erstwohnsitz etc.

    Hallo newmobile,


    Ja, jeder Hersteller hat zu Recht seine Präferenzen und seine Vor-und Nachteile. Es muss einfach passen, für uns wären es einige englische Hersteller, die uns stark beeindruckten. Es gibt bei den Engländern eine neue Norm, die eine Ganzjahres-wohnmoeglickeit gewährleisten sollen: BS 3632 von 2015, dies wurde per Zertifikat uns bestätigt.

    Genau nach der suche ich derzeit auch.
    Aber extrem selten zu finden, bislang nur in UK selbst fündig geworden, in "Europa" (einfacherer Import wegen des Brexits) noch nicht gefunden.

    Danke schonmal für eure Infos.

    Heidjer
    Genau, das spricht mich bei deren Mobilheimen auch an.
    Die Qualität der Baumaterialien an sich ist glaube ich nicht das gelbe vom Ei. Sehr viel Plastik, teilweise auch nur Kunststoffscheiben, die Armaturen im Bad sind auch nicht mein Fall. Aber von den Bildern her, man schaut es sich an und denkt sich einfach nur: Gemütlich, aber nicht überladen (sprich, kein Kitsch, wie ausladende Bordüren, Vertäfelungen etc.). Sonst echt alles aufeinander abgestimmt und einfach nur wohnlich.
    Aber nach den RS Modellen werde ich dann nochmal Ausschau halten, die sind mir bis jetzt als "Winterkategorie" noch gar nicht zwischen die Finger gekommen. 10cm wären ja schon eine Ansage bei den englischen Modellen, die meisten (die ich bis jetzt auch angefragt hatte) vermeldeten zwischen 3 und 7cm Wandstärke - wohlgemerkt mit Außenbeplankung, der Verkleidung innen etc. Ladet scheint übrigens vom Markt verschwunden zu sein, Domain ist zu verkaufen. ;)

    Und da kommt man dann wahrscheinlich auf das Ergebnis, wie Falterfan
    300€ Heizkosten und die Heiztherme feuert nonstop durch. Gerade, wenn im Boden echt null Dämmung, sondern nur doppelte Folie und solche Scherze sind.
    Und für mich ist es keine Option nachzudämmen, gerade wenn schon eine Neuanschaffung ins Haus steht und man noch die Wahl hat (und das Kind noch nicht in den Brunnen gefallen ist).

    Ich halte mal nach den RS Modellen Ausschau (oder welchen, wo explizit die Dämmstärken stehen sollten...aber die wird leider sehr häufig zurückgehalten). Sonst wird es eben doch Letniskovo, Kuschl, Tobs oder dgl. und dann direkt mit 15-18cm Dämmung!

    Ich hole das Thema nochmal hoch.

    Habe jetzt auch ohne Ende Mobilheime besichtigt und es gibt, überwiegend scheinbar aus dem Vereinigten Königreich viele Mobilheime, die von innen und preislich super attraktiv sind.

    Willerby, ABI, Carnaby, Pemberton.

    Wie ist denn eure relle Erfahrung in Sachen Isolierung und Wintertauglichkeit?
    Leider gibt es dort sehr wenige Informationen seitens der Hersteller und wenn, dann müssen diese förmlich aus der Nase gezogen werden.

    Beispiel Carnaby:

    - Wände 50mm Fibreglass (also Glaswolle)

    - Dach 100-120mm Glaswolle

    - Fenster doppelt verglast

    - Boden doppelte Folie (und zusätzlich hinzufügbar 25mm Glaswolle)


    In Übergangszeiten hat man damit sicherlich keinerlei Probleme.

    Aber in richtig kalten Wintern (wie letztes Jahr, wo es auch mal unter -20°C ging) oder in richtig heißen Sommern, wird sich wahrscheinlich die Klimaanlage bzw. Heizungstherme einen Ast abarbeiten oder? Dass es kalt wird, glaube ich mal gar nicht (bei den großen Thermen mit über 20KW Leistung), aber dass es teuer wird, schon.

    Habt ihr mal Vergleichsgrößen, wie hoch eure Heizkosten (oder Verbräuche) so im Schnitt mit diesen "sparsam" isolierten Mobilheimen sind? Was habt ihr so im Jahr durchgejagt bei Dauerbewohnung (an Gasflaschen / KwH / Euros)?
    Der U-Wert Rechner verheißt nichts gutes, gerade im Vergleich zu den polnischen Bauten mit 100-150mm Steinwolle oder gar PUR Schaum in den Wänden.

    Auch wenn es nur schmale Verblender sind kommt da erhebliches Gewicht zustande. Warum sollte eine FB Heizung, die ja aus flexiblen Röhren besteht und schwimmend verlegt wird, denn im Chalet undicht werden?

    Auch wasserführende Fußbodenheizungen werden dort verkauft?
    Fußbodenheizungen bestehen doch meist aus Segmenten, die mit (Press-)Fittingen verbunden sind. Das sind dann doch deutlich mehr, als bei einer Wasserleitung, die i.d.R. einmal komplett durchgehend ist und zwischendurch nicht noch zig (Press)Fittinge hat.


    Aber okay, wenn die das anbieten, scheint es doch irgendwie zu klappen und gut zu funktionieren, sonst wäre das System nicht mehr am Markt. Wieder was dazu gelernt! :thumbup:

    Warum denn keine Fußbodenheizung mit Wasser.

    Die wird einem kein Mobilheimanbieter verbauen.


    Sobald das Häuschen auf dem endgültigen Platz steht, könnte man über eine Nachrüstung nachdenken.


    Aber sonst sind wasserführende Fußbodenheizungen leider sehr anfällig. Beim Transport verzieht sich, wenn optisch wahrscheinlich kaum ersichtlich, tatsächlich das Mobilheim an sich schon sehr. Und wenn dann die Leitungen und Verbindungen schon auf Spannung sind und noch mehr strapaziert werden, sind Undichtigkeiten vorprogrammiert. Leider, sonst volle Zustimmung!

    Auch ich empfehle, wenn wirklich nur mit Elektro (klassisch Heizkörper / Fußbodenheizung), unbedingt die Split-Klimaanlage mitzubestellen oder es vorbereiten zu lassen.

    Bei klassischen Elektroheizungen ist die Umsetzung ~1:1 von Strom in Wärme. Bei einem Split-Klimagerät zur Unterstützung hingegen werden 1,6 KW bspw. in bis zu 6,4 KW Wärme umgewandelt (also massivst sparsamer).


    Schon geklärt, wie groß die Absicherung deines Anschlusses werden wird? Ich hoffe ausreichend groß, wenn du mit Elektro heizt und dann eventuell noch zusätzliche Großverbraucher laufen hast (Waschmaschine, Geschirrspüler, Herd, Backofen...).

    Falls du Nachrichten schicken kannst, Klickklaus melde dich doch bitte mal! ;)
    Ich kann hier (noch?) keine Nachrichten schicken.

    Na sicher kann man das hier :whistling:

    "Einfach mit dem Cursor auf den Namen zeigen und dann erscheint eine *Maske* , ganz unten rechts ist ein Pluszeichen , dann ein durchkreuzter Kreis und daneben eineinhalb Sprechblasen .....auf diese klickst du drauf und schon kannst du eine PN schreiben und versenden ;)

    Bei dir geht es tatsächlich, dort ist ein Briefumschlag.


    Bei Gil hingegen ist davon nichts zu sehen. Und bei allen anderen, "normalen" Usern ebenfalls nicht.

    Bezahlfunktion? :grins

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